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Artikel mit Tag arbeitswegDienstag, 23. März 2010Arbeitsweg per Velo - lang ist's her...Wenn ich links unten auf das Stichwort arbeitsweg klicke, ist der letzte Beitrag vom 7. Oktober 2009. Vor fast einem halben Jahr... Ja, lang ist's her. Meist habe ich abends schon etwas vor (Fitnesscenter oder Squash) und brauche deshalb das Auto. Zugegeben, der kalte Winter hat mich zusätzlich abgeschreckt. Wie auch immer... Heute morgen machte ich zuerst meine 30 Minuten Morgengymnastik, danach rasierte ich mich und machte mich dann in Bikekleidern für die ca. 45 Minuten Fahrt bereit. Gegen halb acht Uhr startete ich noch im Nebel, doch die Morgensonne drang zusehens durch. Vögel zwitscherten in den Bäumen und der junge Morgen roch irgendwie nach Frühling. Frisch, feucht, moosig. Sehr interessant. Velofahren hat einfach Qualität...
Mittwoch, 7. Oktober 2009Arbeitsweg mit Zusatzschleife
Heute Abend war ich nach der Arbeit mit Jürg verabredet. Wir wollten mit den Velos gemütlich nach Hause fahren und irgendwo zum Essen einkehren.
von Beat
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23:59
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Mittwoch, 30. September 2009letzter SeptembertagWie schon am letzten Tag im Juli und im August bin ich auch heute, am letzten Tag im September, mit dem Bike zur Arbeit gefahren um noch ein paar Kilometer in die Statistik zu bringen. Dafür montierte ich kurz vor sieben Uhr die Beleuchtung ans Intense und machte mich auf den Weg. Ich nahm deshalb das vollgefederte Mountainbike, weil ich abends mit Jürg noch auf eine Feierabendrunde verabredet war.
Montag, 27. Juli 2009Sonnenblumen
von Beat
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21:25
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Dienstag, 30. Juni 2009Velo-Arbeitsweg + MonatsabschlussSeit dem 11. Mai bin ich nicht mehr mit dem Velo zur Arbeit gefahren. Ich war in der Zwischenzeit mehrmals beruflich im Ausland oder hatte jeweils ein so volles Programm, dass ich für den Arbeitsweg an sich so wenig Zeit wie möglich einsetzen wollte. Vor allem abends wollte ich jeweils bis auf die letzte Minute zuarbeiten, dann aufstehen, rausgehen, und in 15-20 Minuten zu Hause sein. Und nicht umziehen, velofahren, duschen, macht etwas über eine Stunde. Weil heute die letzte Chance war um im Monat Juni noch ein paar Kilometer auf den Tacho zu kriegen entschloss ich mich, wiedereinmal mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Ein perfekter Sommertag stand auf dem Programm. Frühmorgens schon über 15° Grad und abends dann über 25° Grad. Ja, da lohnt sich der Einsatz von Zeit und Anstrengung. Es hat auch gut getan. Der Tacho sagt: 40 km., 1:52 Std., 490 Hm. Vorhin habe ich dann meine Kilometerstatistik nachgeführt und bin dabei etwas erschrocken. In diesem Monat bin ich keine 300 Kilometer Velo gefahren. Sowenig wie noch nie in diesem Jahr. Selbst in den kalten Wintermonaten Januar und Februar bin ich mehr gefahren. Genauer hinschauen! Ich führe ja nicht nur Buch über meine Veloaktivitäten, sondern über alle meine sportlichen Betätigungen und so "over all" sieht es schon nicht mehr so schlecht aus. Ich war an insgesamt 19 Tagen aktiv. 9x walken, 8x biken und 2x aqua-fitten. Sieh an, in diesem Monat war ich öfters walken als biken. Zu Fuss habe ich 55 Kilometer zurück gelegt. Nicht schlecht. So etwas gabs noch nie. Im Schnitt war ich also immer an zwei Tagen aktiv, gefolgt von einem Ruhetag. Durch 30 Tage geteilt, bewegte ich mich 58 Minuten pro Tag. Das ist ganz o.k. und voll im Mehrjahresschnitt. 2009 bin ich nun ganz genau 2'500 Kilometer Velo gefahren (500 weniger als 2008 und 1'700 weniger als 2007). Das sollte oder muss als Vorbereitung für die 4 Tage Top of Graubünden reichen. Selbst wenn ich Anfang Mai (nach der Trainingswoche in Ligurien) wohl besser in Form war als nun heute. Doch, doch, das pack ich schon.
