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Samstag, 28. Februar 2009Februar SchlussspurtDie heutigen 92 Kilometer haben meiner Bikestatistik natürlich gut getan und zugegeben, mit einem Auge habe ich da schon drauf geschielt. Per Ende Februar verliere ich auf das letzte Jahr so nun nur gerade 22 Kilometer. Im Vergleich zu 2007 sind es aber schon 305 Kilometer weniger und zu 2006 sogar 562 Kilometer. Das bringt mich natürlich dazu, mir mal ein Kilometerziel für 2009 zu überlegen. Na ja. Eigentlich doch nicht so wichtig. Irgendwie zählt die Zeit fast mehr, als die Kilometerleistung. Aber wenn ich eine Zahl nennen soll, so sollen es mindestens 5'000 Kilometer werden. Letztes Jahr waren es 5'648. Mehr als 6'000 werden es wohl kaum werden. Aber wie gesagt, die Qualität der einzelnen Kilometer ist wichtiger, als die Zahl am Ende des Jahres. Dreck-scheuIch hatte einfach keine Lust, das schön geputzte, weisse Intense heute dreckig zu machen. Und bei dem Tauwetter der letzten Tage war klar, dass es abseits befestigter Strassen ganz bestimmt nass und dreckig wird. Da wollte ich lieber nochmals wie am Donnerstag eine Strassentour mit dem Kish fahren.
Heute war irgendwie der erste echte Frühlingstag. Es war den ganzen Tag sonnig und die Temperatur kletterte im Laufe des Tages bis auf etwa 11 oder 12° Grad. Sehr schön. Ich war schon fast etwas zu warm gekleidet, doch das nahm ich gerne in Kauf. Nach dieser langen Kälteperiode war es ganz schön, mal nicht an die Zehen zu frieren und auch wieder einmal ohne Stirnband fahren zu können.
Donnerstag, 26. Februar 2009GrundlagenausdauertourAls ich um 10:00 Uhr auf das KISH gestiegen und losgefahren bin, lockerte sich die Wolkendecke langsam auf, doch die Wahrscheinlichkeit heute auf Sonne zu treffen, war ziemlich klein. Es war zwei, drei Grad über Null, die Strassen waren trocken und ich hatte die Schutzbleche demontiert. Ich freute mich auf eine längere Meditationstour. Zielgrösse, etwa vier Stunden. Ich entschied mich, ungefähr die gleiche Runde zu fahren wie am 24. Januar. Also via Uster um den Greifensee, dann über den Pfannenstiel an den Zürichsee, quer durch die Stadt und dann irgendwie nach Hause. Schon bald hatte ich einen guten Rhythmus zwischen atmen und treten. Diese Gleichförmigkeit befreit mich geistig ziemlich rasch vom Körperlichen und dann habe ich einfach nur noch Zeit. Oft bestimmen dann visuelle Eindrücke das Geschehen. Ich versuche bewusst den Kopf zu heben um mehr zu sehen und auch wirklich hin zu sehen. Wo liegt noch wie viel Schnee? Wie wandern die Wolken am Himmel? Kann ich in die verschneiten Berge sehen? Weshalb liegt so viel Abfall entlang der Strasse? Auffallend viele Red Bull Dosen werden scheinbar aus fahrenden Autos geworfen. Verleiht dieser Drink vor allem der Dose Flügel? Und so weiter. An Steigungen, wenn das Tempo fällt und der Puls steigt, denke ich auch gerne über Dinge nach, die mich gerade so beschäftigen. Der Job, die Vitaltrainer-Diplomarbeit, private Dinge... All das geht eigentlich nur, wenn ich alleine unterwegs bin. Nur wenn ich mich auf nichts und niemanden konzentrieren muss und wenn kein Zweiter das Tempo bestimmt, dann kann ich meditierend Velo fahren. Und natürlich auch nur, wenn der Untergrund einfach ist und keiner besonderen Aufmerksamkeit bedarf. Also auf einer Strassentour, in bekannter Umgebung, an einem Tag wie heute...
