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von Beat
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Donnerstag, 22. Juli 2010FernsehsportHeute Morgen musste ich um 08:00 Uhr beim Zahnarzt sein um ein Karies-Loch mit einer Kunststofffüllung reparieren zu lassen. Mitten im Arbeitsverkehr in die Stadt fahren, da noch einen Parkplatz in der Nähe finden und dann zu Fuss in die Arztpraxis. Ich hatte richtig Stress, damit ich pünktlich da war und war froh, dass ich mich einen Moment im Wartebereich hinsetzen konnte, als plötzlich ziemlich Aufregung herrschte. Ein Notfall. Ein Sanitäter begleitete einen Mann in die Praxis, welcher ein paar ausgeschlagene Zähne zu beklagen hatte. Das hatte natürlich Vorrang und so musste ich doch eine ganze Weile warten, bis ich dann dran war. Dafür ging es dann gleich richtig zur Sache. Dreimal setzte der Arzt die Narkosespritze an und bald hatte ich das Gefühl, dass mein linker Nasenflügel einfällt und abstirbt. Na ja, immerhin spürte ich von der Folgebehandlung dann gleich gar nichts mehr. Auf meine kurze Nachfrage, wie lange dieser linke Backentod noch anhält, erhielt ich eine klare Antwort: "Etwa 4 Stunden. In der Zeit sollten Sie nicht essen, da Sie sich dabei wohl in die Wange oder die Lippe beissen würden." Kurz vor neun Uhr wurde ich gestochen, macht also etwa mittags um ein Uhr. Mal sehen. Auf dem Nachhauseweg ging ich einkaufen und danach war wiedereinmal Hausputz angesagt. Da spielt es keine Rolle, wenn die Backe noch etwas brummt... Nun kommt der Witz des Tages: Beim Staubsaugen habe ich mir einen Hexenschuss geholt. Ja, ja, lacht nur... Ich bückte mich tief um unter dem Gästebett zu saugen und beim Aufrichten hat es mich kurz gezwickt. Also ich meine: Da wurde mir ein Messer auf der linken Seite zwischen Kreuzbein und Lendenwirbel gestossen. Aus früherer Erfahrung wusste ich, was nun kommt. 1 Tag zunehmender Schmerz, 1 Tag richtiger Schmerz und dann etwa 2 Tage abklingede Schmerzen. Seit dem letzten Mal ist es zum Glück schon lange her, doch heute hat es mich also erwischt. Das hat -neben dem schlechten Wetter- meinen Bewegungsdrang doch ziemlich eingeschränkt, was aber überhaupt nicht schlimm war. Heute stand nämlich die Königsetappe der Tour de France auf dem Programm und der aktuell Zweite, Andy Schleck, hat angekündigt, dass er alles versuchen werde um den Leader, Alberto Contador, anzugreifen. Er lag ja nur ein paar Sekunden zurück und im Idealfall könnte er in der Schlusssteigung auf den Tourmalet ein paar Minuten Vorsprung herausfahren. Eine spannende Ausgangslage. Die Experten waren sich einig, dass heute die Tour entschieden werde. Das Schweizer Fernsehen übertrug ab 14:30 Uhr live und so verbrachte ich den späteren Nachmittag auf der Couch und vor dem Fernseher. Die Bilder, die das Fernsehen liefert sind schlicht sensationell. Die sind extrem nah dran und man kann wirklich fast jedes Detail sehen. Sehr spannend ist auch, wie die Fahrer als Team agieren und wie sich die Teams untereinander verhalten. Da ist enorm viel Taktik dabei und nur radfahren reicht da längst nicht mehr.Etwa zehn Kilometer vor dem Ziel kam dann der erwartete Angriff und ausser Contador vermochte keiner mehr mit Andy Schleck mitzuhalten. Dieser versuchte Contador abzuschütteln, doch er blieb immer an seinem Hinterrad. Nicht nur das. Contador seinerseits verschärfte nochmals das Tempo und zeigt mit seiner Konterattacke, dass auch er gute Beine hat. Schleck musste einsehen, dass er Contador auch heute nicht distanzieren kann. Immerhin gewann er die Etappe, was auch ein grossartiger Erfolg ist. Es scheint also, dass Alberto Contador nach 2007 und 2009 dieses Jahr die Tour de France zum dritten Mal gewinnen wird. Als ich mich abends ins Bett legte, fühlte sich mein Kreuz richtig steif an. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
von Beat
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Tags für diesen Artikel: Blabla, Gesundheit
Freitag, 9. Juli 2010FreitagspflichtNachdem ich gestern vollständig tun und lassen konnte was ich wollte, so bestimmten heute vor allem Dinge den Tagesablauf, die ich erledigen sollte. Egal, wie sehr ich sie mochte oder nicht. Natürlich hatte ich müde Beine von gestern und da konnte etwas Haushaltsgymnastik gar nicht schaden... Nachmittags baute ich das Hinterrad am Santa Cruz aus und schaute mir das Schlauchlosproblem mal genauer an. Der Reifen war nicht platt, sondern hielt noch wenig Luft. Ich pumpte das Rad wieder auf 2 bar und siehe da, der Reifen hielt dicht. Die Dichtmilch hat scheinbar das kleine Loch verklebt. Also doch so etwas wie Selbstheilung... Meine Idee war eigentlich, den Reifen von der Felge zu nehmen, von innen das Loch im Reifen zu verkleben und danach den Reifen nach Möglichkeit wieder schlauchlos aufzupumpen. Da der Reifen nun aber dicht schien, entschied ich mich, nur von aussen zu reparieren. Ich reinigte die angeritzte Stelle mit Alkohol und klebte einen Speedpatch-Flick auf. Mal sehen, ob es am Samstag hält. Freitag, 2. Juli 2010heisse WocheAm Montagabend schwänzten Karin und ich die Pilatesstunde. Es war uns zu heiss und wir wollten das erste Mal in diesem Jahr in's örtliche Freibad. Das hat mir sehr gut gefallen und ich hatte richtig Spass im Wasser rum zu plantschen und von den verschiedenen Sprungbrettern zu springen, denn in jedem Manne steckt noch ein Kind... Dabei habe ich Wasser in die Ohren gekriegt, was an sich kein grosses Thema ist, wenn ich spätabends nicht versucht hätte, meine Ohren mit Wattestäbchen zu trocknen. Dabei habe ich mir nämlich rechts Ohrenschmalz direkt in den Gehörgang, vor das Trommelfell geschoben und so hörte ich fast nichts mehr. Es war mir sofort klar, was das bedeutet. Arzttermin und Ohrenspühlung. Ziemlich doof. So besuchte ich am Dienstagmorgen seit langem wiedereinmal meinen Hausarzt und innert zehn Minuten war das Problem gelöst. Von der Dienstagabendrunde habe ich ja bereits berichtet. Am Mittwoch waren Karin und ich dann artig und waren pünktlich um 18:30 Uhr bereit für eine Stunde Power-Yoga. Power-Yoga bei fast 30 Grad... Wer mich kennt, kann sich vorstellen, wie bei mir der Schweiss in Strömen floss... Ich habe kein Problem damit und das ganze toppte ich noch mit einem zehnminütigen Gang in die Sauna, zur Entspannung und Regeneration. Dafür trank ich dann fast zwei Liter Wasser, bis ich zu Bett ging. Gestern Donnerstag war ich dann mit Jürg auf eine Feierabendrunde verabredet. Nun war es 30° Grad und ich spürte deutlich, dass die Ozonwerte weit über den eigentlichen Grenzwerten lagen. Die Luft ist heiss und stickig und reizt zu husten. Zwar schön und