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Artikel mit Tag ichbinFreitag, 18. Juni 2010gewichtige Sache
Eigentlich wĂŒrde ich gerne noch ein paar Kilos runter, doch auch hier gilt: In letzter Zeit war ich zu faul. Meine BemĂŒhungen haben nachgelassen. Ich vernachlĂ€ssigte meine Gymnastik und auch beim Essen nahm ich es in den letzten zwei Monaten nicht mehr so genau. Und so geht natĂŒrlich nichts. Ich bin froh, die ca. 92 Kilo zu halten, das finde ich schon recht gut. Wenn ich jedoch bis Anfang August, bis zum Start der GraubĂŒnden-Biketour noch die 90 Kilogrenze knacken könnte, wĂ€r's natĂŒrlich super. Mal schaun. Dienstag, 8. Juni 2010reinigendIch wollte nach dem Feierabend eine Runde biken, was sich dann jedoch etwas verzögerte. Wie angekĂŒndigt zog sich der Himmel gegen Abend zu und als ich gegen halb sieben Uhr auf's Bike stieg war es schon ziemlich dĂŒster. Und prompt fielen schon bald die ersten Tropfen... Mist. Ich hatte keine Lust nass und dreckig zu werden und auf keinen Fall wollte ich mich unnötig erkĂ€lten. So drehte ich um und war nach nur knapp 25 Minuten Fahrt schon wieder zu Hause. Ich packte nur kurz die Sporttasche, stieg ins Auto und fuhr zum Fitnesscenter. Ich hatte nicht vor, mich an den GerĂ€ten zu stĂ€rken, sondern wollte einfach noch etwas in der Sauna schwitzen. Was mich dann prompt an den letzten Beitrag erinnerte. Ja, in letzter Zeit empfinde ich schwitzen verstĂ€rkt als ein Akt der Reinigung. Doch nicht nur das. Wenn ich gut schwitzen kann fĂŒhle ich mich auch leichter, irgendwie durchlĂ€ssiger und trotzdem stabiler. Das ist noch schwierig zu beschreiben. Durch schwitzen kann ich negative, emotionale Anhaftungen abstreifen. Dadurch bessert sich regelmĂ€ssig meine Laune. So auch heute... schön war's.
von Beat
in Yoga
um
22:31
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Tags fĂŒr diesen Artikel: Gesundheit, ichbin
Mittwoch, 17. Februar 2010WochenplanSeit Jahresbeginn sind nun sieben Arbeitswochen verstrichen und durch den Wegfall der Schule am Freitag, hat sich meine "Standard-Arbeitswoche" neu strukturiert. Ganz grob teilt sich die Woche nun zwei Bereiche: 3 Tage Brot erwerb, 4 Tage Brot essen. Wenn ich mich frage, wer in der aktuellen Situation Herr ĂŒber meine Lebenszeit ist, dann wĂŒrde ich antworten: Von Montag bis Mittwoch bestimmt die Notwendigkeit Geld zu verdienen, um nach meinen Vorstellungen leben zu können, mein Tun. Donnerstag und Freitag gehören nur mir alleine, da bin ich bis auf Kleinigkeiten völlig frei, und Samstag, Sonntag bestimmen dann vorwiegend meine Mitmenschen und ihre Ideen und BedĂŒrfnisse meine Aktionen. Das ist sehr spannend. Vor allem natĂŒrlich die zwei freien Tage... ich hatte vermutlich noch nie so viel Lebenszeit unter meiner eigenen Kontrolle. Das ist wirklich erhöhte LebensqualitĂ€t! Hier habe ich diese zwei Tage dann bereits wieder etwas aufgeteilt. An mindestens einem Tag soll Sport im Vordergrund stehen. Kraft, Ausdauer