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Mittwoch, 30. September 2009letzter SeptembertagWie schon am letzten Tag im Juli und im August bin ich auch heute, am letzten Tag im September, mit dem Bike zur Arbeit gefahren um noch ein paar Kilometer in die Statistik zu bringen. Dafür montierte ich kurz vor sieben Uhr die Beleuchtung ans Intense und machte mich auf den Weg. Ich nahm deshalb das vollgefederte Mountainbike, weil ich abends mit Jürg noch auf eine Feierabendrunde verabredet war.
Dienstag, 29. September 2009up to dateHeute Abend habe ich nun noch die zwei Beiträge zum letztem Wochenende geschrieben. Nun ist das auch erledigt. Dies konnte ich deshalb noch tun, weil wir mit unserer heutigen Gruppenarbeits-Projektsitzung zügig vorangekommen sind und ich so schon um etwa 21 Uhr zu Hause war. Schön so. Montag, 28. September 2009keine ZeitDas Wochenende war erst heute Morgen, kurz nach ein Uhr früh fertig, als ich das Auto vor die Garage fuhr. Ich brauchte für die Rückreise von München etwas über fünf Stunden. Ich stand über zwei Stunden auf deutschen Autobahnen im Stau... pfff... Natürlich konnte ich dann auch nicht gleich einschlafen und es brauchte einige Zeit, bis sich mein Kopf auch im Bett befand und die surrenden Gedanken entdlich weniger und ruhiger wurden. Drum bin ich heute noch etwas müde und trotzdem musste ich abends dann an der Diplomarbeit schreiben, denn morgen Abend ist das nächste Treffen..... und deshalb bleibt einfach keine Zeit um zu bloggen. Trotzdem: Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben. Ich habe noch ein paar Bilder vom Wochenende in der Kamera und dazu werde ich dann noch die Beiträge schreiben. Doch nicht mehr jetzt und nicht mehr Heute. Sonntag, 27. September 2009München - JochbergrundeHeute Morgen waren wir um 10:20 Uhr am Hauptbahnhof München verabredet. Wir fuhren zu viert mit dem Zug nach Kochel am See, etwa 70 Kilometer östlich von Mümchen. Dort trafen wir auf Ellen und Micha, die mit dem Auto hinfuhren und Tobi, der direkt mit dem Surly Karate Monky zum Startort gefahren ist. Ellen hat die Jochbergrunde vorgeschlagen und ich habe mir die Tour natürlich schon vor dem Wochenende auf GPS kopiert, so dass ich stets bestens im Bilde war. Das Wetter war perfekt. Sonnig und angenehm warm. Ein superschöner Herbsttag, wie gemacht für eine schöne Tour.
Letzte Forststrassen spühlten uns dann wieder in die Zivilisation und die Strassen rund um Kogel am See waren völlig überfüllt. Autos rollten oder fuhren in langsamen Kolonnen, so dass wir die kurze Strecke wo wir entlang der Strasse mussten, immer auf der Überholspur fahren konnten. Ein etwas bizarrer Spass. Auf dem Parkplatz verabschiedeten wir uns dann voneinander und wir vier Bahnfahrer machten uns wieder auf den Weg zum Bahnhof und mit dem nächsten Zug fuhren wir zurück nach München. Der Tacho sagt: 40 km., 2:30 Std., 1'100 Hm. Bei Matthias konnte ich dann noch kurz duschen bevor ich wieder alles ins Auto packte und mich auf die Rückreise machte. Als ich losfuhr, war es kurz nach halb acht Uhr abends. Wenn es so gut läuft wie bei der Hinreise, dann sollte ich gegen 23 Uhr zu Hause sein. Nur, leider haute dieser Zeitplan überhaupt nicht hin. Ich stand zweimal im Stau und vertrödelte dabei über zwei Stunden. Als ich am Montagmorgen kurz nach ein Uhr in der Früh nach Hause komme, liegen über 5 Stunden im Auto hinter mir... das war das einzig Frustige an diesem insgesamt sehr schönen Wochenende. Samstag, 26. September 2009München - Isarauen - OktoberfestHeute Morgen bin ich kurz nach halb acht Uhr mit dem Auto nach München losgefahren. Der Verkehr lief recht flüssig und so ging mein Zeitplan sehr gut auf. Kurz vor elf Uhr war ich dann am Ziel, bei Matthias. Wir konnten also noch etwas plaudern und eine Tasse Kaffee trinken, bevor wir uns dann für die Biketour fertig machten.
