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Samstag, 31. Oktober 2009Kyburg-LoopNebel war auch um 11:00 Uhr noch das vorherrschende Wetterthema und nur ein hellgrauer Fleck am Himmel liess die Sonne erahnen.Â
Das war eine schöne Tour, wie ich sie schon öfters gefahren bin. Wer Lust hat, kann oben links im Suchfeld "Kyburg" eingeben, da werden dann mehrere Treffer angezeigt. Dienstag, 27. Oktober 2009guter DienstagSeit ich 60% Prozent arbeite, habe ich öfters Mühe mit Dienstagen. Mein Gemütszustand sieht zu Wochenbeginn meist so aus: am Montag bin ich noch motiviert, am Dienstag meist schon deprimiert und am Mittwoch bin ich froh, dass es endlich wieder vorüber ist. Diese Woche ist es nun aber anders. Schon gestern Abend hatte ich voll den Grossfirmenfrust und deshalb musste ich für heute etwas ändern. Und weil Kleider eben Leute machen, zog ich frühmorgens seit langem wieder einmal eine schöne Bundfaltenhose aus dem Schrank, ein edles Hemd und dazu schöne Schuhe, da fühlt man sich doch gleich besser Dies auch deshalb, weil wir heute Abend zum ersten Mal für diese Wintersaison zum Squash spielen verabredet waren und ich auch gut motiviert in die Squashhalle trat. Ich freute mich auf die Abwechslung und auch auf die starke physische Belastung während des Spiels. In einer Spielpause sass ich draussen und schwitzte wie wenn ich direkt aus der Sauna gekommen wäre. Die erste Phase der Erholung nach einer Maximallast lässt mich jeweils extrem den Körper spüren. Alle Poren waren offen, das Herz schlug auf Hochtouren, ich spürte das pulsierende Blut in den Adern und alle Systeme waren an und bereit. Ein gutes Gefühl. Ja, das war ein guter Tag. Vielleicht sollte ich morgen wieder die Bundfaltenhose der Jeans vorziehen... Montag, 26. Oktober 2009Ernährung
Am verregneten Sonntag und auch heute Abend habe ich meine Ernährungsunterlagen endlich mal sortiert, ergänzt und neu zusammengestellt. Das hat nun zwei volle Ordner ergeben. Wissen, welches aber noch besser in meinem Kopf wäre, als zwischen den Ordnerdeckeln, doch so einfach ist das nicht. Weiss wohl jeder. Die zweitbeste Lösung ist deshalb zu wissen, wo man nachschlagen kann. Eine eigene Sammlung der "wichtigsten" Dokumente hilft da ganz bestimmt.
Ernährungslehre ist nicht meine Stärke. Vielleicht auch, weil ich so gerne Süsses esse.
von Beat
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22:12
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Samstag, 24. Oktober 2009Herbstrunde
Heute Morgen war ich um 10:00 Uhr mit ein paar Bikefreunden zu einer Samstagstrainingstour verabredet. Nachdem es gestern Abend und auch in der Nacht noch geregnet hatte, war es heute Morgen doch zumindest von oben her trocken. Immerhin. Ich montierte die Schutzbleche um mich etwas vor Spritzwasser zu schützen und schwang mich pünktlich in den Sattel.
Am Treffpunkt beraten wir kurz, was wir fahren wollen und weil Einer nur zwei Stunden Zeit mitbrachte, entschieden wir uns für eine kurze Runde. Dann kann man immer noch entscheiden, wer noch eine Zusatzschleife fahren will. Unterwegs habe ich dann das einzige Foto des Tages geschossen. Ich war dann auch für eine kurze Runde, denn mein anfänglich eher schwaches Gefühl besserte sich unterwegs nicht wirklich. Irgendwie fehlte mir heute etwas die Freude. Ich versuchte so energiesparend wie möglich die Kilometer zu fahren. Dabei genoss ich die zunehmend schöne Herbststimmung. Derzeit fallen viele Blätter von den Bäumen und teilweise sieht man die Spur kaum noch. Wirklich sehr schön. Zwischendurch gibt es kleine Flächen mit ganz hellen Blättern, umgeben von viel Buchenlaub. Wenn die Sonne scheinen würde, wenn es schön und warm wäre... ja, das wäre top. Der Tacho sagt: 47km., 3:02 Std., 700 Hm. Mittwoch, 21. Oktober 2009es ist (fast) geschafft!Heute bin ich abends länger im Büro geblieben, damit ich die Diplomarbeit zum Vitaltrainer 2009 auf dem Farblaserdrucker der Firma schön ausdrucken konnte. Besten Dank. Das sieht super aus! Am Freitag wollen wir die Gruppenarbeit unterzeichnen und abgeben, womit sich dieses Kapitel vorerst einmal abschliesst. Da bin ich nun wirklich froh und erleichtert. Trotzdem kann ich morgen nicht biken gehen. Ich muss im Fach Ernährung büffeln und die Brokat-Übungen für den 6.11. sollte ich bei Zeiten ja auch mal üben. Und, ja, genau. Einen Bericht für das Fach Alter im Alltag sollte ich auch noch verfassen und abgeben. Jetzt muss ich in den Fächern nacharbeiten, die ich wegen der Diplomarbeit vernachlässigt habe. Ich bin halt ein Mann - nicht multitasking fähig. Immer schön Eines nach dem Anderen... Und falls noch freie Zeit bleiben würde, die Winterräder sollten auch wieder ans Auto montiert werden...