und/oder Beweglichkeit trainieren, mindestens eines dieser Ziele soll da jeweils erreicht werden und bis jetzt bin ich diesbezĂŒglich auch voll im Plan. FĂŒr die ĂŒbrige freie Zeit gilt eigentlich nur noch die Regel: nicht rumhĂ€ngen! möglichst wach und bewusst jeden Moment beleben und erleben. Das fĂŒhrt automatisch dazu, dass man die Zeit besser nutzt. Und das fĂŒhrt wiederum dazu, dass man sich auch bewusster entspannt und bewusster rumhĂ€ngt, weil man das ja auch braucht.Was ich noch anfĂŒgen möchte ist, dass ich diesen neuen Wochenrhythmus sehr mag und dass ich auch die Grundstruktur schĂ€tze, die die drei Arbeitstage mit sich bringen. Ich bin in diesen drei Tagen leistungsfĂ€higer geworden, weil ich zufriedener und ausgeglichener bin als zuvor. Das wiederum bringt bessere Resultate und auch mehr Spass an der Arbeit an sich, was weiterum zur guten Stmmung beitrĂ€gt. Ja, momentan lĂ€uft es wirklich rund. Hoffentlich hĂ€lt diese gute Phase noch etwas an. Ich bin dankbar und gebe mir MĂŒhe. Mittwoch, 16. September 2009und durchDrei Tage BĂŒroarbeit liegen nun wieder hinter mir. Es kommt Lern-Donnerstag und Schul-Freitag. Und dann: Bike-Samstag! Nach dem psychischen Tief von letzter Woche habe ich mich wieder gefangen und interessanterweise hat mir mein 60%-BĂŒroalltag dabei nicht unwesentlich geholfen. In 60% der Zeit etwas zu bewirken ist eine spannende Aufgabe. Und es beschĂŒtzt mich vor den 40% Nonsens, den ein globaler Grosskonzerne intern produziert... da trotzdem Mehrwert zu erzeugen, ist eine Kunst. Zum GlĂŒck ist das jeweils nach drei Tagen vorbei. Mein Mittwochabend ist immer ein Freitagabend. Dienstag, 24. März 2009noch so viel Leben...Alter ist relativ, Jahre an sich sagen noch nicht viel aus. Das persönliche Schicksal und die stetige Ansammlung von Erfahrungen ist wie ein Rucksack der immer schwerer wird und der das vorwĂ€rts schreiten zunehmend erschwert. Mein Rucksack ist trotz 45 Jahren noch ziemlich leer. Auch, weil ich bisher von persönlichen SchicksalsschlĂ€gen verschont geblieben bin. Auch, weil ich keine Kinder habe. Auch weil ich geistig und körperlich vorwiegend gesund bin. Deshalb ist in mir noch so viel Leben und so viel Lust auf Leben. Im GesprĂ€ch mit "Gleichaltrigen" fĂ€llt mir zunehmend auf, dass Anderen oft genau diese Lust auf Leben vergangen ist. Nein, vergangen ist der falsche Ausdruck. Die Flamme des Lebensfeuers ist einfach kleiner und deshalb sind sie vorsichtiger geworden. Es macht den Eindruck, als ob sie sich schon oft verbrennt haben und enttĂ€uscht worden sind. Sie haben sich mit der Zeit dafĂŒr entschieden, lieber eine kleine Flamme in stiller Luft zu hĂŒten, als mit einer starken Flamme dem Wind des Lebens entgegen zu treten. Nur so ein Gedanke - und wenn ich versuche deren Rucksack zu erkennen, so kann ich es auch oftmals verstehen. Vielleicht ist es aber auch nur, weil ich in einem beruflichen Umorientierungsprozess stehe und deshalb gespannt bin, wie sich