Ellen führte und den Isarauen entlang flussaufwärts bis nach Wolfratshausen. Dort wechselten wir die Uferseite und fuhren auf immer neuen Singletrails zurück nach München. Ich kannte viele Wegabschnitte bereits von früheren Touren mit Matthias, doch diese Landschaft ist immer wieder atemberaubend schön. Ellen nannte ein Gebiet "Klein-Kanada", das fand ich noch nett und irgendwie entspricht dies auch in etwa meiner Vorstellung von Kanada...
Nach dem Essen, so gegen halb elf Uhr nachts, machen wir uns auf den Rückweg und durchqueren dabei nochmals das Festgelände. Noch immer hatte es sehr viele Leute, doch der Anteil Betrunkener ist in der Zwischenzeit bedenklich angestiegen. Gute Stimmung! Freitag, 25. September 2009Bikeweekend im MünchenIch versuche jedes Jahr zumindest einmal zu Matthias nach München zu fahren um mit ihm ein, zwei schöne Touren zu fahren. Hier der Bericht von 2008 und hier der Bericht von 2006. Dieses Jahr kombiniere ich das Wochenende nun mit einem kleinen 29er Treffen und einem abendlichen Besuch am Münchner Oktoberfest. Das wird bestimmt ganz interessant. Der Wetterbericht ist gut und sagt zwei schöne Herbsttage bevor. Die Bikes sind schon im Auto und die Kleider in einer Tasche verstaut. Morgen früh, kurz nach 07:00 werde ich losfahren. Sehr schön. Der Akku des Fotoapparates ist aufgeladen und ich hoffe, dass ich ein paar schöne Bilder mit nach Hause bringen werde. So long... Donnerstag, 24. September 2009VorbereitungstagHeute war alles Vorbereitung. Entweder auf den morgigen Schultag oder auf das kommende Bikewochenende. Ich fahre am Samstagmorgen zu Matthias nach München. Dort treffen wir um 12:00 Uhr ein paar andere 29er Fahrer und unternehmen eine gemeinsame Isarauenbiketour, natürlich mit Halt in einem schönen Biergarten. Abends will ich dann mal ans Münchner Oktoberfest und am Sonntag steht dann noch ein Tour in den nahen Bergen auf dem Programm. Das wird bestimmt sehr schön.
UND: Das neue GPS Garmin Edge705 ist heute mit der Post gekommen. Natürlich freue ich mich und natürlich wollte ich es gleich richtig konfigurieren. Zuerst ein Software-Update am Gerät durchführen und dann die TOPO Schweiz Karte installieren und ein paar Mustertracks aufkopieren. Das alles braucht auch an die zwei Stunden, denn natürlich funktioniert der erste Freischaltungscode nicht wie gewünscht und ich musste die Garmin-Supportstelle anmailen. Schon eine Stunde später erhalte ich Antwort und im zweiten Anlauf, mit neuem Freischaltungscode, funktioniert es dann auch. Super! Nun ist wieder alles so wie vorher. Das Gerät sieht genau gleich aus wie das alte und kann das genau Gleiche. Wenn es vor mir auf dem Tisch liegt, erkenne ich keinen Unterschied... (nur mein Bankkonto kennt den Unterschied von 506 Franken...). Mittwoch, 23. September 2009KurzeintragDie letzten Abende waren geprägt durch Arbeit an der Vitaltrainer-Diplomarbeit. Nun gilt es die Bausteine und Erfahrungen des letzten halben Jahres auszuwerten und zusammen zu tragen. Das gibt noch richtig viel zu tun. So werde ich wohl auch morgen dafür Zeit investieren. PS: Das neue GPS ist schon unterwegs... Samstag, 19. September 2009Bike-SamstagHeute morgen war ich bereits um 09:00 Uhr mit Jürg, Geri und Pino auf eine Trainingsrunde verabredet. Das Wetter war herbstlich. Einzelne Nebelschwaden hingen noch im Tal doch man sah bereits, dass sich der Nebel lichten würde und es gegen Mittag wohl noch richtig schön werden wird. Die Temperatur war angenehm, so um die 15° Grad und ich entschied mich für ein Langarmtrikot und Knielinge.Â