sonnig, doch nicht das ideale Bikewetter. Wir entschieden uns deshalb, ganz locker zu einem schönen Aussichtsrestaurant zu fahren, etwas zu paudern und lecker zu essen. Das war auch mal ganz nett. Es müssen ja nicht immer 50 und mehr Kilometer sein. Heute war dann Haushalt angesagt. Abstauben, putzen, staubsaugen, Müll entsorgen, einkaufen... das Übliche halt, man kennt es ja. Erst im Laufe des Nachmittags entschied ich mich, doch noch eine kurze Runde Velo zu fahren. In der Zwischenzeit weiss ich nun, welche Länge und Steigung der Vorbau am Santa Cruz braucht und diesen wollte ich bestellen. Ausserdem wollte ich das Gabelschaftrohr auf das richtige Mass kürzen lassen. Das bedeutete also, dass ich zu mainstreet42 nach Zweideln fuhr. Ganz locker. Es war wirklich heiss, über 30° Grad und wieder (oder noch mehr) Ozon! So fuhr ich auch heute eher gemütlich und genoss während der Fahrt den herrlichen Sommertag. Als ich vorhin nun meine Velokilometer in die Statistik übertrug bemerkte ich, dass ich gestern wir heute je 33 Kilometer und etwa 400 Höhenmeter gefahren bin. Gestern brauchte ich dafür 1:40 Std, heute 1:37 Std. Eine Art Doublette. Zu berichten gibt es noch, dass ich heute 3x Scherben produzierte! Das erste Mal während dem Einkaufen. Ich nahm ein Sixpack San-Bitter aus dem Gestell und wollte es in den Wagen legen, da fällt eine der kleinen Flaschen aus der Verpackung und die Sauerei ist perfekt. Zum Glück muss man im Geschäft nicht selber putzen und das Personal bleibt dabei erst noch freundlich. Das zweite Mal war nachmittags, als ich zuhause mit putzen fertig war. Ich füllte mir ein Glas mit Sirup, stellte es auf den Tisch und wollte noch etwas Zeitung lesen. Als ich diese dann aufschlug, streifte ich mit der Hand das Glas, dieses kippt um und geht gleich kaputt. Drei Deziliter Sirup ergiessen sich über den Tisch, über zwei Stühle, auf den kurz zuvor geputzten Boden. Hier kam kein Personal... ich musste selber putzen. So auch beim dritten Mal, als ich während des Kochens ein Gewürzstreuer aus dem Oberkasten nehmen wollte, dabei ein Glas mit Spargeln touchierte, welches aus dem aus dem Kasten herausfällt und auf der Granitarbeitsfläche in 1'000 kleine Teile zersplittert. Super! Glassplitter im Essen stelle ich mir nicht wirklich gut vor... also sehr vorsichtig alles aufräumen und putzen... (ich hätte vermutlich Lotto spielen sollen. Soviel Schwerben müssen doch Glück bringen)... Freitag, 18. Juni 2010WochenrückblickEs ist Freitagabend und ich habe in dieser Woche noch keinen Blogeintrag geschrieben. Das hat mehrere Gründe, doch hauptsächlich war ich zu faul. Ganz einfach. Am Montagabend besuchten Karin und ich wie gewohnt eine Lektion Pilates im Fitnesscenter. Am Dienstagabend drehte ich mit Jürg eine kurze Feierabendrunde und danach gingen wir Essen. Mittwochs wäre eigentlich Power-Yoga gewesen, doch die Stunde fiel kurzfristig aus. Gestern Abend war ich dann mit Peter verabredet und wir wollten eine trockene Feierabendrunde fahren. Wollten… wir wurden ganz heftig verregnet und bis auf die Knochen nass…
Donnerstag, 27. Mai 2010AbendsonneHeute Morgen musste ich arbeiten und als ich am Nachmittag ins Fitnesscenter fuhr, regnete es ziemlich heftig. Das richtige Wetter für eine Runde Krafttraining und danach zwei Saunagänge. Das hat gut getan.