mein Leben in den nĂ€chsten Jahren entwickelt. Das gibt mir das GefĂŒhl, die FĂ€den des Lebens etwas mehr in den eigenen HĂ€nden zu halten. Und das ist ein gutes GefĂŒhl, eine positive Spannung. Dienstag, 20. Januar 2009stiller, Ă€lter, bequemer oder weiser?Seit schon fast 10 Jahren surfe ich regelmĂ€ssig verschiedenste Diskussionenforen im Internet ab. NatĂŒrlich dreht es sich in erster Linie um Mountainbikes, -teile und -touren. Ich nehme aber ab und an auch an politischen Diskussionen teil und bei Lust und Laune stehen auch philosophische und esoterische Foren auf meinem Online-Speiseplan. Schon seit einiger Zeit stelle ich fest, dass ich je lĂ€nger je weniger mitdiskutiere und vermehrt nur noch mitlese. WĂ€hrend ich frĂŒher noch begeistert meine eigene Meinung kund tat und auch mal beherzt mitgestritten habe, so kommt es immer mehr vor, dass ich zwar noch beginne eine Antwort zu schreiben, dann aber mitten drin abbreche. Oder ich verschiebe meine Antwort auf den nĂ€chsten Tag um es dann ganz sein zu lassen. Oft denke ich dabei, dass meine Ansicht gar nicht so wichtig ist, dass ich sie nun kund tun mĂŒsste. Ich werde zunehmend stiller... woran das wohl liegt? Werde ich einfach bequemer, fauler, oder ist auch das nur eine Phase? Wobei... auch mein ganz persönliches Umfeld hat mir schon signalisiert, dass ich zunehmend stiller werde und nicht mehr so beherzt diskutiere wie frĂŒher einmal. Vielleicht werde ich auch bloss Ă€lter und ein bisschen weiser. Ich habe gelernt, dass jede Meinung persönlich ist und dass das, was fĂŒr mich stimmig und richtig ist, noch lange nicht fĂŒr Andere stimmen muss. Es ist auch nicht nötig, dass ich immer meinen Senf dazu gebe und alles kommentiere... Auf der einen Seite sehe ich das positiv, als GrosszĂŒgigkeit, als Akzeptanz des GegenĂŒbers. Ich habe gelernt, mir andere Meinungen und Ideen anzuhören ohne alles immer gleich auf mich und mein Gedankengut zu beziehen. Die Zeiten sind irgendwie vorbei, wo ich ungefragt Andere mit meiner Sicht der Dinge "belĂ€stigen" will. Wenn es fĂŒr den ErzĂ€hler stimmt, dann ist ja alles gut. Wenn dann keine Frage zum Schluss kommt, braucht es von mir auch keine Antwort oder eine Schilderung dessen, was ich dazu denke. Ausserdem mag ich gewisse Dinge, die ich frĂŒher mal von grundauf durchdacht habe, nicht immer wieder von vorne durchkauen. Ich habe es mir genau ĂŒberlegt und mir aufgrund von a), b) und c) eine Meinung gebildet. Punkt. Doch es gibt halt -wie immer- auch eine Kehrseite der Medaille. Ich stelle fest, dass ich mich geistig zunehmend bequem in meiner eigenen Welt einrichte. Denn so wie ich pseudo-grosszĂŒgig anderen Menschen ihre eigene Wahrheit zugestehe, so stelle ich meine eigene Sicht der Dinge, meine eigene Wahrheit, je lĂ€nger je weniger in Frage. Dies auch, weil ich meine Ăberzeugungen und Ansichten nicht mehr wirklich diskutiere und mit Argumenten erklĂ€ren oder belegen muss. Das heisst also: ich werde stiller, geistig