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Mittwoch, 31. Dezember 2008Rückblick 2008Heute ist Sylvester und weil ich schon in anderen Blogs Jahresrückblicke gelesen habe denke ich nun, dass ich das auch tun sollte. Mich mal hinsetzen und das Jahr 2008 Revue passieren zu lassen. Was war bemerkenswert und woran würde ich mich spärer gerne wieder erinnern wollen? Was die gesamte Lebenssituation anbetrifft, so war die Kündigung meines 100%-Jobs gleich zu Jahresbeginn schon das wichtigste Ereignis. Per Ende April kündigte ich, um dann nur einen Monat später mit einem 60%-Pensum, beim gleichen Arbeitgeber, wieder neu zu starten. Anfänglich war ich skeptisch (weil ich ja eigentlich weg wollte), doch innert kurzer Zeit hat mir die neue Rolle zusehends mehr Spass gemacht. 60% Prozent, das heisst ich arbeite immer Montag bis Mittwoch, das ist schlicht genial. Drei Tage kann ich einen guten Job machen und mich auf meine Aufgaben konzentrieren wärend dieser Job mir die finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten gibt, um die angefangene Ausbildung zum Vitaltrainer zu machen. Seit Ende Februar besuche ich nun diesen knapp 2-jährigen Kurs und Freitag ist jeweils Schultag. So bleibt mir der Donnerstag um mich auf die Schule vorzubereiten oder auch mal zusätzlich biken zu gehen. 2008 habe ich also berufliche Veränderungen angestossen, die im Jahr 2009 vertieft werden wollen. In ein paar Jahren würde ich gerne vollständig im Bereich Vitaltrainer, Personal Trainer für Senioren, arbeiten. Der Weg dahin ist noch lang und wird spannend bleiben. Sportlich war 2008 ein eher schwaches Jahr. Schwach mehr in Bezug auf reine Zahlen, weniger in Bezug auf Erlebnisse. Nachdem ich 2007 noch über 7'000 Kilometer Velo gefahren bin, so waren es dieses Jahr nur noch etwas über 5'600 Kilometer. Das hat mehrere Gründe. So bin ich z.B. 2007 noch 42 Mal mit dem Bike zur Arbeit gefahren und 2008 nur noch 20 Mal, Das macht schon alleine einen Unterschied von 700 Kilometern. Dann fuhr ich dieses Jahr nur schlappe 300 Kilometer Rennrad, sonst alles mit Mountainbikes. Keine Frühlingsttrainingswoche in Riccione oder auf Mallorca und schon ist man da, wo ich heute bin. Bei 5'648 Kilometern auf denen ich 100'820 Höhenmeter überwunden habe. Besonders schöne Erlebnisse kommen mir spontan drei in den Sinn. Das Frühlingsweekend im Tessin, die Bikewoche in Grindelwald und die Hammertour entlang der Churfirsten. Natürlich gabs noch viel mehr schöne Touren. Ich erinnere mich da an "Top of Zürich Oberland", an tolle Tobel-Touren, an Pizol, an Palfies-Downhill, und, und, und. Es war ein gutes, weil unfrallfreies Jahr. Wenig Stürze und keine Verletzungen. Ja wirklich, ein schönes Bikejahr. Und privat? Ja, auch da war 2008 ein gutes, schönes Jahr. Vielleicht eher eines von der ruhigeren Sorte, doch gerade in Zeiten wo man sich beruflich umorientiert ist es schon ganz schön, diese Stabilität zu wissen und sich aufgehoben zu fühlen. Das hielt mir den Rücken frei und dieses Fundament schätze ich doch sehr. So, ich glaube das war's. Nun lasse ich also los und sage "Danke 2008, für mich warst Du ein gutes Jahr." Dienstag, 30. Dezember 2008Kyburgtour mit Fondueessen
noch kurzWieder ist es letzten Abend, letzte Nacht, spät geworden und wieder sind wir dann lange im Bett geblieben, bis wir dem heutigen Tag wirklich ins Auge blickten. Ein kalter Hochnebeltag mit fast keiner Chance auf Sonne. Das heutige Highlight wird die Biketour zur Kyburg und der darauffolgende Foundueabend werden. Kurz nach 14:00 Uhr (also schon bald) muss ich dafür bereit sein. So fehlt mir nun etwas die Zeit um über's ausgehende Jahr zu philosophieren und eine persönliche Zusammenfassung 2008 zu schreiben. Mal sehen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Übrigens Jill aus Alaska hat einen schönen Rückblick geschrieben. Ihr Jahr in 12 Bildern. Montag, 29. Dezember 2008etwas BewegungKurz nach 12:00 Uhr drückte die Sonne durch den Hochnebel und es war klar, dass ich noch eine kleine Bikerunde fahren werde. Wie funktioniert das nun mit der neuen Garmin-Software? Ich habe eine GPX-Strecke ins Gerät geladen "Hometrails 4" und will mich jetzt mal navigieren lassen. Was ist nun der Vorteil von GPX zu TCX? Das wollte ich sehen. Ausserdem musste ich den heutigen Squashabend absagen, weil wir heute Abend noch einmal Gäste zu Besuch haben (was ich irgendwie vergessen hatte). Eh, bien. Ich hatte mittags Zeit, also los. Weil die Temperatur draussen aber doch deutlich unter dem Gefrierpunkt lag, suchte ich einiges an warmen Kleider zusammen und gab dem Weihnachtsgeschenk 2007 wiedereinmal eine Chance. Ich legte die Heizsohlen in die Winterbikeschuhe und schloss die Akkus an (wann habe ich die wohl das letzte Mal aufgeladen?).