von Beat
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23:19
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Montag, 19. Oktober 2009NachtragAls am Morgen der Wecker klingelte wünschte ich mir inbrünstig, dass es Sonntag sei und dass ich noch ein paar Stunden weiterschlafen könne. Doch alles Wünschen half nichts. Es blieb Montagmorgen und ich musste aufstehen und zur Arbeit. Das Wetter war heute mehrheitlich sonnig... zwar kalt aber sonnig... genau so, wie wir uns das am Wochenende gewünscht hätten... Nun am Abend, bin ich immer noch, oder schon wieder, müde. Ich werde mir wohl ein Bad einlassen und dann früh zu Bett gehen. Irgendwie sitzt mir die Kälte des Wochenendes immer noch etwas in den Knochen.
PS: Das verwischte Bild erinnert mich stark an dieses Bild hier. Im Juni 2008. Peter, auf seinem fast baugleichen Liteville. Sonntag, 18. Oktober 2009Regen-Weekend
Gestern und heute war ich mit Matthias bei uns zu Hause biken. Das Wetter war grauenhaft. Matthias sagte unterwegs einmal: "Na ja, immerhin regnet es nicht so stark"... das nenne ich echtes, postives Denken. Es regnet, es windet, es ist kalt, die Trails sind tief und rutschig... doch was soll's? Es könnte ja noch stärker regnen...
Am Samstag waren wir sieben Stunden draussen, und davon fast vier Stunden auf dem Bike in Bewegung. Am Sonntag waren wir dann nocheinmal vier Stunden draussen, davon 3 Stunden im Sattel. Die Bikes haben wir nach den Touren immer gleich mit dem Gartenschlauch abgespritzt und wieder geölt. Die Bedingungen waren dieses Wochenende wirklich ziemlich garstig und anspruchsvoll für den Mensch, wie auch für das Sportgerät. Ich bin nun ziemlich müde und mag nicht noch viel Text dazu schreiben. Ich habe alle Fotos in ein kleines Album gepackt und online gestellt. Wer Lust hat, kann ja mal einen Blick reinwerfen. Freitag, 16. Oktober 2009schlechter Wetterbericht
Heute Abend reist Matthias aus München an und wir wollten eigentlich dieses Wochenende nochmals so richtig schöne Herbsttrails abbiken. Vielleicht noch einmal richtig in die Berge oder eine Jura-Tour, da hatten wir schon so einige Ideen. Doch der Wetterbericht spielt da überhaupt nicht mit. Morgen Samstag soll es meistens regnerisch und windig bei etwa 6 bis 7° Grad über Null sein. Brrr!!! Schon die letzten Tage waren kalt und häufig auch nass. Tja, sag ein Satz mit X: "wärmende Herbstsonne und rascheldes Laub, das wird wohl nix..."
Mittwoch, 14. Oktober 2009viel Büro, viel PC
Montag bis Mittwoch waren gefüllt mit Organisation und Administration. Prall gefüllt. Tagsüber hatte ich beruflich immer viel um die Ohren und abends sass ich dann meist noch lange vor dem PC und arbeitete an der Vitaltrainer-Diplomarbeit. Die entwickelt sich nun auch wirklich gut und das Bild fügt sich langsam zusammen. Am Freitag treffen wir uns nochmals und wollen dann die letzten Änderungen und Korrekturen vornehmen. Wenn ich morgen nun nocheinmal ein paar Stunden investiere, dann sollte das auch klappen. Ich bin zuversichtlich.