Ich bin dann eingangs Zürich in das genau gleiche Kaffe gegangen, wie vor vier Wochen. Langsam hatte ich kalt und wollte mich mit einem Kaffe und etwas Süssem wieder etwas aufwärmen, was locker gelang. Ich hatte noch genügend Zeit und Lust um den Heimweg etwas zu verlängern und so machte ich mich auf den Weg nach Bülach um noch kurz bei Philipp, in seinem Bikeshop vorbei zu sehen. Auf dem Weg dahin ging mir dann aber langsam die Kraft etwas aus und so musste ich auf den letzten Kilometern doch noch etwas beissen und freute ich mich drum schon richtig auf eine Tasse heissen Kaffee. Nur leider traf ich beim Bikeshop auf verschlossene Türen - Betriebsferien - genau diese Woche. Hmmm. Ich musste etwas essen und trinken und deshalb steuerte ich den nächsten Tankstellenshop an. Ich war doch ziemlich fertig. Zum Abschluss noch ein kurzer Dank ans Schicksal, welches es wirklich gut mit mir meint. Ich weiss dass es ein Privileg ist, unter der Woche soviel Zeit zu finden um eine solche Tour fahren zu können. Danke! Mittwoch, 25. Februar 2009Vorfreude
Nachdem heute ein recht sonniger Tag war, den ich eigentlich nur durchs Bürofenster wahrgenommen habe, wird Morgen das Wetter wohl nicht mehr ganz so gut. Immerhin scheint es recht lange trocken zu bleiben und 7° Grad ist ja schon fast warm... Deshalb freue ich mich mächtig, dass ich Morgen genügend Zeit habe um eine schöne Grundlagen-Tour zu fahren.  (Der Lohn dafür, dass ich am Montag- und Dienstagabend schon ziemlich gut für die Schule vom Freitag gelernt habe). Heute war übrigens wieder unser wöchentlicher Squashabend. Es war super! Wie immer. Ich wiederhole mich wenn ich sage, dass ich Squash liebe, weil man sich dabei so richtig auspowern kann. 60 Minuten Vollgas, das ist unser Motto. Wenig Taktik, aber viel Kraft und Einsatz bis zum letzten Ball. Das löst sensationell gut emotionale Verspannungen... was nach dieser Geschäftswoche doch ziemlich nötig war... das habe ich durch das viele Schwitzen nun hinter mir gelassen und blicke nun voller Vorfreude auf den morgigen Tag. Montag, 23. Februar 2009WochenstartHeute hatte ich einen guten Start in die Arbeitswoche. Seit ich nur noch drei Tage in der Woche arbeite, machen selbst Montage öfters mal Spass Ich habe noch kurz meinen Biorhythmus konsultiert. Ja, stimmt. Derzeit bin ich emotional ziemlich im Hoch. Schön so. Ja, die gestrige Tour hat mir gut getan. Sonntag, 22. Februar 2009SonntagstourObwohl gestern besseres Wetter war, konnte ich nicht biken. Ich musste Teppiche ansehen und aussuchen. Dies deshalb, weil wir im Obergeschoss zwei Räume tauschen wollen und bei der Gelegenheit gleich ein Teppich verlegt werden soll. Meine Frau und ich wollen uns da ein schönes Arbeitszimmer einrichten. Heute morgen schneite es feinen, schweren Nassschnee. So gegen elf Uhr hörte es dann auf und zur Wetterakklimatison schippte ich draussen mal die Garageneinfahrt frei. Es war nicht wirklich kalt, 2 oder 3° Grad über Null. Der ganze Himmel war wolkenverhangen, doch es sah so aus, als ob es nicht gleich wieder zu schneien anfangen würde. Gestern habe ich mir in einem Outlet-Shop ein paar tolle Wanderschuhe gekauft und heute wollte ich mal mit den Plattform-Pedalen und den Wanderschuhen fahren. Ich dachte, dass ich so weniger schnell an die Füsse friere, weil keine Klickpedalverbindung aus Metall besteht. Ich habe mir zu Beginn des Winters mal ein paar weisse Bärentatzen-Pedale gekauft, die ich im Winter am weissen Intense-Bike testen wollte. Da es mir aber bisher an den nötigen Schuhen fehlte, kamen sie noch nicht zu Einsatz. Hmmm... ich wollte eigentlich mit dem Kish eine Strassenrunde drehen. Schreiend weisse Pedale an diesem edlen Bike? Das geht ja gar nicht! Egal. Ich will es ausprobieren und deshalb schraube ich die Pedale ans Kish und ziehe die neuen Wanderschuhe an. Ich fuhr zuerst nach Bassersdorf, wo die Vorbereitungen auf den Fasnachtsumzug in vollem Gange waren. Überall besammelten sich Guggemuusig-Gruppen. Viele lustig bemalte Fahrzeuge mit unterschiedlichsten Aufbauten, überall Musik, gute Stimmung, Festwirtschaften. Ich habe mir vieles angesehen und über manche Anspielung geschmunzelt. Natürlich waren die Finanz- und Weltwirtschaftskrise zusammen mit den Manager-Boni die Hauptthemen. Ja, für diese Fasnacht standen genügend Sujets zur Auswahl, die man nur noch mit Humor und Zynismus ertragen kann...
