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Sonntag, 29. März 2009erste Video-Versuche
Am letzten Sonntag waren wir dann bei Freunden zum Essen eingeladen und siehe da: Sie besitzen eine digitale Videokamera und würden uns diese auch bis nach dem Anlass ausleihen. Super! Manches geht so einfach, man braucht nur zu fragen. O.K. Heute nun musste ich Karin zeigen, wo sie am kommenden Samstag zu sein hat um die entsprechenden Aufnahmen zu machen. Zudem wollten wir den Umgang mit der Videokamera auch gleich testen. Wir fuhren also mit dem Auto möglichst nahe zum Fotosprung hin und besprachen vor Ort in etwa das Geschehen und wo wohl der geeignete Standort sei. Ich bin dann ein paar Mal Probe gefahren und Karin hat gefilmt. Danach sind wir zum Bikepark Bülach gefahren. Da gibt es am PUSH-UP nochmals eine Sonderprüfung. Zuerst der Brettertrail. Wer den ganzen Trail fehlerlos fährt, so wie ich auf dem Video, der erhält 2 Bonuspunkte. Mehr als die Hälfte des Weges gibt noch 1 Bonuspunkt. Die grosse Wippe zum Schluss gibt dann nochmals einen Bonuspunkt. Sehr gut. Wir hatten alle Bilder im Kasten und die nächste Herausforderung wartete natürlich schon auf uns... Wie kriegen wir die Filme auf den PC? Das war noch einfach. Doch wie können wir die einzelnen Filmchen schneiden und zu einem Video zusammenfügen? Musik als Hintergrund wäre auch noch fetzig... und wie kann ich das Ganze zum Schluss noch online bringen? Der 1:22 Minunten lange mpeg-Film ist 82 MB gross... Fragen über Fragen, doch wie auf fast alles gibt es im Internet auch dafür Tipps und Antworten. Man braucht einfach Stunden, um diese zu finden, auszuprobieren und herauszufinden, ob es den eigenen Bedürfnissen entspricht oder halt doch nicht. Ich habe mir rasch einen www.vimeo.com Account eingerichtet und dann startete ich den Upload des 82MB-Files... 50 Minuten. In dieser Zeit konnte ich locker diesen Eintrag schreiben. Hier nun also das Ergebnis: 29er PUSH-UP 2009, Testride from Beat 29er on Vimeo. Samstag, 28. März 2009FrühlingsputzAm heutigen Regentag konnte ich mich endlich mal dem KISH Titan 29er widmen. Die Kette war ausgeleiert, das Ritzelpacket und die Alu-Kettenblätter waren nach 4'300 Kilometern auch am Ende. Schon seit ein paar Wochen hatte ich alle notwendigen Ersatzteile in der Garage, doch bisher fehlte mir die nötige Zeit für die Umbauarbeiten. Heute war es nun soweit.
Ich habe zum Abschluss noch den vorderen Teil des Bikes geputzt und dann stand das KISH frisch aufgemöbelt in der Garage, bereit für einen Ausritt. Doch draussen war mittlerweile Dauerregen und deshalb gab's nicht mal eine kurze Testfahrt vor dem Haus. Aber es macht ganz bestimmt Lust, um demnächst damit auszufahren.