bequemer und so können ĂŒber eine gewisse Zeit auch ganz simple Denkgewohnheiten zu Meinungen, Ansichten und Ăberzeugungen wachsen, ohne dass ich sie je wirklich hinterfragt und zumindest fĂŒr mich selbst verargumentiert hĂ€tte. Von Zeit zu Zeit ertappe ich mich in solchen Denkmustern. Ich merke dann, dass meine Gedanken fĂŒr mich zwar bequem sind, dass sie aber bei genauem Ăberlegen, gar nicht schlĂŒssig und stimmig sind. Oder auch, dass ich mir zu verschiedenen Themen zwar je eine Meinung gebildet habe, dass diese Meinungen in Summe betrachtet aber nicht konsistent sind. Das heisst, ich erlaube mir widersprĂŒchliche Ansichten ohne ein GefĂŒhl von Schizophrenie zu empfinden. Sind das nun Zeichen des Alterns, der geistigen ErmĂŒdung oder ist das vielleicht ein kleines Bisschen Weisheit? Dienstag, 2. Dezember 2008besserNach meinem Tief von letzter Woche geht es mir nun deutlich besser. Die Sonntagsspazierfahrt war Balsam fĂŒr meine Seele. Der Biorhythmus scheint also recht zu bekommen. Wenn ich unten nochmals nachsehe, bin ich derzeit physisch und emotional im Hoch. Stimmt. Der gestrige Squashabend hat Spass gemacht und insgesamt fĂŒhle ich mich heute gut. Ich habe derzeit beruflich viel zu tun und mit dem Start der Gruppenarbeit in der Vitaltrainerausbildung beginnt auch da eine interessante Zeit. DiesbezĂŒglich sind wir noch in der Findungsphase und haben noch (fast) alle Optionen offen. Das ist wirklich sehr spannend. In den GrundzĂŒgen sind wir uns einig und nun versuchen wir "das Ziel" unserer Projektarbeit festzuschreiben und auszudefinieren. Dabei entsteht ein anregender Mailverkehr. Ich schĂ€tze das. Schreiben ist fast etwas besser als Reden. Man denkt dabei mehr nach. Aber es braucht auch Zeit. Zeit, die man halt auch mal dem Bloggen abschneidet. Dienstag, 25. November 2008TiefdruckgebietSeit ein paar Tagen fĂŒhle ich mich etwas neben mir. Das brachte mich wieder einmal auf die Idee, meinen Biorhytmus zu konsultieren.
 Es sieht so aus, als ob ich am 21., also am letzten Freitag, gefĂŒhlsmĂ€ssig (grĂŒn) und körperlich (rot) fast gleichzeitig einen Tiefpunkt durchschritten hĂ€tte, wĂ€hrend es intellektuell (blau) noch bis zum 28., also am kommenden Freitag bergab geht. Das ist ungĂŒnstig, denn am Freitag soll ich einen 10-15 minĂŒtigen Vortrag halten und da wĂ€re es nicht schlecht, intellektuell etwas im Hoch zu sein. Das wird schwierig. Immerhin bin ich trendmĂ€ssig (gerade, blaue Linie) noch im Plus. Die Tendenz bis zu Weihnachten sieht zwar nicht spitzenmĂ€ssig aus, doch zumindest bewege ich mich mehrheitlich im positiven Bereich. Nur emotional geht es ziemlich gegen Null (gerade, grĂŒne Linie), da zieht scheinbar eine Weihnachts-Sinnkrise auf... mal sehen. Um es klarzustellen: Ich bin nicht Biorhythmus glĂ€ubig. Ich finde es höchstens interessant, wie so viele andere Dinge auch. Und wenn ich mich nicht so fit und wohl fĂŒhle, dann suche ich halt nach möglichen ErklĂ€rungen. Und da kommt