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Wir zeigten Matthias viele unserer Lieblingstrails und da durfte auf der Runde natürlich auch nicht der Halt bei der Besenbeiz an der Tössegg fehlen. Es war kurz nach zwölf Uhr mittags, also ideal für eine feine Schweinsbratwurst vom Grill. Das war lecker und bei dem formidablen Wetter waren natürlich auch viele andere Leute da. Es herrschte eine angenehm entspannte Stimmung. Den Schluss der Tour liessen wir dann eher gemütlich angehen und als wir zuhause ankamen waren wir zufrieden (und müde). Wir putzten gleich noch unsere Bikes, bevor Matthias seine Sachen zusammenpackte und sich auf den Heimweg nach Deutschland machte. Das war ein wirklich gelungenes Bikeweekend, welches allen Beteiligten viel Freude bereitete. Der Tacho sagt: 46 km., 3:38 Std., 1'340 Hm. Sonntag, 25. Juli 2010Aussichtsturm auf dem Altberg
Sonntag, 18. Juli 2010ruhiges WochenendeGestern Samstag habe ich das neue Santa Cruz Bike tiptop geputzt und für eine kommende Tour bereit gemacht. Die fliessenden Formen der Carbonkonstruktion sind deutlich einfacher zu reinigen als das Intense Spider29 Alu Bike. Dann nahm ich das Kish Titan Bike aus der Garage und pützelte noch etwas drum herum.Â
Sonntag, 11. Juli 2010SommersonntagNach der gestrigen Grill-Schlemmerei und dem Juli-Rekordgewicht auf der Waage war klar, dass ich mich heute noch etwas bewegen wollte. Es war nicht mehr ganz so drückend heiss wie gestern, doch die 30° Grad Grenze wurde auch heute wieder geknackt.
Ich bin dann gemütlich etwas in der Gegend rumgekurvt und habe einfach den schönen Tag genossen. Dreimal habe ich einen kleinen Verpflegungshalt gemacht und zum Schluss der Tour besuchte ich noch kurz meine Eltern. Wir plauderten etwas im Garten, bevor ich mich dann auf den Heimweg machte. Schön war's, heiss war's, das hat mir wirklich gut gefallen. Das GPS sagt: 54 km., 2:27 Std., 510 Hm. PS: Heute Morgen demontierte ich den Hinterradreifen und putzte die Reste der Dichtmilch weg, damit ich danach einen passenden 29er-Schlauch montieren konnte. Somit ist zumindest das Hinterrad wieder mit Schlauch und nur noch das Vorderrad schlauchlos. Ich sehe das Problem beim Racing Ralph Reifen, der einfach zu dünne Seitenwände hat. Ein eingelegter Schlauch festigt die Flanke noch etwas, während schlauchlos hier doch sehr pannenanfällig ist. Wenn im Herbst der Reifen abgefahren ist, werde ich einen erneuten tubless-Versuch starten. Vorest bleibt's nunmal beim Schlauch. Sonntag, 4. Juli 2010SonntagsabendplauschBei uns war es gewitterhaft und schon kurz nach Mittag fielen die ersten Tropfen. Nur ein paar Wenige und bald hörte es auch wieder auf, doch man wusste einfach nicht so recht, wie es sich weiter entwickeln wird. Wir blieben zuhause und kramten etwas rum. Ich erledigte Zahlungen und bastelte noch etwas am gestrigen Blogbeitrag rum. So gegen Abend zeigten sich dann vermehrt wieder die Sonnenstrahlen und so bot sich die Gelegenheit für eine kleine Abendrunde.