von Beat
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Tags für diesen Artikel: ersatzteile, Kish
Freitag, 27. März 2009langfristiger WetterberichtmüdeGestern Abend übte ich noch eineinhalb Stunden Nordic-Walking. Zuvor habe ich das Kursscript durchgelesen. Ich musste noch etwas Praxis für den heutigen Tag sammeln, denn heute galt es, den "richtigen" Nordic-Walking Schritt zu zeigen. Am Morgen gab es zuerst knapp zwei Stunden Theorie im Schulzimmer und dann stöckelten wir zu einem nahegelegenen Sportplatz. Dort ein kurzes Warmlaufen und dann Catwalk vor der Videokamera. Dann wieder zurück ins Schulzimmer zur Videoanalyse. Das war wirklich sehr aufschlussreich. Vor allem bei Zeitlupenaufnahmen kann man jedes Detail des Gangs erkennen und Standbilder in Schwungumkehrpunkten zeigen genau, in welchem Winkel die Stöcke stehen und wie die Arm- und Handposition ist. Am Nachmittag folgte dann ein längerer Praxisblock mit Techniktraining. Ich nutzte die Möglichkeit um konzentriert an meiner Gang- und vor allem an meiner Arm- und Schwungtechnik zu arbeiten. Wir wurden immer wieder korrigiert und angeleitet. Der Kursleiter hatte das Geschehen wirklich gut im Griff. Gegen Abend mussten wir alle noch einmal vor der Kamera walken und zeigen, was wir nun drauf haben. Zum Schluss folgte dann noch ein schriftlicher Test im Schulzimmer der zusammen mit den Videoaufnahmen nun darüber entscheidet, ob man das Zertifikat als "Nordic-Walking Instruktor" erhält, oder nicht. Nun bin ich körperlich ziemlich geschafft. Montags mit dem Bike zur Arbeit, am Dienstag walken, am Mittwoch Squash, am Donnerstag walken und heute wieder walken. Nun bin ich müde. Nur noch müde. Da stört mich nicht mal der schlechte Wetterbericht für die kommenden Tage. Mittwoch, 25. März 2009over equipedHeute abend stand ich im Squashcourt und trug seitlich am Hosenbund den Schrittzähler, um die Brust den Pulsmessgurt und am Handgelenk die Pulsanzeige-Uhr (einer der neuen HAC4). Die Auswertung:
Interessant: 4'500 Schritte in 62 Minuten heisst sowiel wie jede Sekunde 1,2 Schritte. Diesen Wert werde ich mal mit einer Stunde Nordic-Walking vergleichen.
Mir ist natürlich bewusst, dass es sich hier um plumpe mathematische Formeln handelt und nur eine medizinisch durchgeführte Leistungsdiagnose "wahre" Werte für mich persönlich liefern würde. So als Anhaltspunkte für ein nicht übermässiges Training reichen die Werte wohl dennoch aus. Dienstag, 24. März 2009Ausrüstung>Für meine Zukunftspläne bezüglich Vitaltrainer oder Personaltrainer werde ich in Zukunft einige Dinge anschaffen müssen/wollen. Nebst nötigen Hilfsmitteln wie Gymnastikmatten, oder -bälle suchte ich auch nach Methoden um Messswerte zu erhalten. Naheliegend, dass ich schnell an eine Pulsuhr dachte. Wenn ich die Pulskurve eines Kunden während des Trainings erfassen kann, kann ich Rückschlüsse auf die Belastung ziehen. Das wäre interessant, um das weitere Programm belastungsgerecht, zu planen. Nur, Geräte die den Puls einfach messen und aktuell anzeigen gibt es viele und auch günstige, doch Geräte welche die Daten aufzeichnen und nachher an einen PC zur Weiterverarbeitung liefern können, sind doch ziemlich teuer.