mir so eine Biorhythmus-Geschichte natĂŒrlich gleich richtig. Sonntag, 2. November 2008FerienmuffelJetzt -wo ich in den Ferien bin- gestehe ich, dass ich langsam zum Ferienmuffel mutiere. Je Ă€lter ich werde, desto weniger gerne reise ich noch weit weg. Ich bekunde zunehmend MĂŒhe, mich auf sehr fremde Umgebungen und Kulturen einzulassen. Ich bin schnell reizĂŒberflutet und deshalb kapsle ich mich dann in solchen Situationen eher ab, als dass ich mich öffen könnte. Und so vermiese ich mir oft selbst wunderbare und einzigartige Erlebnisse und Erfahrungen, die ja genau solche Reisen in ferne LĂ€nder zu bieten hĂ€tten. Das ist irgendwie blöd. Vor allem auch fĂŒr meine Frau, die sehr gerne weit weg reist... Nun ja, auf der Gegenseite stelle ich halt zunehmend fest, wie schön wir es hier in der kleinen Schweiz und im nahen Europa doch haben. Wie vielfĂ€ltig unsere Natur ist, wie gut ausgebaut unsere Infrastruktur und dass es noch tausend schöne Ecken gibt, die ich noch nicht gesehen habe. Wieso soll ich also in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nah? Ich liebe es, mit dem Fahrrad in die Berge zu fahren, mich in schöner Umgebung zu bewegen und dann abends wieder in die sichere Zivilisation zurĂŒckzukehren. Die europĂ€ischen Alpen sind ein wunderbarer Spielplatz fĂŒr Mountainbiker. Und sollte ich dereinst mal nicht mehr biken können oder wollen, wĂŒrde ich vermutlich zu wandern beginnen. Einfach âdraussen seinâ, die Natur mit ihren Jahreszeiten erleben und Teil von ihr sein, solange man eben Teil von ihr ist, das ist mir wichtig und dafĂŒr muss ich nicht weg, ich brauche einfach Zeit. Lebenszeit. Und Gesundheit. Vor allem Gesundheit. Mal sehen, wie sich das in den kommenden Jahren weiter entwickelt. PS: Das Einzige, was der Schweiz fehlt, ist ein Palmenstrand mit Meer, bei permanent 26° Grad im Schatten, mit kristallklarem Wasser und lauter schöner Menschen. Freitag, 3. Oktober 2008Danke, dankeVielen Dank fĂŒr die lieben WĂŒnsche und Gratulationen zum gestrigen Geburtstag. Das hat mir gut getan. Wenn dieser Blog nicht nur mir selbst Spass macht, sondern auch Anderen ab und zu etwas gibt, ist das Ziel wirklich erreicht. Manchmal schreibt man halt so in den luftleeren Raum hinaus und wenn lĂ€nger keine Kommentare mehr kommen fragt man sich, ob man so fĂŒrchterlich langweilig ist, dass es niemanden mehr interessiert oder ob man vielleicht derart schrĂ€ge Gedanken hinbrĂŒnzelt, die höchstens KopfschĂŒtteln auslösen aber nicht zu einem Kommentar verleiten. Und natĂŒrlich gebe ich auch unumwunden zu, dass auch mein Ego ab und an nach Beachtung und BestĂ€tigung sucht. Das habt ihr Alle mir gestern gegeben und dafĂŒr danke ich recht herzlich. Donnerstag, 2. Oktober 2008bitte, bitte, ein kurzer KommentarIch möchte herausfinden, wieviele echte Menschen meinem Blog einen Besuch abstatten. Und fĂŒr einen Kommentar gibt es heute auch einen ganz besonderen Grund: Ich habe nĂ€mlich Geburtstag! Ehrlich wahr!