Auf der Rückfahrt begann ich dann auch in den Wanderschuhen langsam an zu frieren. An der Zehen und im Vorderfuss. Weil ich etwas mehr Platz im Schuh habe als in den Bikewinterschuhen, konnte ich zwischendurch die Zehen etwas bewegen und so die Blutzirkulation ein bisschen anregen. Ich war jedoch überrascht, wie schwer ich mich mit Pedalen ohne Klickverschluss zurecht kam. Ich vermisste mehrfach diese Verbindung. Wenn man den Fuss hinten hochzieht, so hebt man ihn vom Pedal ab und zieht dieses nicht nach oben mit. Oder, die Profilierung des Pedals und der Schuhsohle passt nicht optimal überein. Wenn alle Pins am Pedal in den Zwischenräumen des Sohlenprofils zu liegen kommen und man so eigentlich den besten Stand hat, dann zeigen die Fersen leicht nach innen und das ist für das Knie bestimmt nicht ideal. So fand ich heute öfters, dass ich mich etwas wacklig auf dem Pedal fühlte. Hmmm... mal sehen wie sich der Winter weiter entwickelt. Ich habe die heutige Tour wirklich gebraucht und konnte sie auch entsprechend geniessen. Es war zwar immer stark bewölkt, doch es hat während der rund vier Stunden in denen ich draussen war, nie geschneit oder geregnet. Winter-Strassentouren mit dem Kish haben ein besonderes Flair. Meist fahre ich damit auf der Strasse, eher gemütlich und die Bewegung wird schnell gleichförmig und meditativ. Ich kann so in zwei, drei Stunden Fahrzeit geistig sehr gut durchlüften und neue Kraft schöpfen. Oder wie ich auch schon geschrieben habe, ich tanke mich mit frischem Sauerstoff auf. Freitag, 20. Februar 2009Theorie und PraxisTheoretisch war ich gut auf die heutige PMR-Lektion vorbereitet. Ich hatte alle Vorbereitungsaufgaben erledigt und fühlte mich entsprechend gut gerüstet. Das Gefühl nach der Lektion war dann nicht mehr so gut. Ich hatte zwar gut begonnen (obwohl ich ziemlich nervös war) doch im Hauptteil wurde ich immer schneller und hetzte zum Schluss förmlich durch das Entspannungsprogramm. Schwerer Fehler! Hetzen im Entspannungprogramm... Tja, schlecht gelaufen. Ich kann Einiges daraus lernen. Das Wichtigste ist wohl: Ich brauche mehr Praxis. Noch habe ich Null Erfahrung im Unterrichten von seniorengerechten Bewegungslektionen. Mir fehlt es an Sicherheit in der Ausführung und da nützt auch die beste theoretische Vorbreitung nur wenig. Die Praxis ist anderes als die Theorie. Und das Gespühr für die Praxis, die Erfahrung also, kriegt man halt nur, in dem man es tut. Da muss ich dran bleiben.