Als Zweites habe ich von der Schule ein paar Schrittzähler geschenkt erhalten. Man schnallt sich das kleine Teil an den Gürtel und es addiert die Schritte, die man dann über eine kleine Digitalanzeige ablesen kann. Natürlich ist das nicht sehr genau, doch es gibt zumindest ein paar Anhaltspunkte darüber, wieviel man sich bewegt. Man kann sich z.B. vornehmen, mindestens 3'000 Schritte Nordic-Walking zu machen, oder man könnte die Länge eines Spaziergangs über die Schrittzahl festlegen. Vielleicht ist es interessant, nicht alles immer an der Zeit festzumachen sondern eben in Pulsbereichen oder Schritten. Mal sehen, wie sich diese Hilfs-Geräte dann im Rahmen unserer Gruppenarbeit einsetzen lassen... noch so viel Leben...Alter ist relativ, Jahre an sich sagen noch nicht viel aus. Das persönliche Schicksal und die stetige Ansammlung von Erfahrungen ist wie ein Rucksack der immer schwerer wird und der das vorwärts schreiten zunehmend erschwert. Mein Rucksack ist trotz 45 Jahren noch ziemlich leer. Auch, weil ich bisher von persönlichen Schicksalsschlägen verschont geblieben bin. Auch, weil ich keine Kinder habe. Auch weil ich geistig und körperlich vorwiegend gesund bin. Deshalb ist in mir noch so viel Leben und so viel Lust auf Leben. Im Gespräch mit "Gleichaltrigen" fällt mir zunehmend auf, dass Anderen oft genau diese Lust auf Leben vergangen ist. Nein, vergangen ist der falsche Ausdruck. Die Flamme des Lebensfeuers ist einfach kleiner und deshalb sind sie vorsichtiger geworden. Es macht den Eindruck, als ob sie sich schon oft verbrennt haben und enttäuscht worden sind. Sie haben sich mit der Zeit dafür entschieden, lieber eine kleine Flamme in stiller Luft zu hüten, als mit einer starken Flamme dem Wind des Lebens entgegen zu treten. Nur so ein Gedanke - und wenn ich versuche deren Rucksack zu erkennen, so kann ich es auch oftmals verstehen. Vielleicht ist es aber auch nur, weil ich in einem beruflichen Umorientierungsprozess stehe und deshalb gespannt bin, wie sich mein Leben in den nächsten Jahren entwickelt. Das gibt mir das Gefühl, die Fäden des Lebens etwas mehr in den eigenen Händen zu halten. Und das ist ein gutes Gefühl, eine positive Spannung. Montag, 23. März 2009WochenstartFür die kommenden Tage ist der Wetterbericht schlecht und deshalb wollte ich den heutigen Tag nutzen um mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Am Morgen war es noch ziemlich kalt, nur knapp über Null, doch bei der ersten Steigung wurde mir auch heute schnell warm. Ich war heute recht früh unterwegs und sass schon kurz vor 08:00 Uhr frisch geduscht am Arbeitsplatz.
von Beat
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21:05
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Tags für diesen Artikel: arbeitsweg, Kish
Sonntag, 22. März 2009push me upIch nutzte die freie Zeit um den gestern aufgezeichneten GPS-Track für den 4. April zu am PC zu korrigieren. Aaahhh... wie geht das schon wieder? Mit welchem Programm mach ich denn nun das am Einfachsten? Wie verschiebe ich Streckenpunkte? Wie teile ich Strecken oder setze einzelne Abschnitte wieder zusammen?... das hat schnell mal eine Stunde Zeit gefressen. Aber ich will nicht klagen, denn es hat geklappt und mit dem Resultat bin ich wirklich zufrieden.
Um nochmals zurück auf die Samstagstour zu kommen. Die Tour ist ja eine Gruppenausfahrt ohne Zeitmessung und doch möchte ich ein paar "Sonderprüfungen" einbauen, wo sich die Teilnehmer Bonuspunkte holen können. Zusammen mit dem Beauty- und dem Fun-Contest könnten wir so am Abend eine Art Ranngliste zusammenstellen. Finde ich eine spannende Idee und daran studiere ich schon länger herum. Mit dem Festlegen der Tour, stehen nun auch in etwa die Sonderprüfungen fest:
O.K. Die Tour steht also soweit. Nun muss ich mir Gedanken über die Zusammenstellung der Gesamtwertung machen und mit welchen Mitteln ich die Teilnehmerdaten erfassen will, damit der Auswert-Aufwand nicht zu gross wird. Gebe ich Allen eine laminierte Karte mit, in welche Sie selbst die Zusatzpunkte mit einem Nagel eindrücken? Sollen die Vorfahrer die Punkte ihrer Gruppenteilnehmer notieren? Hmm... Moment... Ich könnte das mit der Startnummer kombinieren. Gute Idee. Ich drucke an den Rändern der Nummer die Sonderprüfungen auf. Der Vorfahrer erhält einen Nagel und stanzt dem teilnehmer nach der Sonderprüfung die entsprechenden Punkte. Abends gibt der Fahrer die Startnummer ab, wir rechnen die Punkte zusammen "ét voilà !". Ja, gute Idee. Es stehen mir also noch mehr Stunden vor dem PC bevor... Samstag, 21. März 2009Testrunde für den 29er PUSH-UPHeute habe ich mich Freunden verabredet um die im Kopf angedachte Runde für den 29er PUSH-UP vom 4. April Probe zu fahren. Das Wetter war superschön aber kalt. Das Aussenthermometer zeigte nur gerade drei Grad über Null und eine steife Nordwindbise blies übers Land. Ein klarer Fall für Winterkleider, lange Handschuhe und Stirnband.
