Dienstag, 2. März 2010
Seit Mitte Januar treibe ich deutlich mehr Sport und den körperlichen Fortschritt kann ich nun anhand eines Pulsvergleichs belegen. Links ist die Pulskurve des Squashabends vom 12. Januar und rechts diejenige von Heute. Die 90 Minuten Belastung verlaufen beides Mal in etwa gleich. Nach dem Einspielen und einer ersten Partie folgt eine lĂ€ngere Pause. Dann kommen noch fĂŒnf weitere Games, die nur durch kurze UnterbrĂŒche (trinken, Spielerwechsel) getrennt sind. Folgende Werte kann ich vergleichen: - Maximalpuls: 172 zu 168 (-4)
- Durchschnittspuls: 144 zu 139 (-5)
- Puls in grösserer Pause: 108 zu 100 (-8)
Das heisst also: Mein Herz musste fĂŒr die gleiche Leistung wĂ€hrend der 90 Minuten ingesamt 450x weniger schlagen. Ein klares Indiz, fĂŒr eine verbesserte Fitness. Gut so. Dran bleiben.
Dienstag, 24. November 2009
Heute morgen packte ich den Pulsgurt und den HAC4-Pulsmesser ein, damit ich abends die Squasheinheit aufzeichnen konnte. Ich wollte wieder einmal meinen Maximalpuls bestimmen und dafĂŒr eignet sich Squash wunderbar. Da kann ich mich voll reinhĂ€ngen und um jeden Ball laufen. Das fordert meinen Organismus extrem. Nach einem Squashabend bin ich völlig durchgeschwitzt und erschöpft. Das lĂ€sst sich nun gut anhand der Pulskurve nachvollziehen.
Die gelbe Markierung in der Grafik zeigt meinen roten Bereich , von 160 bis 180 HerzschlĂ€gen pro Minute. Zu Beginn spielen wir uns etwas warm und punkten dann die erste Partie. Mein Puls ist in einem Spiel von ca. 12 Minuten an die 10 Minuten ĂŒber 160, also im roten Bereich. Das ist schon heftig. Ich erreiche dabei einen Maximalpuls von 178 SchlĂ€gen. Es folgt eine ca. 17 minĂŒtige Spielpause, bevor dann vier Partien fast unmittelbar hintereinander gespielt werden. WĂ€hrend 43 Minuten liegt mein Puls immer ĂŒber 140 SchlĂ€gen pro Minute. Das ist alles im anaeroben Bereich, es mangelt an Sauerstoff und Laktat wird freigesetzt, mein Körper lĂ€uft auf Hochtouren. Ich gebe Vollgas! Vor Urzeiten wĂ€re ich wohl auf der Flucht vor einem BĂ€ren gewesen. 
Der Pulsmesser zeichnet einen Maximalpuls von 184 SchĂ€gen pro Minute auf. Etwa eine Minute lang halte ich Puls 182, insgesamt werden fast 3 Minuten mit Puls ĂŒber 180 aufgezeichnet. Das finde ich doch recht beachtlich. GemĂ€ss Billig-Faustformel: 220 minus Alter lĂ€ge mein Maximalpuls noch bei 174 SchlĂ€gen. 10 SchlĂ€ge mehr ist doch ein ziemlicher Unterschied. Ich habe gleich mal meinen Blog nach Maximalpuls durchsucht und fand zwei EintrĂ€ge. Am 25 MĂ€rz 2009 dachte ich, dass mein Maximalpuls bei 172 liegt, wĂ€hrend ich am 3. Januar 2006 auch schon 184 gemessen habe. Hmmm.... wohl alles etwas eine Spielerei. Wirklichen Aufschluss wĂŒrde wohl doch nur eine medizinische Leistungsdiagnostik geben.... wie auch immer. Ich scheine noch gesund und leistungsfĂ€hig zu sein, was doch auch schon eine schöne Erkenntnis ist. 