von Beat
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22:13
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Donnerstag, 19. Februar 2009Donnerstag ohne biken
Obwohl heute recht ansprechendes Wetter war, fand ich keine Zeit für eine Biketour. Ich war den ganzen Tag mit lernen absorbiert, denn morgen Freitag muss ich eine Übungslektion in progressiver Muskelentspannung halten. Dabei werde ich von zwei Lehrkräften bewertet. Einmal methodisch/didaktisch und einmal fachlich. Deshalb habe ich nun doch ziemlich viel Aufwand betrieben. Hoffen wir mal, dass es sich Morgen dann auch ausbezahlt.
von Beat
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20:54
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Dienstag, 17. Februar 2009Schnee - RegenDer heutige Tag begann eigentlich schon gestern Abend, als ich im Fernsehen den Wetterbericht für die Nacht und Heute sah. "In der Nacht einsetzender Schneefall. Am Morgen bis ganz ins Flachland, im Laufe des Tages steigt dann die Schneefallgrenze allmählich auf 400 - 600 M.ü.M" Ideale Voraussetzungen für ein Verkehrschaos während der morgendlichen Rush hour. Da wollte ich lieber gleich mit dem Bike zur Arbeit fahren. Deshalb legte ich schon gestern Abend die Bikekleider bereit. Kurz nach sechs Uhr Morgens bin ich aufgewacht, weil ich draussen die Schneeräumung hörte. Ah ha. Also wirklich Schnee. Wie viel? Ich stand auf und sah aus dem Fenster. Ja, Schnee, doch nicht viel, nur ein paar Zentimeter. Das gibt kein Verkehrschaos, da könnte ich ja nochmals ins Bett und später das Auto nehmen... Die Fahrt zur Arbeit war dann super anstrengend. Der teils tiefe Schnee bremste ziemlich und eine steife Brise trieb immer neue Schneeflocken quer ins Gesicht, wie viele, kleine Nadelstiche. Es war kalt und unwirtlich. Während ich mich abkämpfte musste ich an Jill aus Alaska denken. Dagegen ist das bisschen Schnee hier bei uns der reinste Kinderspielplatz. Jill wird am Iditarod Invitational mehrere Tage im tiefen Schnee von Alaska mit dem Bike unterwegs sein und ich jammere schon wegen einer Stunde fern vom warmen Wohnzimmer? Gibts doch nicht. Also komm! Nicht so schwach! Als ich im Büro die Zeit stoppte, brauchte ich exakt 60 Minuten. Unglaublich. Das fahre ich im Sommer unter 45 Minuten. Der Wetterbericht war wirklich zutreffend. Gegen Mittag, Abend verwässerte sich der Schnefall zusehens, bis es fast nur noch regnete. Schade, die Rückfahrt hätte ich mir verschneiter und schöner vorgestellt. Nun war es einfach matschig, nass und schwer. Für den Heimweg brauchte ich sogar 62 Minuten. Das spielt jedoch keine Rolle. ich bin schon zufrieden, überhaupt wieder einmal mit dem Bike zur Arbeit gefahren zu sein denn wenn ich zurückblättere stelle ich fest, dass dies am 15. Oktober das Letzte mal der Fall war. Ehrlich? 4 Monate immer mit dem Auto? Ja, wenn's hier im Blog so steht, dann wird es wohl so sein. Samstag, 14. Februar 2009SchneetourEigentlich waren wir auf 12:30 Uhr verabredet und so war ich doch überrascht, als Jürg um Punkt 11:30 Uhr klingelte und in Winterbikemontur vor der Türe stand. Ähmm... wie bitte?... ich sitze noch gemütlich am Computer... "o.k. komm herein, setz Dich hin, ich zieh mich gleich um."