Einzig negativ ist, dass mir so in den letzten Wochen die Bewegung etwas abhanden gekommen ist. Ich beschäftige mich zwar viel damit und schreibe in der Diplomarbeit darüber, doch selbst bleibt mir wenig Zeit dafür. Die Tage werden kürzer und die Nächte länger... ich möchte mal wieder Nordic walken... und am Wochenende biken!
von Beat
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22:49
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Sonntag, 11. Oktober 2009lange SonntagsrundeNach dem gestrigen Bikeputztag nahm ich das heute viel bessere Wetter gerne zur Kenntnis. Die Strassen waren bereits abgetrocknet, es war ziemlich wolkig und windig, so um die 14° Grad. Ich zog diese lange Bikehose an. Oben ein Windstoppershirt und darüber eine leichte Jacke, im Gepäck noch ein Langarmtrikot. Schon an der ersten Steigung hatte ich dann zu warm und tauschte die Jacke durch das Langarmtrikot. So konnte ich berghoch jeweils die Ärmel nach hinten ziehen und wenn es bergrunter kühler wurde, zog ich sie wieder nach vorne, bis zu den Handschuhen.
Ich mache es mir einfach. Runter nach Saland, von da Tössabwärts bis in die Stadt Winterthur und dann irgendwie nach Hause. O.K. Kette rechts und immer schön im Schwung bleiben, so lassen sich ganz einfach Kilometer sammeln... In Winterthur treffe ich dann ganz per Zufall auf einen Arbeitskollegen. Ich halte an und wir wechseln noch ein paar Worte. Dabei stelle ich fest, dass ich ziemlich Hunger hatte und für die letzten Kilometer durchaus noch etwas Nahrungsenergie gebrauchen könnte. So machte ich einen Boxenstop an einer Tankstelle und kaufte mir ein Chockito-Schokostengel und einen Erdbeer-Milchdrink. Das hat mir dann auch wirklich gut getan. Ich suchte mir den flachest möglichen Heimweg und nahm dafür gerne noch ein paar Zusatzkilometer in Kauf, denn langsam aber sicher kam auch der Ehrgeiz auf, die 100 Kilometer Grenze zu knacken. Dieses Jahr bin ich -soweit ich mich erinnere- noch gar keine Tour über 100 Kilometer gefahren. Heute bot sich dafür eine gute Gelegenheit. Natürlich bin ich am Schluss kaum mehr schmerzfrei gesessen und die Hand- und Schultergelenke fühlten sich arg strapaziert an. Auch der Nacken verspannte sich zusehends. An der letzten kurzen Steigung fühlten sich die Beine leer und schwer an. Ich war wirklich müde. Nach der warmen Dusche fühlte ich mich dann gleich wieder besser. Ein angenehm warmes Surren machte sich daraufhin im Körper breit. Sehr angenehm. Nach dem gemeinsamen Abendessen schauten wir den Tatort Krimi im Fernseher und nun schliesse ich den Tag mit diesem Blogeintrag ab. Schön war's! Der Tacho sagt: 105 km., 4:40 Std., 1'110 Hm Samstag, 10. Oktober 2009BastelsamstagGestern Abend bin ich noch kurz zu Peter gefahren um ein Spezialwerkzeug abzuholen, damit ich heute das knackende Innenlager austauschen konnte. Das Wetter war trüb, regnerisch und windig. Ein richtiger Herbsttag, wie es bisher dieses Jahr halt erst wenige gab. Nach dem späten Frühstück putzte ich zuerst das Intense mit Schlauch, Bürste und Schwamm. Dann packte ich es auf den Montageständer und baute die Kurbel ab, damit ich an das Innenlager herankomme. Mit dem richtigen Werkzeug ist das Lager schnell ausgebaut. So schlecht sieht das, was ich ausbaue, zwar gar nicht aus. Von Hand lassen sich die Lager noch gut bewegen. Vielleicht hätte etwas schmieren auch gereicht. Weil ich aber noch ein neues Lager da habe, verbaue ich doch lieber gleich das Neue. Dann ersetze ich noch die Kette und das Ritzelpacket. Die Teile sind auch schon wieder ziemlich verschlissen und ich will sie tauschen, bevor die vorderen (teureren) Kettenblätter zu stark abgenutzt werden. Zwischen zwei Regenschauern dann eine kurze Probefahrt vor dem Haus. O.K. Alles wieder bestens. Kein Knacken mehr und eine gut funktionierende Schaltung. Alle Ziele erreicht. Nach dem Bremsen- und nun dem Schaltungsservice ist das Intense nun wirklich wieder tip-top in Schuss. Danach wechselte ich am Kish erneut die Reifen. Ich hatte ja für das München Weekend Schwalbe Racing Ralphs aufgezogen und nun wollte ich wieder die Big Apple Strassenreifen draufhaben. Das war schnell gemacht, doch nun stand da ein dreckiges Kish mit sauberen Strassenrädern. Das geht ja auch nicht. Also putze ich auch noch rasch das Kish Titanhardtail. Danach stehen meine beiden Lieblingsfahrräder frisch herausgeputzt in der Garage. Leider regnet es noch immer. Nein, nichts mit einer Biketour. Fotos wollte ich keine machen. So langsam weiss man ja, wie meine Bikes aussehen. Freitag, 9. Oktober 2009lustig![]() Peter hat mir mit seinem neuen iPhone ein lustiges Bild geschickt. Zuerst sah ich nur die Katze auf dem Monitor. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass auf dem Hintergrundbild des Bildschirms ein Foto aus dem Tessin angezeigt wird, wo ich gerade ein Wheely übe. Ist ja putzig. So ein Zufall. Mir gehört weder der Monitor, noch die Katze.Â
Mittwoch, 7. Oktober 2009Arbeitsweg mit Zusatzschleife
Heute Abend war ich nach der Arbeit mit Jürg verabredet. Wir wollten mit den Velos gemütlich nach Hause fahren und irgendwo zum Essen einkehren.