Nach der Biketour habe ich ausgedeht geduscht und danach legte ich mich ins Bett und schlief etwas über eine Stunde. Die ideale Erholung... Die am Donnerstag gewarteten Bremsen haben übrigens super funktioniert. Kein Schleifen oder quitschen und ein super gut definierter Druckpunkt. Ich kann wieder locker mit nur einem Finger bremsen. So macht das Spass. Deshalb möchte ich auch noch eine kleine Anmerkung zu den Kommentaren vom Donnerstag machen. Ich wollte nicht wirklich über die Kosten jammern und mir ist auch klar, dass ich belagsschonender fahren könnte. Ich fahre Swissstop-Beläge, die zwar bekanntermassen gut sind aber halt auch weich und deshalb schnell runtergefahren werden. Es gibt durchaus Beläge, die doppelt so lange halten. Zweitens weiss ich, dass ich zumindest hinten nicht optimal bremse. Ich lasse oft die Bremse schleifen was man eigentlich nicht tun sollte. Drittens fahre ich bei fast jedem Wetter und vor allem Regenfahrten gehen stark auf Kosten der hinteren Bremsbeläge. Das Wasser- Sandgemisch auf matschigen Touren ist wie Schmirgelpapier für die Beläge. Wie auch immer. Ab und zu die Bremsbeläge zu wechseln ist ja auch eine Kleinigkeit. Ich schätze die heutige Tour auf 50 km., 3:00 Std., 1'000 Hm. A propos. Gestern Abend habe ich mir über Internet ein neues Navigationsgerät bestellt. Wieder ein Garmin Edge705. Ich habe die Suche also aufgegeben und glaube auch nicht, dass sich das alte Gerät wieder findet. Natürlich ärgern mich die Kosten, doch ich versuche einfach nicht dran zu denken... Donnerstag, 17. September 2009Bremsen-Check am IntenseIch habe hier schon einmal darüber berichtet. Bei langen Downhills erhitzt sich die hintere Scheibenbremsanlage am Intense so stark, dass sie schon zweimal ausgefallen ist. Da befindet sich vermutlich Luft im System und deshalb hatte ich mich heute Abend mit Peter verabredet. Wir wollten hinten wie vorne die Beläge wechseln und beide Bremsen entlüften. Kurz nach 20:00 Uhr traf ich bei Peter ein und wir verzogen uns direkt in seinen Bastelkeller. Wir haben diese Arbeiten schon letztes Jahr einmal zusammen gemacht und so funktionierte heute alles bestens. Nun habe ich links wie rechts wieder einen klaren Druckpunkt und die Ausfallprobleme sollten gelöst sein. Danke, Peter. Zuhause habe ich dann die benötigten Ersatzteile in meine Excel-Liste geschrieben und dabei fiel mir der grosse Verschleiss von Bremsbelägen auf. Ich habe dieses jahr bereits 8 paar Bremsbeläge verbraucht. Zu etwa 35 Franken das Set, macht etwa 400 Franken pro Jahr nur für Bremsbeläge... hinten am Intense halten die Beläge zwischen 500 und 700 Kilometer. Vorne können es auch über 1'000 sein. Ja, diese Liste führt mir vor Augen, dass mountainbiken ein Verschleisssport ist. Von Reifen, Ketten oder eben Bremsbelägen. Die gefahrenen Kilometer werden so richtig teuer...
von Beat
in Fahrrad
um
23:12
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Tags für diesen Artikel: ersatzteile, Intense
Mittwoch, 16. September 2009und durchDrei Tage Büroarbeit liegen nun wieder hinter mir. Es kommt Lern-Donnerstag und Schul-Freitag. Und dann: Bike-Samstag! Nach dem psychischen Tief von letzter Woche habe ich mich wieder gefangen und interessanterweise hat mir mein 60%-Büroalltag dabei nicht unwesentlich geholfen. In 60% der Zeit etwas zu bewirken ist eine spannende Aufgabe. Und es beschützt mich vor den 40% Nonsens, den ein globaler Grosskonzerne intern produziert... da trotzdem Mehrwert zu erzeugen, ist eine Kunst. Zum Glück ist das jeweils nach drei Tagen vorbei. Mein Mittwochabend ist immer ein Freitagabend. Montag, 14. September 2009Suche nach NormalitätIrgendwie bemühte ich mich den ganzen Tag um Normalität und so war es nicht verwunderlich, dass der abendliche Sonnenschein mich noch zu einer kurzen Feierabendrunde zu verführen vermochte. Tagsüber war es oft bedeckt und erst gegen Abend zeigte eigentlich eher unverhofft noch die Sonne. Ich hatte Lust auf ein Standardfoto. Noch wusste ich nicht wieso. Die Luft war angenehm kühl und klar. Man konnte weit sehen, es war wirklich der richtige Moment um noch etwas zu schwitzen.