Natürlich könnte ich noch etwas ausführlicher über den heutigen Tag schwärmen, doch leider fehlt mir dazu die Zeit. Da gestern meine Mutter und heute meine Frau Geburtstag feiern, kriegen wir bald Besuch und werden einen schönen Abend zusammen verbringen. Schön. Deshalb muss ich nun den Tisch abräumen und freigeben. Donnerstag, 19. März 2009der 1'000ste Kilometer 2009Das Wetter war zwar kühl, doch noch immer gut und so drängte sich die heutige Teilnahme am "Donnerstagsbiken" förmilich auf. Pünktilich um 13:15 Uhr war ich am Treffpunkt. Heute waren wir zu fünft, eine schöne Gruppe, an einem Donnerstag Nachmittag... Wir sind via Bikepark Bülach zum Stadlerberg gefahren und hatten da mächtig Spass. Das erste Mal in diesem Jahr konnten wir trockene Singletrails fahren! Super! Da jauchzt das Herz. Endlich wieder einmal schnell zwischen Bäumen hindurch zirkeln, Anlieger und kleine Sprünge suchen und dabei guten Grip haben. Ja, so macht biken in unserer Gegend am meisten Spass. Unterwegs haben wir dann einen Mitfahrer verloren. Irgendwann fehlte einfach Einer und wir fuhren wieder ein Stück zurück um ihn zu suchen. Doch weg war er. Zum Glück hat in der heutigen Zeit fast jeder ein Handy im Rucksack und so konnten wir uns zumindest telefonisch erreichen. Er sei schon zu weit weg von uns und fahre nun direkt zurück, wir sollen nicht mehr auf ihn warten. Ah, so. o.k. So beendeten wir die heutige Tour also nur zu viert. Zu erwähnen sind noch zwei Sachen.
Zweitens stellte ich zuhause fest, dass heute der tausendste Kilometer in diesem Jahr gefallen ist. Zwar später als in den Jahren zuvor, doch angesichts des kalten und verschneiten Winters bin ich damit ganz zufrieden. Für die Trainingswoche in Ligurien von Mitte April stimmt der Aufbau. Der Tacho sagt: 48 km., 2:52 Std., 940 Hm.
von Beat
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23:59
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Tags für diesen Artikel: Donnerstagsbiken, Training
Dienstag, 17. März 20092x2 BilderIch wollte das schöne Wetter nochmals ausnutzen und deshalb stellte ich den Wecker etwas früher als sonst, um mit dem Bike zur Arbeit fahren zu können. Morgens war es gerade so um Null Grad, Frost lag auf den Scheiben meines Autos. Vorteil Bike: man muss keine Scheiben frei kratzen...