von Beat
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22:09
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Dienstag, 12. Mai 2009remember - KISH wird 2 jährig
Ich bin froh über dieses Thema gestolpert zu sein, denn erstens fühle ich mich in den letzten Tagen geistig nicht so auf der Höhe und zweitens bin ich gestern seit langem wiedereinmal mit dem KISH zur Arbeit gefahren und erfreute mich dabei wieder an diesem Bike. Dies auch deshalb, weil ich in den letzten Monaten viel, viel mehr mit dem Intense-Fully unterwegs war. Das ist halt so, weil ich dieses Jahr nur sehr wenig auf Strassen unterwegs war und für richtige MTB-Touren das vollgefederte Bike ganz einfach komfortabler und deshalb die erste Wahl ist. So bleibt das KISH speziell und das ist gut so. Montag, 23. März 2009WochenstartFür die kommenden Tage ist der Wetterbericht schlecht und deshalb wollte ich den heutigen Tag nutzen um mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Am Morgen war es noch ziemlich kalt, nur knapp über Null, doch bei der ersten Steigung wurde mir auch heute schnell warm. Ich war heute recht früh unterwegs und sass schon kurz vor 08:00 Uhr frisch geduscht am Arbeitsplatz.
von Beat
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21:05
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Tags für diesen Artikel: arbeitsweg, Kish
Dienstag, 17. März 20092x2 BilderIch wollte das schöne Wetter nochmals ausnutzen und deshalb stellte ich den Wecker etwas früher als sonst, um mit dem Bike zur Arbeit fahren zu können. Morgens war es gerade so um Null Grad, Frost lag auf den Scheiben meines Autos. Vorteil Bike: man muss keine Scheiben frei kratzen...
Montag, 16. März 2009zum zweiten MalSeit Samstag zeigt sich hier ja erstmals so etwas wie Frühling. Deshalb entschied ich schon gestern, heute zum zweiten Mal dieses Jahr mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Ich war dann kaum 10 Minuten unterwegs als ich ein Zischen am Vorderrad wahrnahm. Mist, der zweite Plattfuss des Jahres. Also anhalten, absteigen, Rad ausbauen, aus dem Rucksack Reifenheber, Ersatzschlauch und Pumpe rauskramen. Beim aufpumpen des Reifen machte es dann plötzlich "plopp" und die Pumpe ging dann leer durch. Gibt's doch nicht! Ich schraubte die Pumpe auseinander und stellte fest, dass der Dichtgummi des Druckkolbens in zwei Stücke gebrochen ist. Nein, sowas habe ich ja noch nie gesehen. Was tun? Die Luft im Reifen reicht nicht um wirklich zu fahren. Die nächste Tankstelle liegt etwa einen Kilometer entfernt. Also alles zusammenpacken und das Bike in leichtem Laufschritt da hin schieben. Zum Glück gibt es da wirklich Druckluft und damit liess sich der Reifen im Nu aufpumpen. Soweit so gut. Hat mich eine halbe Stunde gekostet. Der Arbeitstag war dann intensiv und spannend. Weil wir morgen eine Kunden-Umstellung auf dem Programm haben, musste ich abends unbedingt noch ein paar eMail erledigen und so wurde es dann nach 18:15 Uhr, bis ich aus dem Büro kam. Ich habe keine Beleuchtung dabei und deshalb muss ich mich sputen, damit ich noch vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause komme. Die Sonne ist schon untergegangen. Also los! Gas geben! Zuhause bin ich dann gut durchgeschwitzt. Sportlich gesehen war der Rückweg ganz o.k. obwohl ich es nicht wirklich schätze, wenn ich auf dem Nachhauseweg hetzen muss. Der Tacho sagt: 