Also: bitte, bitte, schreibt mir heute ein, zwei Worte! Dienstag, 16. September 2008wetterfĂŒhligBrrr... mir ist kalt. In den letzten Tagen fĂ€llt mir wieder einmal auf, wie sehr mein GemĂŒtszustand vom jeweils aktuellen Wetter abhĂ€ngig ist und vor allem, dass ich mich nicht so schnell anpassen kann, wie sich zeitweise das Wetter und damit auch die Temperatur Ă€ndert. Mein Kopf weiss zwar, dass 12° Grad nicht wirklich kalt ist, weil mein Körper jedoch noch auf 22° Grad Umgebungstemperatur eingestellt ist, friert mich jetzt. Ja, die zehn Grad Unterschied von der letzten zu dieser Woche fahren mir richtig ein... Samstag und Sonntag regnete es mehrheitlich, gestern fielen noch letzte Tropfen und heute war es einfach nur noch kalt. Immerhin zeigte sich im Laufe des Nachmittags endlich die Sonne wieder einmal und man konnte beim Blick aus dem Fenster zumindest erahnen, wie schön doch auch der Herbst sein könnte. Ich brauchte diese Sonnenstrahlen. Meine Stimmung brauchte endlich wieder Sonnenschein, WĂ€rme, Wonne. LĂ€ngere Schlechtwetterperioden ziehen mich herunter und stimmen mich depressiv. Unschön, aber wahr. Deshalb mag ich auch Nebel oder -noch schlimmer- Hochnebel ĂŒberhaupt nicht. UnnĂŒtzes Zeugs, das nur den Blick auf die Sonne verwehrt. Das Beste am Nebel ist, wenn man ihn ĂŒberwindet und von oben, im Sonnenschein, auf ihn herunterblicken kann. Es nebelt dann immer auch irgendwie in meinem Geist. Wie singt GölĂ€? "... hĂ€tt i FlĂŒgel zum flĂŒge, flög i mit de Vögel furt u chĂ€m nie meh hei. In es Land ohne NĂ€bel u ohni RĂ€ge, in es Land wo sie Sunne hei." - So schön, da fĂŒhle ich voll mit. Mein Pensionstraum: Ein abgelegenes kleines Haus in den Bergen. Ein MaiensĂ€ss oder ein kleines Chalet höher als 1'000 Metern ĂŒber Meer gelegen. Ich will Berge, ich will WĂ€lder und am liebsten noch einen Bach oder See. Einfach Wasser, frisches, klares Wasser. Ich will einen weiten Blick auf Berge und TĂ€ler, vielleicht einen kleinen GemĂŒsegarten oder ein paar ObstbĂ€ume... ein abgesichertes "zurĂŒck zur Natur". Ja, so könnte ich mir das gut vorstellen. Auch deshalb weil ich denke, dass man so das Wetter noch direkter erfahren kann, dass man der Natur, dem Wetter nicht nur ausgesetzt ist, sondern dass man auch lernt, Zeichen zu deuten, den Lauf der Dinge zu erkennen und sich ihnen hinzugeben. Dankbar hinzugeben. Dienstag, 19. August 2008mechanisches HirnDie im Februar begonnene Vitaltrainerausbildung zwingt mich ein StĂŒck weit, meine bisherigen Lernstrategien und -methoden zu hinterfragen und nach Möglichkeit zu verbessern. Und zu verbessern, gibt es an meinen bisherigen Lernstrategien noch vieles Im Fach Methodik und Didaktik wurden verschiedene Lerntechniken vorgestellt und als Hausaufgabe sollten wir in den Sommerferien das eine oder andere mal ausprobieren.
Aber eine fĂŒr mich recht wirksame Lernmethode. Ich muss pro Fach die wichtigsten Themen herauspicken und entsprechende Fragen dazu formulieren. So befasse ich mich geistig mit dem Thema. Durch den Akt des Schreibens kommen noch weitere KommunikationskanĂ€le dazu, die spĂ€ter beim Durchlesen der Fragen helfen werden, sich an die richtige Antwort zu erinnern. Das einzige Problem an der Geschichte ist, dass Karteikarten schreiben eine recht zeitintensive Sache ist. Bisher habe ich etwa 100 Karten geschrieben. DafĂŒr brauchte ich etwa 10 Stunden. Ich schĂ€tze mal, dass ich jetzt etwa 50% des bisherigen Stoffs erfasst habe was also heisst, dass mir -bis zum aktuellen Stand- noch weitere 10 Stunden Kartenschreiben bevorstehen. Und: FĂŒr die nĂ€chsten Schullektionen nehme ich am Besten gleich die KĂ€rtchen mit, damit ich die wichtigsten Punkte direkt wĂ€hrend dem Unterricht notieren kann. Bis zum Ende des Grundlagenblocks wird meine Kartei wohl auf ĂŒber 400 Karten anwachsen. -> Dann kann ich mit meinen MitschĂŒlerinnen "Trivial Pursuit" spielen. Die sechs Farben des Spiels entsprechen dann den verschiedenen UnterrichtsfĂ€chern.