Sonntag, 20. Juni 2010trübe SacheAuch heute war das Wetter mehr regnerisch als trocken. Wolkenverhangen und trüb, kaum 15° Grad, eher Herbst als Sommeranfang, noch immer komisch. Ich drückte mich also etwas am PC rum und verplämperte langsam aber sicher den Tag. Weil ich weiss, dass mir das auf die Stimmung schlägt, wollte ich am späten Nachmittag noch eine kurze Strassenrunde drehen. Kurz nach vier Uhr waren die Strassen dann soweit abgetrocknet, dass ich mit dem Kish ein kurze Runde um den Flughafen Kloten wagen konnte. Der Temperaturcheck fiel ernüchternd aus. Lange Hosen und eine Windweste... wie im März oder April... und dann kam es so, wie so oft in den letzten Tagen. Schon bald fielen aus den grauen Wolken vereinzelte Tropfen, dann etwas mehr, dann wieder weniger, man weiss nie so genau, wie es sich nun entwickelt. Ich hatte keine Lust auf Regenjacke und erhöhte den Druck auf die Pedale um rasch wieder nach Hause zu kommen. Das hat dann zum gesuchten Schwitzen und Auslüften beigetragen. Immerhin. Das GPS sagt: 28 km., 1:20 Std., 300 Hm. Sonntag, 6. Juni 2010sonniger SonntagEin Patenkind meiner Frau feierte heute Konfirmation und so machten wir uns an diesem sonnigen Morgen auf den Weg in eine Kirche, zum entsprechenden Konfirmationsgottesdienst. Ich erinnere mich kaum daran, wann ich das letzte Mal einen protestantischen Gottesdienst miterlebt habe. Ist schon lange her. Ich war trotzdem etwas überrascht, wie viel Rummel heutzutage in volksnahen Kirchen veranstaltet wird. Wobei mir schon klar ist, dass eine Konfirmation, mit zehn Teenagern und ihren Familien und Freunden wohl wenig repräsentativ ist. Auf alle Fälle war viel los. Nach der Konfirmation wurde von der Kirchgemeinde ein Stehapéro im Vorgarten der Kirche offeriert und das herrliche Wetter lud wirklich zum Plaudern, Verweilen und Fotografieren ein. Später offerierten die Eltern des Konfirmanden ein leckeres thailändisches Essen in einem schönen Vorgarten eines kleinen Restaurants, wo wir noch lange siessen und uns unterhielten... Als wir dann gegen Abend nach Hause kamen, fühlte ich mich ziemlich satt und pampig. Sollte ich nun noch etwas Fernsehsport treiben? Der Himmel bedeckte sich zunehmend, wie vom Wetterbericht vorhergesagt. Am späten Abend sollten verbreitet Gewitter und Regen aufkommen. Hmm... Ich hätte noch etwa zwei Stunden Zeit... also los! Umziehen und auf's Bike! Gegen halb sechs Uhr starte ich zu einer kleinen Bike-Verdauungsrunde mit dem Ziel Irchelturm. Die Wolken werden zwar immer dunkler, doch es war noch immer über 25° Grad warm. Herrlich. Bald begann ich zu schwitzten und mein inneres Reinigungsprogramm konnte starten. Die etwa 25 minütige Steigung hoch zum Irchelturm bin ich deshalb eher gemütlich gefahren. Mein Organismus sollte gleichmässig arbeiten und Schadstoffe ausschwitzen. Schnell war gar nicht nötig.
Kurz vor der Garage bemerkte ich dann die ersten Regentropfen. Super Timing! Als ich fünf Minuten später unter der Dusche stand, regnete es schon heftig auf's Dachfenster. Das GPS sagt: 30 km., 1:46 Std. 750 Hm. Das war ein schöner Sommersonntag. Heute zuerst mit einem langen gemütlichen Teil und dann am Abend einen kurzen sportlichen Teil. Ideal, wenn Beides Platz hat. Sonntag, 25. April 2010Sonntags-MeditationstourNach einem gemütlichen Morgen, bei interessanter Lektüre, hat mich der satte Sonnenschein doch noch für eine Velotour motiviert. Ich wollte das Kish ausführen und ihm den schönen Frühling zeigen. Und auch mich selbst wollte ich mit dieser frischen Frühlinsenergie aufladen. Sonne, Wärme, blühende Bäume und Sträucher, Feldblumen und überall der gelbe Löwenzahn. Da schwingt neues Leben und mit dieser Schwingung wollte ich mitgehen. Dabei hatte ich nicht so ein klares Ziel. Sitzberg, Sternenberg, Hulftegg? Irgend so etwas... Ich fahre lange in einem ausgeglichenen Atemrhythmus und geniesse die beruhigende Wirkung. Bewusstes Atmen hat Qualität und lässt sich gerade auf Strassentouren sehr gut trainieren. Den Kopf zu heben und an den Horizont zu blicken ist auch eine gute Übung. Schultern lockern, Gesicht entspannen und durch die Nase einatmen, den Brustkorb weiten...