32 km., 1:40 Std., 400 Hm. Bis Donnerstag soll das Wetter gut bleiben, bevor dann ein erneuter Wintereinbruch ansteht. Ich hoffe, dass ich es morgen Dienstag oder am Mittwoch nocheinmal schaffe um mit dem Bike den Arbeitsweg zurück zu legen. Mal sehen. Für ein Foto hat es heute durch die oben beschriebenen Umstände leider nicht gereicht. Dienstag, 17. Februar 2009Schnee - RegenDer heutige Tag begann eigentlich schon gestern Abend, als ich im Fernsehen den Wetterbericht für die Nacht und Heute sah. "In der Nacht einsetzender Schneefall. Am Morgen bis ganz ins Flachland, im Laufe des Tages steigt dann die Schneefallgrenze allmählich auf 400 - 600 M.ü.M" Ideale Voraussetzungen für ein Verkehrschaos während der morgendlichen Rush hour. Da wollte ich lieber gleich mit dem Bike zur Arbeit fahren. Deshalb legte ich schon gestern Abend die Bikekleider bereit. Kurz nach sechs Uhr Morgens bin ich aufgewacht, weil ich draussen die Schneeräumung hörte. Ah ha. Also wirklich Schnee. Wie viel? Ich stand auf und sah aus dem Fenster. Ja, Schnee, doch nicht viel, nur ein paar Zentimeter. Das gibt kein Verkehrschaos, da könnte ich ja nochmals ins Bett und später das Auto nehmen... Die Fahrt zur Arbeit war dann super anstrengend. Der teils tiefe Schnee bremste ziemlich und eine steife Brise trieb immer neue Schneeflocken quer ins Gesicht, wie viele, kleine Nadelstiche. Es war kalt und unwirtlich. Während ich mich abkämpfte musste ich an Jill aus Alaska denken. Dagegen ist das bisschen Schnee hier bei uns der reinste Kinderspielplatz. Jill wird am Iditarod Invitational mehrere Tage im tiefen Schnee von Alaska mit dem Bike unterwegs sein und ich jammere schon wegen einer Stunde fern vom warmen Wohnzimmer? Gibts doch nicht. Also komm! Nicht so schwach! Als ich im Büro die Zeit stoppte, brauchte ich exakt 60 Minuten. Unglaublich. Das fahre ich im Sommer unter 45 Minuten. Der Wetterbericht war wirklich zutreffend. Gegen Mittag, Abend verwässerte sich der Schnefall zusehens, bis es fast nur noch regnete. Schade, die Rückfahrt hätte ich mir verschneiter und schöner vorgestellt. Nun war es einfach matschig, nass und schwer. Für den Heimweg brauchte ich sogar 62 Minuten. Das spielt jedoch keine Rolle. ich bin schon zufrieden, überhaupt wieder einmal mit dem Bike zur Arbeit gefahren zu sein denn wenn ich zurückblättere stelle ich fest, dass dies am 15. Oktober das Letzte mal der Fall war. Ehrlich? 4 Monate immer mit dem Auto? Ja, wenn's hier im Blog so steht, dann wird es wohl so sein. Mittwoch, 15. Oktober 2008nochmals Arbeitsweg per BikeHeute nutzte ich nochmals das sehr angenehme Herbstwetter, da für Donnerstag eine deutliche Verschlechterung angesagt ist. Und wirklich. Am Morgen noch mit Knielingen und Jacke, abends dann aber nochmals, wie gestern, in kurzer Hose und kurzem Shirt. Die Temperatur lag wieder bei angenehmen 18, 19° Grad. Schön, besonders für Mitte Oktober. Am kommenden Wochenende werden wir Matthias in München besuchen und auf die schönen Singletrails entlang der Isar freue ich mich schon jetzt.... ich suche mal nach "Isar". Ah ja, hier. Was!?, das ist schon über zwei Jahre her? Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Ich dachte wirklich, das sei Frühling letzten Jahres gewesen. Aber NEIN, mein elektronisches Gedächtnis irrt sich nicht... Umso mehr ist es also wiedereinmal Zeit für einen solchen Besuch.