von Beat
in Allgemein
um
21:38
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Tags fĂŒr diesen Artikel: ichbin, Vitaltrainer
Donnerstag, 14. August 2008nicht multitaskingfĂ€higEs gibt Zeiten, da möchte ich ganz viele Dinge gleichzeitig tun und stelle dann jeweils fest, dass das nicht geht. Es geht meist halt nur eines nach dem anderen. Ich kann nicht arbeiten und biken, oder lernen und bloggen, oder ausschlafen und einkaufen. Und weil das so ist, ist in den letzten Tagen das bloggen halt oft weggefallen. Es blieb keine Zeit dafĂŒr. Anfang Woche habe ich abends vorwiegend fĂŒr die Vitaltrainerausbildung gelernt. Zudem war das Wetter schwach. Was heisst schwach, am Dienstag regnete es fast den ganzen Tag. Nix mit Dienstagabend-Biken. Ich merkte auch wiedereinmal, wie mir das Wetter auf die Laune drĂŒcken kann. Nicht schlimm, aber spĂŒrbar. Regenwetter mag ich nicht allzu lange. So war ich dann froh, als es gestern Mittwoch gegend Abend dann noch ziemlich sonnig wurde. Das hat gleich meine Stimmung verbessert. Wie natĂŒrlich auch der Umstand, dass ich Donnerstags und Freitags nicht arbeiten muss... Mittwoch, 18. Juni 2008grĂŒbelnAls sportlicher Schweizer muss man derzeit wirklich ins GrĂŒbeln geraten.
"Wir/Man" ist zwar gut, doch zum Sieg scheinbar nicht wirklich gut genug. O.K. So ist die Situation nun mal. Es gilt nun kurz nachzudenken, sich neu zu sortieren, Korrekturen anzubringen und dann weiter zu gehen. "Man" muss sich jetzt nochmals steigern können. Roger Federer hat das direkt nach Paris mit einem Sieg am ersten Rasenturnier des Jahres eindrucksvoll gezeigt. Super! Das ist der richtige Weg. Alinghi kriegt vielleicht zwei Jahre Zeit um zu lernen und die Fussballnationalmannschaft hat auch zwei Jahre, um sich nach Möglichkeit fĂŒr die Weltmeisterschaften 2010 in SĂŒdafrika zu qualifizieren. ----------- Schnitt ---------- ACHTUNG ---------- Esoterik-Zeugs ---------- wie oben, so unten - wie innen, so aussen Alles was ich erlebe, was ich ĂŒber meine Sinne wahrnehme, ist ein Spiegel meiner Selbst. Irgendwo in mir gibt es eine Entsprechung fĂŒr einen Roger Federer, fĂŒr ein Alinghi-Syndikat und fĂŒr die Fussballnati... und wenn ich das alles bin, so heisst das als Konsequenz: Ich muss kurz nachdenken, mich neu sortieren, Korrekturen anbringen und dann weitergehen. Seit drei Wochen arbeite ich nun wieder zu 60% Prozent. Mein neuer Wochenplan sieht nun so aus: Montag bis Mittwoch arbeiten, Donnerstag frei, Freitag Schule, Samstag Sport und Sonntag Familie. Noch habe ich mich nicht wirklich an den neuen Arbeitsrythmus (und die neue Aufgabe) gewöhnt, doch vom Kopf her finde ich diese Lösung recht gut. Der "freie" Donnerstag ist noch ziemlich unstrukturiert. Bis jetzt ist es eine Kombination aus Yoga, Sport, lernen, lesen und faulenzen.
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: LĂ€gern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafĂŒr hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of GraubĂŒnden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke fĂŒr die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(KeschhĂŒtte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekĂŒndigte
Offline-Woche schon
lÀngst vorbei ist.