Mittwoch, 25. März 2009
Heute abend stand ich im Squashcourt und trug seitlich am Hosenbund den SchrittzÀhler, um die Brust den Pulsmessgurt und am Handgelenk die Pulsanzeige-Uhr (einer der neuen HAC4). Die Auswertung: - 62 Minuten Bewegung
- 4'500 Schritte
- 141 Durchschnittspuls
- 171 Maximalpuls
- Ich war gut motiviert und habe mit vollem Einsatz gespielt
Interessant: 4'500 Schritte in 62 Minuten heisst sowiel wie jede Sekunde 1,2 Schritte. Diesen Wert werde ich mal mit einer Stunde Nordic-Walking vergleichen. Auch interessant: Mehr wie Puls 171 oder 172 liegt wohl kaum mehr drin. Die theoretische Obergrenze, 220-45 (Alter) = 175, die erreiche ich nicht. Ich habe diesbezĂŒglich auch meine aufgezeichneten Tourendaten durchgesehen. Mehr wie 172 habe ich im letzten halben Jahr nie erreicht. Und ich muss auch erwĂ€hnen, dass ich Pulsfrequenzen ĂŒber etwa 165 nur noch ĂŒber wenige Minuten ertrage. Da bin ich dann voll am Keuchen und brauche rasch eine Erholungsphase. Es lassen sich also folgende Pulsbereiche fĂŒr mich ableiten:
- Puls bis 105 (bis 60%), Normalbelastung
- Puls 105 bis 130 (ca. 75%), aerober Bereich (mit genĂŒgend Sauerstoff), guter Bereich fĂŒr Fettverbrennung
- Puls 130 bis 172 (100%), anaerober Bereich (zuwenig Sauerstoff), bis ca. 90% guter Bereich fĂŒr Muskelaufbau,
- ab Puls 155Â (ab 90%) "roter Bereich" -> Vorsicht!
Mir ist natĂŒrlich bewusst, dass es sich hier um plumpe mathematische Formeln handelt und nur eine medizinisch durchgefĂŒhrte Leistungsdiagnose "wahre" Werte fĂŒr mich persönlich liefern wĂŒrde. So als Anhaltspunkte fĂŒr ein nicht ĂŒbermĂ€ssiges Training reichen die Werte wohl dennoch aus.
Mittwoch, 11. Juni 2008
Derzeit lĂ€uft das EM-Gruppenspiel Schweiz gegen TĂŒrkei. HOPP SCHWIZ! Muss ich natĂŒrlich auch sehen. HOPP SCHWIZ! --------------------------- Update 22:45 Uhr, Resultat: Schweiz : TĂŒrkei   1 : 2 Schade! Wirklich schade! Das hat die Schweizer Nationalmannschaft so nicht verdient. Der Einsatz war gut, die Leistung stimmte, doch es fehlte halt wirklich ein Goalgetter, welcher die Tore dann auch macht. Die TĂŒrken haben den Sieg nicht gestohlen, sondern auch gut Fussball gespielt. Nur klar: Als Schweizer hĂ€tte ich natĂŒrlich lieber die Schweizer siegen sehen. Na ja, wir Schweizer sind halt eher Mountainbiker als Fussballer! Im Cross Country Bereich sind die Schweizer MĂ€nner derzeit absolute Weltklasse. Da bin ich gespannt, was an der Olympiade in Peking drinliegt.
Donnerstag, 15. März 2007
Am Dienstagabend spielte ich Squash und habe dabei das letzte Mal krĂ€ftig geschwitzt. Nun, zwei Tage spĂ€ter merke ich, wie ich langsam kribblig werde und es mich suchtmĂ€ssig dazu drĂ€ngt, mich zu bewegen. Mehr nur als die Finger auf der Tastatur. Ich muss mich bewegen und mich freischwitzen können! Der Alltag, die Arbeitswelt mĂŒllt mich zu. Ich schreie nach Reinigung! Nach frischer Luft. Nach pulsierendem Blut. Nach Natur, Wald und Aussicht! (nach Einsamkeit). Radfahren ist ein angenehmer Bewegungsablauf und belastet die Gelenke viel weniger als z.B. Laufen. Laufen ist gar nichts fĂŒr mich. DafĂŒr bin ich vermutlich einfach zu schwer. Beim Radfahren sieht man zudem optimal viel, weil man einen viel grösseren Aktionsradius hat, als zu Fuss. Mit dem Mountainbike kann man tagelang in fast verkehrsfreinen Gebieten fahren, wo fast jedes andere Transportmittel verboten ist. Das Tempo dabei ist erlebnisorientiert ideal Die eigene LeistungsfĂ€higkeit ist ausschlaggebend. Alles wird aus eigener Kraft bewĂ€ltigt, ohne fremde Hilfe. Wie wandern hoch drei. Einfach ein Genuss! Merkt man es? Ich freue mich schon riesig auf Samstag! Da muss ich unbedingt auf's Bike. Auf die LĂ€gern-Hochwacht biken und danach FruchtwĂ€he im Restaurant Bergwerk essen, das ist schon eine Ăberlegung wert. Mich drĂ€ngt, meine Sucht zu befriedigen.