Nachem ich geduscht hatte, nahm ich einen Eimer warmes Wasser nach draussen und putze noch das Bike. Festgedrückter Schnee und Eisklumpen umgaben das Tretlager. Nach dem Waschgang alles trockenreiben, und noch die Kette schmieren. Perfekt! Alles wieder bestens einsatzbereit. Ich habe noch immer viel Freude an diesem Bike. Das macht richtig viel Spass. Freitag, 13. Februar 2009ein paar KilometerAls nach dem Mittag die Sonne durch die Schneewolken drückte war klar, dass ich noch etwas Rad fahren wollte. Weil ich morgen Samstag vermutlich mit dem Intense eine Trainingsrunde fahren werde, wollte ich heute mit dem Kish eine lockere Strassenmeditationssession abhalten. Dafür eignen Wintertage oder Nachtfahrten besonders gut. Was mich auf die heutige Strecke brachte. Ich erinnerte mich an den Nightride vom 22. November 2007. Damals fuhr ich eine knapp zwei stündige Strassentour rund um den Irchel und via Rumstal und Sunnebüel zurück. Ja, das ist das Richtige für heute und eine gute Entscheidung.
Donnerstag, 12. Februar 2009INTENSE STUFF
Vorhin surfte ich noch etwas im Internet und bin auf das folgende Video gestossen. Es zeigt einen Teil der Intense Fabrik. Schweisser brutzeln gekonnt Mountainbikerahmen zusammen und sind einfach verry cool drauf. Über diese Tische und durch diese Hände sind wohl auch die Rahmenrohre meines Intense-Bikes gewandert.... dazu heftige Rockmusik und ein paar Grimassen.... yeah!
Nachtrag zum MontagMontag, 9. Februar 2009Twentyniner-AufkleberMeine heutige Tagesfreude waren die Aufkleber, welche ich für den 29er PUSH-UP anfertigen liess. Ich wollte einen Aufkleber als verbindendes Logo, als Identifikationsmerkmal der 29er Fahrer. Nebst den 29er Bikes ist der Informationsaustausch über Internet ein weiteres gemeinsames Hobby, denn einige der Leute die an den PUSH-UP Event kommen, kenne ich erst virtuell und noch nicht im wirklichen Leben. Und viele der deutschsprachigen 29er-Fahrer treffen sich im Forum von www.twentyniner.ch. Warum also nicht gleich die Internetadresse nehmen? Genau, gute Idee. So gibt es auch wenig Diskussionen über die Art des Logos. Es ist nicht mehr ein Logo, sondern die Adresse unserer virtuellen 29er Bar, an der wir uns sporadisch treffen und uns unterhalten. Ja, die Idee fand ich gut. Die Aufkleber sind aus geschnittener Klebefolie. Das heisst, es ist nicht ein rechteckiger, transparenter Kleber mit Aufdruck, sondern es sind alles einzeln ausgeschnittene Buchstaben die auf eine Trägerfolie aufgebracht sind. Man zieht zuerst den Klebeschutz ab und plaziert den Schriftzug an die gewünschte Stelle. Dann drückt man diesen kräftig an und zieht zum Schluss vorsichtig die Trägerfolie ab. Zurück bleiben nur die einzelnen Buchstaben und die halten ziemlich fest. Dies auch darum, weil die Folie hauchdünn ist und sich so optimal der Oberfläche anpasst. Das sieht richtig edel aus.
Sonntag, 8. Februar 2009sonntäglichAls ich am Morgen ein erstes Mal aus dem Fenster schaute, registrierte ich etwas Schnee. Der Regen war in der Nacht zu Schneefall übergegangen und ganz wenig hat angesetzt. Da kann ich locker noch etwas liegenbleiben und das Wetter Wetter sein lassen. Das kann auch ohne mich stattfinden. Im Laufe des Nachmittags konnte ich mich dann immerhin noch motivieren um das Intense zu putzen. Die gestrige Tour hat doch deutlich Spuren hinterlassen. Später habe ich mich dann noch etwas meinen digitalen Fotoalben angenommen und die Alben meiner Bikes überarbeitet. Nun sind das ARROW, das KISH und das INTENSE Bike ansprechend dokumentiert. Das Resultat sieht man, wenn man auf der Seite Fotoalbum nach unten scrollt und dann den Link zum gewünschten Bike anklickt. Viel Spass beim Betrachten! A propos: ich habe vorhin selbst einige der Fotoalben angeguckt. Da finden sich viele schöne Erinnerungen. Ich muss versuchen, diesbezüglich dranzubleiben. Das lohnt sich.
von Beat
in Allgemein, PC, Blog
um
23:40
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.