Rad fahren war heute mein Meditationsobjekt. Während dieser Meditation versuchte ich mich stets so gut wie möglich zu entspannen. In Bewegung und unter Anstrengung zu entspannen klingt vielleicht etwas schräg, doch ich staune, wie viel da machbar ist. Oder anders gesagt: Es gibt 1'000 Arten, wie man sich muskulär verspannen kann, ohne dem eigentlichen Ziel näher zu kommen. Diese Verspannungen zu lokalisieren und bewusst anzugehen ist eine sehr gute Körperwahrnehmungsübung und lässt einem genussvoller, weil entspannter radeln. Für solche Betrachtungen war der heutige Tag wirklich ideal. Schön und warm. Das GPS sagt: 84 km., 3:57 Std., 920 Hm. Sonntag, 18. April 2010ruhige WocheAm Donnerstagmorgen besuchte ich ein grosses Buchgeschäft und schmöckerte fast zwei Stunden durch die Regale und blätterte in Büchern. Am liebsten hätte ich alle gekauft, die ich mir angesehen hatte, doch so geht es ja meist nicht im Leben. Man vergleicht und reduziert auf ein -für sich- vertretbares Mass. Es waren dann immer noch sechs Bücher, die ich zur Kasse trug. Vier Bücher über Yoga und zwei über Pilates. Zwei Anatomie-Wissensbücher, drei lesbare Bücher und ein Übungsbuch. Stoff für viele Lese- und Lernstunden. Und so verbrachte ich in den letzten Tagen manche Stunde im Lesesessel und fütterte mehr meine grauen Zellen, als meine Muskelzellen. Ich brauchte körperlich etwas Ruhe und Erholung und dafür waren diese Bücher genau das Richtige. Sie halfen mir besser zu verstehen was ich tue und warum ich etwas tue. Dabei stellte ich auch dankbar fest, dass ich schon auf dem "richtigen" Weg bin und Vieles, was ich mir überlege, in die grundsätzlich "richtige" Richtung geht. Das motiviert natürlich und so wird man auch empfänglich für weitere Tipps und Anregungen. Diese etwas ruhigere Woche macht auch trainingstechnisch durchaus Sinn. Nachdem sich mein Sportumfang in den letzten drei Wochen bis auf 18 Stunden steigerte, brachte diese Woche, mit knapp 11 Stunden, endlich mehr Raum für Erholung und Regeneration. Und so wenig sind ja 11 Stunden auch nicht... Nun sind auch die physischen Speicher wieder aufgeladen und die neue Woche kann starten. Ich bin bereit und wünsche allen da Draussen, in den Weiten des Internets, alles Gute und eine schöne Woche! Sonntag, 11. April 201029er Treffen und TourHeute morgen bin ich mit dem Auto nach Glattfelden zum Bikeshop mainstreet42 gefahren, wo wir für 10:00 Uhr auf eine 29er Tour verabredet waren. Wie letztes Jahr, waren wir auch diesmal sieben 29er Fahrer, auch wenn die Zusammensetzung leicht anders war. Eine gute Gruppengrösse für eine Sonntagstour.