Donnerstag, 23. November 2006
Heute wurden die StartplĂ€tze fĂŒr den Gigathlon 2007 ausgelost und wir haben einen dieser StartplĂ€tze als 5er Team erhalten. Super! Ab 07.07.07 werden wir eine Woche lang sportiv durch die Schweiz reisen und bestimmt viele unvergessliche EindrĂŒcke sammeln. Derzeit sind wir drei ĂŒ40-MĂ€nner, die die Bereiche Laufen, Rennrad und Mountainbike abdecken. Nun brauchen wir noch zwei Frauen fĂŒr die Bereiche Schwimmen und Inline Skating. Das wird die erste Herausforerung sein, zwei solche Frauen zu finden. Falls also jemand der mitliest weiblich ist und Interesse hĂ€tte (oder jemand entsprechenden kennt): bitte melden! Hier noch der Link zur offiziellen Gigathlon-Website.
Dienstag, 12. September 2006
Heute Mittag war Sporttag der Firma. Olympiade! Ăber 200 Mitarbeiter haben sich fĂŒr eine oder mehrere Sportarten angemeldet und das schöne Wetter war natĂŒrlich ideal fĂŒr eine solche Veranstaltung. Ich beteiligte mich bei den Badmintonspielen und kam so zu 8 Partien Ă 10 Minuten. Doppel, immer mit anderen zugelosten Spieler/innen. Ich weiss nicht mehr genau ob ich 3 oder 4x gewonnen habe (ich habe oft verloren). Mit dem erreichten Resultat bin ich nicht wirklich zufrieden doch es lohnt sich nicht, sich darĂŒber zu Ă€rgern. Es machte Spass und ich kam krĂ€ftig ins Schwitzen. Ziel soweit erreicht. Danach schaute ich noch beim Tennis und Fussball zu. Bei solchen AnlĂ€ssen staune ich immer wieder wenn ich sehe, wie wenige Mitarbeiter ich persönlich kenne. Und das nach fĂŒnf Jahren... na ja, viele Chancen gebe ich ja auch nicht; bin kurz vor halb acht nach Hause gegangen.
Donnerstag, 27. Juli 2006
Kann ich nicht einfach den Beitrag vom letzten Donnerstag wieder verwenden? Passt ziemlich genau. Eigentlich erwartete ich den Sattel und die Tachoersatzteile im Briefkasten, doch da war noch nichts. Vielleicht morgen. Bin heute abend nach der Arbeit der Glatt entlang bis Niederglatt gefahren und von da durch den Wald nach BachenbĂŒlach zu OBI. Ich konnte die falschen WasseranschlĂŒsse trotz aufgerissener Verpackung umtauschen. Guter Service. Danach kaufte ich im Migros noch einen Salat und Steaksauce, damit ich alles fĂŒr ein gutes Abendessen hatte. Die Heimfahrt ĂŒber den HĂŒgel von Eschenmosen war bei ĂŒber 30°Grad doch ziemlich schweisstreibend. Dabei fuhr ich am Haus meiner Grosseltern vĂ€terlicherseits vorbei wo ich als Kind öfters in den Ferien war. Einer meiner Cousins wohnt nun schon seit Jahren dort. Das alte Bauernhaus wurde erst kĂŒrzlich neu aufgebaut und ich hatte es noch nie so fertig gesehen. So von aussen sieht es gelungen aus. Der Bagger steht zwar noch im Vorgarten, doch das Haus sieht zu 99% fertig aus. Zuhause angekommen, lĂŒmmelte ich erstmal mit der Zeitung auf dem Gartensitzplatz rum um dann fertiggeschwitzt unter die Dusche zu gehen. (Die getauschten Schlauchbriden passen nun). Danach die Tagesschau... Headline: "Tour de France Sieger Floyd Landis mit positiver A-Probe"! Das ist ja der Hammer! .... der letztjĂ€hrige Vuelta-Sieger Roberto Heras wurde wegen Dopings aus der Wertung gestrichen.... der diesjĂ€hrige Giro-Sieger Ivan Basso und der Mitfavorit Jan Ullrich wurden schon gar nicht zur Tour zugelassen (Dopingvorwurf).... und nun das! Der Hammer! Es scheinen wirklich (fast) alle zu dopen.... da hilft nur Eines: das GeschĂ€ft zerschlagen! Keine MedienprĂ€senz mehr = keine Werbeeinnahmen = keine Sponsoren = keine Preisgelder fĂŒr die es sich lohnt, seine Gesundheit zu riskieren. Der Rennradsport ist wirklich krank - (vielleicht war er es schon immer). Der Tacho sagt: 38km., 1:45 Std., 400Hm
Dienstag, 14. März 2006
Auch am heutigen Dienstag war squashspielen angesagt. Auspowern fĂŒr Ausgeglichenheit. Gleichzeitig fand das vierte Eishockey-Playoff-Spiel zwischen dem EHC Kloten und dem SC Bern statt. Da ich selbst in Kloten aufgewachsen bin, ist ja wohl klar wem meine Sympathien gelten. Und JA! Kloten gewann und liegt in der Serie nun 3:1 in Vorsprung. Es fehlt also nur noch ein Sieg bis zum Halbfinal. Bedenkt man, dass Bern der Qualifikationssieger ist und sich Kloten erst im letzten Spiel der Regular SeasonÂ ĂŒberhaupt fĂŒr die Playoffs qualifizieren konnte, kann man sehr wohl von einer sich anbahnenden Ăberraschung sprechen. Hoffentlich packen die Klotener diese Chance am Schopf!