von Beat
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22:05
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Dienstag, 14. Oktober 2008FotoabendAls es am Nachmittag immer sonniger wurde, habe ich schon mal verstohlen aus dem Bürofenster geguckt und mich auf die Bike-Heimfahrt-mit-Umweg gefreut. Bis ich dann jedoch soweit war, war es schon kurz vor 18:00 Uhr und ich auch schon etwas müde. Nein, nichts wirklich Anstrengendes, ich will nur noch etwas den Feierabend geniessen und das eine oder andere schöne Foto schiessen. Es war angenehm warm, nahe 20° Grad. Ein wirklich schöner Herbstabend.
Dienstag, 7. Oktober 2008AbendrotDienstag, 23. September 2008after work bikenMorgens um 07:00 Uhr war es draussen keine 10° Grad. Ein feuchter Hochnebel lag über dem Land. Trotzdem wollte ich mit dem Bike zur Arbeit fahren. Ich fuhr die 43 Minuten einfach ab. Ohne grosse Lust, ohne nachzudenken, mein Körper funktionierte einfach so vor sich hin und mein Geist wartete, bis er unter der Firmendusche definitv aufwachen musste. Am Abend war ich dann mit Jürg für eine Feierabendrunde verabredet und weil es nun schon recht früh dunkel wird, durften wir nicht zu spät losfahren. Deshalb musste ich mich nach der Arbeit ziemlich beeilen und trotzdem war ich 8 Minuten zu spät. Nicht schlimm, das liegt mal drin. Tagsüber hat sich das Wetter prächtig entwickelt. Mit viel blauem Himmel und rasch vorbeiziehenden, weissen Plüschwölkchen zeigte sich uns ein richtig schöner Herbstabend. Die Temperatur lag bei etwa 13° Grad und deshalb war ich doch leicht erstaunt, dass Jürg in kurzen Hosen auf mich wartete. Ich trug lang/lang. Dass Jürg kälteresistenter als Andere ist, wissen wir ja schon länger... Wir starteten in Richtung Brütten und ich dachte einen kurzen Moment daran, vom Brüttemer Kirchturm ein Foto zu machen. Genau so, wie ich sie mir jeweils gerne auf Davids Blog t-error anschaue. Die Abendsonne stand schon tief und die goldige Kirchturmuhr funkelte herrlich vor dem tiefblauen Zifferblatt. Ja, das ist schon ein Foto wert. Doch ehrlich, so gut wie David kriege ich das nicht ins Bild und statt selber eine mässige Kopie zu machen, verfolge ich lieber weiterhin Davids Blog, was ich durchaus empfehlen kann. Übrigens: Der steile Downhill von Brütten runter zur BMX-Piste wird immer mehr ausgebaut. Nachdem vor ein paar Jahren erste kleine Sprünge eingebaut wurden, folgte dieses Jahr die grosse Offensive. Auf der anderen Talseite fuhren wir dann über den Beerenberg und den Multberg, wobei wir uns an super gepflegten Wanderwegen erfreuen konnten. Ein Dankeschön an die Förster oder die Naturfreunde, welche dornige Sträucher und Büsche entlang des Wegs zurückgeschnitten hatten. Die Sonne war gerade am Horizont verschwunden und ich wusste, ich brauche noch ein Foto für den Blog. Dienstag, 9. September 2008kurz
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.