Wir haben angeregt geplaudert und uns gut unterhalten. Schön, diese Leute wiedereinmal zu sehen. Die Rückfahrt zum Bikeshop war dann nur noch ein Klacks und nach einem kurzen Abschiednehmen war ich schon bald wieder auf dem Heimweg. Das GPS sagt: 41 km., 3:00 Std., 860 Hm. Heute Abend hatten wir zwei befreundete Paare zum Essen eingeladen und ich wollte frittierten Fisch mit Wok-Gemüse süss-sauer machen. Dazu gebratener Reis. Den Reis hatte ich gestern schon vorgekocht, ich musste ihn also nur noch mit Ei und Erbsen anbraten. Für sechs Personen gab es jedoch eine ganze Menge Gemüse zu putzen und klein zu schneiden. Dazu 600g Fisch waschen, abtrocknen, würzen und zum Frittieren vorbereiten. Das Abendessen hat dann sehr gut geklappt und aufgrund der leeren Pfannen und Schüsseln gehe ich auch davon aus, dass es allen geschmeckt hat. Das war ein schöner Sonntag. Sonntag, 4. April 2010Erholung am OstersonntagHeute Morgen besuchte ich im Fitnesscenter eine Lektion Pilates. Meine Hauptmotivation zur Fahrt ins Fitnesscenter lag jedoch beim Gedanken an Sauna und Dampfbad. Ich spürte die beiden Velotouren der letzten Tage noch in den Muskeln und dachte deshalb, dass mir Sauna und Entspannung gut tun würde. Doch nur für Sauna traue ich mich da irgendwie nicht hin und Pilates am Morgen ist bestimmt auch nicht schlecht. Die 50 Minuten Bewegung gaben mir ein angenehmes Körpergefühl für die Sauna und ich konnte mich dabei richtig gut entspannen. Ich schwitze schon gerne und ich mag auch die Abwechslung von heiss zu kalt und geniesse die Entspannung im Lehnstuhl danach. Zweimal Sauna und einmal Dampfbad und ich fühlte mich einbewegt und gereinigt. Ein gutes Körpergefühl. Den Nachmittag verbrachte ich mit lesen und später schaute ich mir noch das Radrennen "Flandern Rundfahrt" am Fernseher an. Alles lief bestens und der Schweizer Fabian Cancellara konnte einen eindrucksvollen Solosieg feiern. Wirklich ganz grosse Klasse, wie er sich da unwiderstehlich durchsetzte! Super! So macht auch Fernseh-Sport Spass! Sonntag, 7. März 2010ErholungswochenendeAm Samstagmorgen besuchte ich eine Stunde Rückenfit im Fitnesscenter. Schon in der Nacht hatte es leicht geschneit, doch als ich während der Lektion mal nach draussen schaute, vernahm ich einen regelrechten Schneesturm. Innert einer knappen Stunde lagen hier im Flachland an die 10cm nasser Neuschnee, der die Strassen in wahre Rutschbahnen verwandelte. Für den Rückweg nach Hause brauchte ich dann fast eine Stunde. Viele Strassen waren durch querstehende Autos oder LKWs blockiert. So habe ich dann am Nachmittag nur noch kurz vor dem Haus den Schnee weggeräumt und bin den Rest des Tages drinnen, in der warmen Stube, geblieben. Heute bin ich zeitig aufgestanden, damit ich nach einem Minifrühstück Zeit hatte um zum Abstimmungslokal zu spazieren und unsere Stimmen zu den drei nationalen Abstimmungen abzugeben. Danach wollte ich gemütlich heimgehen, doch aus gemütlich wurde nichts. Ein stetiger und starker Nordwind blies mir entgegen und die Null Grad fühlten sich dadurch viel kälter an. Der Wind blies immer wieder Schnee von den Feldern durch die Luft - ziemlich unangenehm. Da bleibe ich wohl auch heute besser zu Hause... Ich habe die drei ruhigen Tage sehr genossen. Wann habe ich denn das letzte Mal stundenlang gelesen ohne das Gefühl zu haben, etwas Aktiveres, Spannenderes zu versäumen? Das ist schon lange her. Nun fühle ich mich wieder erholt und bereit für die neue Woche. Sonntag, 28. Februar 2010Hörnli-AnnäherungUrsprünglich war für dieses Wochenende eine Schneeschuhtour geplant, doch auch diesmal war die Wetterlage ungünstig. Erhebliche Lawinengefahr und weiterhin warme Temperaturen. So wird das nichts und deshalb haben wir Mitte Woche um entschieden. Wir fahren eine Bike-Strassentour von Uster auf das Hörnli im Zürcher Oberland. Pünktlich um 12:00 Uhr war ich dann am Startort bei Peter und Christian war auch schon da. Nachdem wir uns gegenseitig über die anderen Freunde informierten stellten wir fest, dass wir schon komplett sind. So bleiben wir heute also zu Dritt - auch gut. Das Wetter war stark bewölkt und äusserst windig. Laut Wetterbericht sollte es trocken bleiben, jedoch müsse mit teils starken Südwestwindböen gerechnet werden. Zum Glück war es mit 11 oder 12° Grad doch ziemlich warm und so störte der Wind nicht so sehr.