Dienstag, 28. Februar 2006
Ganz normal fĂŒr einen Dienstag war der heutige Squashabend. Weniger normal war, dass Alle gleich weiter zu irgendwelchen Terminen hetzen mussten und ich zum Schluss alleine in der Garderobe stand... Macht nichts, es gibt blogmĂ€ssig ja noch etwas zu tun... Der Monat ist um, also muss ich die Kilometer-Exceltabelle fĂŒr den Februar reinstellen und die Jahrestabelle updaten. Zudem sind noch die Top- und Flop-BeitrĂ€ge von diesem Monat zu kĂŒren.... Der Flop-Beitrag ist zwar kein Flop an sich, sondern einfach das Ereignis, welches mich am stĂ€rksten forderte und worauf ich auch gerne verzichtet hĂ€tte. Der Beitrag siegte ĂŒber diesen hier, welcher zwar sehr schmerzhaft war, aber glĂŒcklicherweise so schnell verschwand, wie er gekommen ist. Bei der Wahl des Top-Beitrags tat ich mich etwas schwerer... Gold gibt es fĂŒr diesen Beitrag und zwar aus ganz egoistischen Motiven, denn davon habe ich persönlich am Meisten, das ist Ansporn und Belohnung zugleich. Silber gibt es fĂŒr die coComment-Geschichte, weil es der Beitrag dieses Blogs ist, der bisher am meisten Feedback erzielte und Bronze bleibt der bisher lĂ€ngsten Radtour. Sollte wer anderer Meinung sein, nur zu: es sind noch PlĂ€tze in der Jury frei...
Dienstag, 21. Februar 2006
Falls es Leute gibt, die regelmÀssig hier lesen, so wissen sie bereits, Dienstagabend trifft sich beat mit seinen gleichaltrigen Freunden zum Squashspielen... auspowern... extrem-schwitzen... auf etwas kleines Rundes eindreschen, was sich nicht wehren kann... Agressionen abbauen... genau so war es heute. Schön.
In meiner Zeit als Hilfssheriff, Ă€h Chef-Stv. mĂŒsste ich das eigentlich öfters tun... am besten tĂ€glich...
"Dienstag = Squash" vollstÀndig lesen
Dienstag, 10. Januar 2006
Dienstagabend in der Winterzeit heisst: Squashabend
So wie es aussieht, sind wir heute seit lĂ€ngerem wieder einmal zu viert = Vollbesetzung. Das kommt irgendwie immer seltener vor, denn mit zunehmendem Alter steigen bei einigen auch die Anforderungen im Job. Man hat auf der Karriereleiter ein paar Sprossen erklommen und muss nun halt auch den Preis dafĂŒr bezahlen. Nix mehr mit "eight to five"... Gerade deshalb schĂ€tze ich Abende, an denen wir vollzĂ€hlig sind. Dabei ist das Plaudern und das gemeinsame Essen nach dem Sport genauso wichtig wie die Stunde schwitzen selbst. Wir squashen nun schon gemeinsam seit...  10 Jahren,    15 Jahren?  Egal! seit einiger Zeit... . Im Sommer biken und im Winter squashen wir zusammen. Mann, sind wir festgefahren! Unglaublich! Und trotzdem macht es Spass.Â
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: LĂ€gern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafĂŒr hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of GraubĂŒnden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke fĂŒr die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(KeschhĂŒtte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekĂŒndigte
Offline-Woche schon
lÀngst vorbei ist.