Den positiven Effekt der Blutreinigung habe ich gerne mitgenommen doch ich konnte glücklicherweise schon während der Fahrt etwas lockerer werden und geniessen. Es hilft während dem Fahren bewusst den Kiefer und die Schultern zu entspannen. Oder auch den Brustkorb weit zu öffnen und ganz tief durchzuatmen. Oder nur schon den Blick zu erweitern, an den Horizont statt vor das Vorderrad zu sehen. Ja, das war eine rundum gelungene Feierabendtour. Ich fühle mich schon bald wieder normal gut. Sonntag, 13. September 2009KnabenschiessensonntagDas war eine schwierige Woche und eigentlich wollte ich mich am Samstag mit einer Biketour belohnen. Doch dann spielte mir die Gesundheit einen Streich und so musste ich kurzfristig passen. A propos passen... In den letzten Tagen passte wirklich gar nichts zusammen... Heute Nachmittag fuhren wir mit dem Auto an die Chilbi vom Zürcher Knabenschiessen. Mit Geduld und Glück fanden wir einen nahegelegenen Parkplatz uns stürzten uns ins Getümmel, Menschenmassen. Positive Stimmung. Schoko-Ananas, Cervelat mit Brot. Pfeile für ein Plüschtier werfen, Nidelzältli, kein Mut für Achterbahn. Ein schöner Mittag. Ich hatte das Kish ins Auto geladen, so dass ich den Heimweg mit dem Velo fahren konnte. Karin fuhr das Auto nach Hause. Danke dafür. Ich habe diese Strassenkilometer richtig gebraucht. Die Beine drehen und an Steigungen tief durchatmen. Luft in den Kopf kriegen und auslüften, das tat gut. Und so machte ich noch ein paar Zusatzschleifen, der Abendsonne entgegen... Vor ein paar Wochen habe ich Strassenreifen auf das Kish aufgezogen und die geräuschlose Fahrt auf Asphalt ist eine Offenbarung. Ein ganz neues Gefühl. Die relativ dicken Schwalbe Big Apple Reifen rollen super und dämpfen sehr angenehm. Ich habe übrigens eine starre Stahlgabel bestellt und will die Federgabel am Kish ausbauen. Dieses Velo rüste ich zusehens auf Strassenbetrieb um. Ich habe festgestellt, dass ich mit einem ungefederten Bike nicht mehr ins Gelände will und auf der Strasse oder auf Waldwegen brauche ich überhaupt keine Federung. Da reicht ein dicker, nicht zu hart gepumpter Reifen alleweil aus. Deshalb gehts in diese Richtung. Sonntag, 6. September 2009sonntäglich
Nach dieser Woche und nach dem gestrigen, langen Tag war ich abends ziemlich müde und so schaffte ich es seit langem wieder einmal, vor Mitternacht am Kissen zu horchen. Ich brauchte Schlaf, Ruhe und Erholung. Deshalb klingelte heute auch kein Wecker. Als ich dann ausgeruht aufwachte, war es kurz nach neun Uhr und durchs Schlafzimmerfenster erblickte ich einen strahlend blauen Morgenhimmel. Sehr schön. Genau richtig um aufzustehen, zu duschen und gemütlich zu frühstücken.
Später erledigte ich noch etwas Bürokram am PC, bevor wir dann am Nachmittag das Herbstfest in unserer Gemeinde besuchten. Schönstes Herbstwetter bei etwas über 20° Grad lud förmlich zum Flanieren an den verschiedenen Marktständen ein. Nun muss ich meine Koffer packen, weil ich heute abend mit einem Arbeitskollegen nach Düsseldorf fliege, wo wir die ganze nächste Woche an einem technischen Training teilnehmen werden. Mal sehen, ob ich Zeit und Internetanschluss finde um ab und zu einen Blogeintrag zu schreiben. Falls nicht, wüsche ich schon jetzt Allen eine schöne Woche. Samstag, 5. September 2009zum Mittelpunkt der SchweizHeute stand wieder einmal eine Tour in der Innerschweiz auf dem Programm. Jörg aus Sarnen organisiert bereits zum dritten Mal eine Biketour für Geschäfts- und Bikefreunde. Die Tour von 2008 habe ich hier beschrieben, die von 2007 hier. Ich musste also schon vor 07:00 Uhr aufstehen und etwas essen, damit ich um halb acht Uhr Jürg abholen konnte und wir pünktlich um neun Uhr in Sarnen am Start waren. Das Wetter hatte sich gegenüber Freitag zum Glück stark verbessert und es zeigt sich schon von Beginn weg die Sonne. Nur war es ziemlich kühl. Bei etwa 10° Grad waren schon Knielinge und eine Jacke angesagt.
Da wir unterwegs etwas viel Zeit brauchten entschieden wir uns, den direkten Weg zurück nach Sarnen zu fahren, wo wir so gegen fünf Uhr abends wieder bei den Autos angekommen sind. Wir waren alle zufrieden und dankbar für den schönen Tag. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Jörg für die tolle Organisation. Das GPS eines Mitfahrers sagte: 50 km., 4:00 Std., 1'750 Hm.
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.