Montag, 16. März 2009zum zweiten MalSeit Samstag zeigt sich hier ja erstmals so etwas wie Frühling. Deshalb entschied ich schon gestern, heute zum zweiten Mal dieses Jahr mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Ich war dann kaum 10 Minuten unterwegs als ich ein Zischen am Vorderrad wahrnahm. Mist, der zweite Plattfuss des Jahres. Also anhalten, absteigen, Rad ausbauen, aus dem Rucksack Reifenheber, Ersatzschlauch und Pumpe rauskramen. Beim aufpumpen des Reifen machte es dann plötzlich "plopp" und die Pumpe ging dann leer durch. Gibt's doch nicht! Ich schraubte die Pumpe auseinander und stellte fest, dass der Dichtgummi des Druckkolbens in zwei Stücke gebrochen ist. Nein, sowas habe ich ja noch nie gesehen. Was tun? Die Luft im Reifen reicht nicht um wirklich zu fahren. Die nächste Tankstelle liegt etwa einen Kilometer entfernt. Also alles zusammenpacken und das Bike in leichtem Laufschritt da hin schieben. Zum Glück gibt es da wirklich Druckluft und damit liess sich der Reifen im Nu aufpumpen. Soweit so gut. Hat mich eine halbe Stunde gekostet. Der Arbeitstag war dann intensiv und spannend. Weil wir morgen eine Kunden-Umstellung auf dem Programm haben, musste ich abends unbedingt noch ein paar eMail erledigen und so wurde es dann nach 18:15 Uhr, bis ich aus dem Büro kam. Ich habe keine Beleuchtung dabei und deshalb muss ich mich sputen, damit ich noch vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause komme. Die Sonne ist schon untergegangen. Also los! Gas geben! Zuhause bin ich dann gut durchgeschwitzt. Sportlich gesehen war der Rückweg ganz o.k. obwohl ich es nicht wirklich schätze, wenn ich auf dem Nachhauseweg hetzen muss. Der Tacho sagt: 32 km., 1:40 Std., 400 Hm. Bis Donnerstag soll das Wetter gut bleiben, bevor dann ein erneuter Wintereinbruch ansteht. Ich hoffe, dass ich es morgen Dienstag oder am Mittwoch nocheinmal schaffe um mit dem Bike den Arbeitsweg zurück zu legen. Mal sehen. Für ein Foto hat es heute durch die oben beschriebenen Umstände leider nicht gereicht. Sonntag, 15. März 2009pampigIch bin jetzt eine Woche ohne Velo fahren und gestern Abend hat mir der Blick auf die Waage auch noch einen Stubbs gegeben. Ich muss mich bewegen. Kurz nach Mittag setzte ich mich dann -seit langem wiedereinmal- auf das Intense Spider29. Und dies obwohl ich wusste, dass es vorwiegend eine Strassentour geben werde. Ich wollte dieses schöne und bequeme Bike einfach wiedereinmal fahren. Seit genau einem Monat stand es sauber geputzt in der Garage und wollte eigentlich raus und spielen. Das Wetter war trocken, doch stark bewölkt und irgendwie nicht so warm, wie ich mir das im Kopf zurecht gelegt hatte. Gestern war es 13 oder 14° Grad, heute noch etwa 9 oder 10° Grad. Sicher wärmer als Temperaturen um Null, doch halt auch noch keine 15 oder 20° Grad. So war ich heute eher etwas zu leicht bekleidet und hatte deshalb doch das Gefühl, dass es richtig kalt ist. Während der Bikerunde fühlte ich mich wie im Titel geschrieben "pampig". Das ist eine Zusammenfassung für zu schwer, zu träge, zu satt, zu bequem. Eine Bezeichnung für ein Befinden, welches nicht gerade positiv ist. Es fällt mir dann auch schwer, mich zu fordern und nicht einfach nur etwas zu rollen. Auf der anderen Seite bietet das pampige Gefühl auch Potiential und Motivation für Veränderungen, weil es irgendwie verärgert. So habe ich mir vorgenommen, bis zu den Bikeferien in einem Monat wieder etwas bewusster auf meine Essgewohnheiten zu achten und den Menueplan etwas gesünder und ausgewogener zu gestalten. Zwei bis drei Kilo Gewichtsreduktion sind realistisch und wurden durch die heutige Fahrt zu einem Ziel erklärt. Ein Foto habe ich heute nicht gemacht - zu pampig Samstag, 14. März 2009urban
 Abends waren wir bei Bekannten zum Essen eingeladen. Von der Loggia im sechten Obergeschoss machte ich das obenstehende Foto. Man blickt in einen künstlich begrenzten Wald... abartig... wie nennt sich das nun? Urbaner Lifestyle? So einen Wald habe ich zuvor noch nie gesehen. Trotz innerem Widerstand fand ich das Projekt auch faszinierend. Die Brücken in verschiedener Höhe, teils mit Tischen und Sitzbänken, das hat schon was. Ausserdem wird man im Sommer, wenn alle Sträucher und Ranken grüne Blätter tragen, die Metallkonstruktion viel weniger wahrnehmen. Spannend.
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.