von Beat
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23:59
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Montag, 5. Oktober 2009Ich bin Anna
Das Planen und Durchführen dieser Lektion ist meine Prüfungsaufgabe im Bereich Bewegung und Entspannung der Ausbildung zum Vitaltrainer. Am 18.12. werde ich diese Lektion zeigen müssen. Als Letzter der 12 Kursteilnehmer, am allerletzten Schultag. Vorher, am 27.11., steht die Prüfungsarbeit "Beratungsgespräch Ernährung" auf dem Programm. Da erhalten wir erst 30 Minuten vor der Praxisprüfung eine Fallbeschreibung. Und noch vorher, am 20.11., präsentieren Marianne und ich unsere Gruppen-Diplomarbeit der Klasse und den Prüfungsexperten. Die Arbeit selbst müssen wir bis zum 30.10. schriftlich abgeben. Es folgt nun also der Abschluss meiner knapp zweijährigen Ausbildung. Mir ist bewusst, dass ich noch ziemlich viel lernen muss, doch ich bin zuversichtlich. Das kriege ich hin.
von Beat
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21:37
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Sonntag, 4. Oktober 2009Körperwelten
Meine Frau schenkte mir zu Geburtstag zwei Eintritte in die Ausstellung Körperwelten von Gunther von Hagen. Das wollte ich gerne sehen und so nutzten wir gleich den heutigen Sonntag zum Besuch der Ausstellung im Gebäudekomplex Puls 5, in Zürich.
Ich fand die Ausstellung sehr spannend und auch bildend. Noch nie war Anatomie so sichtbar. Natürlich schauderte es mich ab und zu. Das waren alles einmal echte, lebende Menschen. Die Exponate sind keine Plastiknachbauten, sondern plasinierte Originale. Das ist natürlich kontrovers und die Frage "darf man das?" drängt sich schon manchmal auf. Da sind gewisse Exponate schon sehr auf Show ausgelegt und das weckte dann -zumindest in mir- schon mal ein etwas komisches Gefühl. Ich fragte mich dann schon, ob die Körperspender wirklich so enden wollten. Schwierig. Durch meinen Besuch legitimierte ich das Vorgehen ja schon ein ganzes Stück weit und ich verstecke mich auch etwas hinter der Formel der Freiwilligkeit. Wenn alle Menschen freiwillig dieser Prozedur und der Verwendung ihres Körpers als Kunstwerk zugestimmt haben, wieso auch nicht? Nach der Ausstellung fühlte ich mich etwas nackt (hautlos, wie all die Figuren in der Ausstellung). Mir wurde bewusst, dass mir diese Ausstellung die Konstruktion, die Mechanik und die Nervensteuerung des menschlichen Körpers näher gebracht hat, doch ich spürte nie einen Funken Leben, ein Hauch von Seele. Nur nackte Biomechanik. Klar. Es hiess ja auch Körperwelten und nicht Lebenswelten... Später besuchten wir Freunde, die gerade in ihr neu gebautes Einfamilienhaus eingezogen sind. Noch wirkt alles recht gross und ein paar Räume wirken noch etwas leer. Halt so, wie es kurz nach einem Umzug in grössere Verhältnisse halt aussieht. Das Haus ist sehr schön geworden und wir sind überzeugt, dass sie lange Freude daran haben werden. Wir sind auf der herrlich grossen Gartenterrasse gesessen und haben in die Herbstsonne geblinzelt. Schön war's.
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.