Mittwoch, 19. Mai 2010hin und herIn den letzten Tagen bin ich innerlich etwas hin und her gerissen und deshalb war es hier auch eher ruhig. Das hat mit dem veränderten Berufsumfeld zu tun, doch darauf möchte ich hier nicht näher eingehen. Denn wer weiss, vielleicht liest der Chef ja mit... Wie auch immer. Jetzt ist Mittwochabend (-nacht) und morgen würde ich gerne eine Runde biken. Was sagt denn der Wetterbericht dazu? Hmm... regnerisch... na ja, dann halt ins Fitnesscenter und in die Sauna. Zudem gibt es im und ums Haus noch einiges zu tun und das wirklich zu tun fällt mir bei schlechtem Wetter doch etwas einfacher. Ich wende also das alt bewährte Programm an: Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Ich freue mich schon auf das Vergnügen... Donnerstag, 6. Mai 2010BikereparaturtagHeute war ich mit drei Fahrrädern beschäftigt. Zuerst holte ich die zwei Fahrräder des Nachbarn und beurteilte die Situation. Ein starres GT-Mountainbike, gelb-blau, beide Räder platt, die 3x7 Schaltung funktioniert nicht mehr richtig, das Vorderrad hat einen heftigen Seitenschlag. Das Bike stand bestimmt die letzten fünf Jahre im Keller, alles war ziemlich eingestaubt. Das zweite Bike war ein 90er Jahre Baumarkt-Fully der übeleren Sorte. Von einem Teenager ein paar Jahre misshandelt, dann ein paar Jahre draussen in einem Veloständer ein tristes Dasein gefristet. Auch hier waren beider Räder platt, viele Schrauben, Kurbeln, Gabel, Pedale und auch Brems- und Schaltzüge waren schon ziemlich angerostet. Wirklich übel. Zuerst gab es Schaumbad für alle. Hier zuerst das Intense und danach die zwei Nachbar Bikes. Ich schrubbte alle Räder sauber. Dann folgte die genauere Betrachtung um festzustellen, ob ich noch Ersatzteile kaufen muss und wenn ja, was für welche. Ein Schlauch war defekt, die anderen drei Räder waren nur platt. Die Schaltkabel des Fullys musste ich auch wechseln, sonst geht da nichts mehr.
Ich brauchte noch etwa zwei Stunden, bis die beiden Fahrräder des Nachbarn wieder fahrtüchtig waren. Das GT hat leider einen defekten Schalthebel, den ich nicht reparieren konnte. Ansonsten ist das nun wieder ganz passabel in Schuss. Das Fully fährt auch wieder. Mit den neuen Schaltkabeln funktioniert auch die Schaltung ganz passabel. Die uralten V-Brakes haben zwar furchtbar viel Spiel, bremsen aber dennoch ordentlich. O.K. Soweit so gut. Ich bringe die beiden Bikes dem Nachbarn zurück und melde den Status. Mittwoch, 28. April 2010PlanungMorgen soll es noch einmal schön und warm werden, bevor dann am Freitag das Wetter kippt und gegen Wochenende Regen angesagt ist. Die Natur hat Regen dringend nötig, denn die Böden sind völlig trocken. Es bietet sich also an, den morgigen Donnerstag für eine schöne Biketour zu nutzen. Ich habe mich dabei an diese Tour erinnert. Schön, lang und anspruchsvoll. Genau richtig, für einen erlebnisreichen Tag. Ich habe den Track noch etwas abgeändert und dann auf GPSies.com abgespeichert. Wenn ich genau dieser Spur folge, stehen an die 90 Kilometer und 2'000 Höhenmeter auf dem Programm. Da freue ich mich drauf und ich hoffe auch, dass ich das eine oder andere schöne Bild mitbringen kann. Sonntag, 18. April 2010ruhige WocheAm Donnerstagmorgen besuchte ich ein grosses Buchgeschäft und schmöckerte fast zwei Stunden durch die Regale und blätterte in Büchern. Am liebsten hätte ich alle gekauft, die ich mir angesehen hatte, doch so geht es ja meist nicht im Leben. Man vergleicht und reduziert auf ein -für sich- vertretbares Mass. Es waren dann immer noch sechs Bücher, die ich zur Kasse trug. Vier Bücher über Yoga und zwei über Pilates. Zwei Anatomie-Wissensbücher, drei lesbare Bücher und ein Übungsbuch. Stoff für viele Lese- und Lernstunden. Und so verbrachte ich in den letzten Tagen manche Stunde im Lesesessel und fütterte mehr meine grauen Zellen, als