Auf dem Rückweg sind wir dann wirklich sehr starken Böen ausgesetzt und man muss zeitweise richtig aufpassen, dass es einem nicht von der Strasse windet. In Bauma kehren wir in ein Restaurant ein, wo wir uns aufwärmen und verpflegen. Christian sitzt dieses Jahr zum ersten Mal auf dem Bike und hat nun entsprechend Kohldampf. Frisch gestärkt nahmen wir dann die letzten Hügel in Angriff und stemmten uns immer wieder kräftig gegen den Wind. Trotz etwas komischem Wetter und trotzdem, dass uns das Gipfelerlebnis verwehrt blieb, war es eine schöne Sonntagstour und ich hatte wirklich Freude, wiedereinmal mit Peter und Christian zu fahren. Das gab es ja schon länger nicht mehr. Das GPS sagt: 59 km., 3:50 Std., 1'040 Hm. Sonntag, 21. Februar 2010Winterwanderung um den WägitalerseeDas Wetter war einfach zu gut um heute nichts draussen zu unternehmen. Die Sonne schien an einem fast ganz blauen Winterhimmel, nur ein paar hohe Schleierwolken zogen vorüber und die Temperaturen lagen wieder ein paar Grad im Plusbereich. Ideal, für einen Winterspaziergang. Ich überlegte kurz, wo wir hin wollten und kam ganz spontan auf das Wägital.
Was soll's? Das Wetter war gut und unsere Laune stimmte. Karin merkte auch bald, dass ich mich zeitlich wohl arg verschätzte, doch sie blieb guter Dinge und nahm's mit Humor. Nicht nur das, es hat ihr auch gut gefallen. Die schöne Winterstimmung, die frische, kalte Luft, der weisse Schnee, die imposanten Berge ringsum, das ist einfach schön.
Sonntag, 7. Februar 2010am siebten Tag sollst Du ruhnHeute verlebten wir einen ruhigen und gemütlichen Sonntag. Am Nachmittag unternahmen wir einen kurzen Spaziergang und trafen meine Eltern zu Kaffee und Kuchen. Ansonsten blieben wir zu Hause und genossen die warme Stube. Ich las wieder einmal in alten Yoga-Büchern und stellte mir dann für nächste Woche ein neues Morgengymnastik-Programm zusammen. Das wollte ich schon lange tun, denn bisher übte ich morgens eher aus der Erinnerung heraus und die Übungen waren deshalb auch nicht aufeinander abgestimmt. So war das nicht wirklich stimmig. Ein gutes Gymnastikprogramm braucht eine Choreografie. Eine Einstimmung, ein Hauptteil und ein Ausklang. Und in den Büchern von Selvarajan Yesudian finden sich ja wirklich unzählige Vorschläge und Lektionsbeispiele. Wirklich sehr empfehlenswert. Ja, ich will die Yoga-Geschichte wieder aufnehmen. 2006 trat Yoga für mich in den Hintergrund, jetzt drängt es wieder weiter nach vorne. Schön, das tut mir gut.
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.