meine Muskelzellen. Ich brauchte körperlich etwas Ruhe und Erholung und dafür waren diese Bücher genau das Richtige. Sie halfen mir besser zu verstehen was ich tue und warum ich etwas tue. Dabei stellte ich auch dankbar fest, dass ich schon auf dem "richtigen" Weg bin und Vieles, was ich mir überlege, in die grundsätzlich "richtige" Richtung geht. Das motiviert natürlich und so wird man auch empfänglich für weitere Tipps und Anregungen. Diese etwas ruhigere Woche macht auch trainingstechnisch durchaus Sinn. Nachdem sich mein Sportumfang in den letzten drei Wochen bis auf 18 Stunden steigerte, brachte diese Woche, mit knapp 11 Stunden, endlich mehr Raum für Erholung und Regeneration. Und so wenig sind ja 11 Stunden auch nicht... Nun sind auch die physischen Speicher wieder aufgeladen und die neue Woche kann starten. Ich bin bereit und wünsche allen da Draussen, in den Weiten des Internets, alles Gute und eine schöne Woche! Mittwoch, 7. April 2010SuperkurzwocheInfolge Ostermontag hatte diese Arbeitswoche für mich nur zwei Arbeitstage vorgesehen und so kämpfe ich nun schon fast etwas mit dem Rhythmus. -kleiner Scherz-. Schon ist wieder Mittwochabend und es folgen meine zwei freien Tage. Morgen ist mein Sporttag und ich will mit dem Intense eine schöne Trainings-Biketour fahren, ähnlich wie letzte Woche. Abends vielleicht zur Unterstützung der Erhohlung noch etwas in die Sauna, mal sehen. Am Freitagmorgen habe ich dann einen Termin in der Autogarage und am Nachmittag muss ich mich mal mit der Heckenschere in unseren Vorgarten wagen um da etwas für Ordnung zu sorgen. Es wird mir also nicht langweilig. Dienstag, 6. April 2010interessante Phase im BiorhythmusIn den letzten Tagen registriere ich trotz ausreichend Entspannung zunehmend Müdigkeit und Anzeichen von Unlust. Nicht dass ich sonderlich daran glauben würde, doch in solchen Momenten checke ich mal meinen Biorhythmus auf dieser Seite und von der derzeitigen Konstellation musste ich dann eine Momentaufnahme machen.
Die drei Kurven nähern sich derzeit einem emotionalen Tiefpunkt, Morgen Mittwoch, 07.04.2010, Körperlich = -81, Emotional = -100, Intellektuell = -90 bevor dann alle Kurven wieder ansteigen und am Mittwoch, 21.04.2010, in einem Höhepunkt kulminieren (Körperlich = +99, Emotional = +100, Intellektuell = +99). Das ist ziemlich ungewöhnlich, dass die drei Kurven so zusammenfallen und wenn ich die Sache halbwegs richtig interpretiere, sollte ich jetzt diesen Rhythmuswechsel von Tief zu Hoch besonders gut merken, weil eben die drei Kurven zusammen verlaufen. Mal sehen. Ich freue mich also schon auf die zweite Monatshälfte! Sonntag, 4. April 2010Erholung am OstersonntagHeute Morgen besuchte ich im Fitnesscenter eine Lektion Pilates. Meine Hauptmotivation zur Fahrt ins Fitnesscenter lag jedoch beim Gedanken an Sauna und Dampfbad. Ich spürte die beiden Velotouren der letzten Tage noch in den Muskeln und dachte deshalb, dass mir Sauna und Entspannung gut tun würde. Doch nur für Sauna traue ich mich da irgendwie nicht hin und Pilates am Morgen ist bestimmt auch nicht schlecht. Die 50 Minuten Bewegung gaben mir ein angenehmes Körpergefühl für die Sauna und ich konnte mich dabei richtig gut entspannen. Ich schwitze schon gerne und ich mag auch die Abwechslung von heiss zu kalt und geniesse die Entspannung im Lehnstuhl danach. Zweimal Sauna und einmal Dampfbad und ich fühlte mich einbewegt und gereinigt. Ein gutes Körpergefühl. Den Nachmittag verbrachte ich mit lesen und später schaute ich mir noch das Radrennen "Flandern Rundfahrt" am Fernseher an. Alles lief bestens und der Schweizer Fabian Cancellara konnte einen eindrucksvollen Solosieg feiern. Wirklich ganz grosse Klasse, wie er sich da unwiderstehlich durchsetzte! Super! So macht auch Fernseh-Sport Spass!
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.