Also die Sache mit der GPX-Navigation hat mich nicht überzeugt. Im Gegenteil. Dauernd wechselt die Anzeige, die Karte wird bei jeder Abzweigung automatisch hinein und nachher heraus gezoomt. Ziemlich unübersichtlich. Dies noch zusätzlich, weil oben im Display zwei Textzeilen mit aktuellen Angaben (Richting, Distanz, Abbiegerichtung) das schon kleine Display weiter beschneiden. Nein. Ich werde wohl weiterhin mit TCX-Daten arbeiten. Das erscheint mir einfacher. Da fährt man einfach der pinkfarbenen Linie im Display nach und gut ist. Da gibt's halt keine Möglichkeit um Markierungen und Hinweise zu setzen (was auch schade ist). Auch da: ich bleibe dran. Der Tacho sagt: 21 km., 1:37 Std., 460 Hm. Ach ja, fast hätt ich's vergessen. Die Heizsohlen! Also links hielten die Akkus vielleicht 20 Minuten. Rechts doch fast eine dreiviertel Stunde... Ja, ich weiss... ich habe die Akkus nun an's Ladegerät angeschlossen und versuche es Morgen noch einmal. PS: Die beiden Fotos sind mir heute wirklich gut gelungen. Beide mit Selbstauslöser gemacht, ohne Stativ. Man hat 10 Sekunden Zeit von dem Moment, wo man am Apparat den Auslöser drückt. Das muss man ziemlich gut timen und zum Teil auch zwei- dreimal wiederholen, bis es passt. Heute passte es jeweils gleich auf Anhieb. *freu* Sonntag, 28. Dezember 2008PC fertigSo. Heute habe ich nocheinmal ein paar Stunden in den neuen PC investiert. Nun bin ich wirklich soweit, dass ich das fünf Jahre alte Siemens-Notebook ausser Betrieb nehmen kann. Hier noch ein paar Sachen, die ich mir merken möchte: Ich werde die Standard Windows Vista Programme für Mail, Kalender und Kontakte benutzen. Nach einer Internet-Recherche lernte ich, wie ich die Outlook-Daten vom alten PC imortieren konnte. (Auf altem PC Outlook Express starten und die Daten aus Outlook importieren. Dann als Outlook Express Daten exportieren. Diese können dann in Windows Vista Mail importiert werden. Umständlich, doch es ging und nun habe ich den alten Mailverkehr schön sichtbar). Im Mailprogramm habe ich mehrere Mailkonten für beide Domainen eröffnet und getestet. Nun funktioniert alles. Ich setzte auf diesem PC keine Microsoft Office Produkte mehr ein. Ich arbeite nun mit OpenOffice und eben den Windows Standard Programmen. Ich installierte Corel Draw 11 als Zeichnungsprogramm und Corel Paint Shop Pro Foto XI um Bilder zu bearbeiten. Dann widmete ich mich dem GPS-Thema. Damit ich mein Garmin Edge705 an meinem neuen Notebook sinnvoll betreiben kann, brauche ich verschiedene Programme: Mapsource um die SwissTOPO-Karte anzusehen und Strecken zu planen. SportTracks nutze ich zur Auswertung der Touren und mit TrainingsCenter mache ich eigentlich das Gleiche und vergleiche die Resultate. In beide Programme konnte ich problemlos die vorhandenen Daten einlesen. Auch gut. Meine SwissTOPO-Lizenzen sind nun aufgebraucht. Das Programm lässt sich genau zweimal installieren und freischalten, danach muss man es wieder neu kaufen. Alter PC + neuer PC = 2. Ein guter Kopierschutz, auch wenn einem natürlich etwas die Angst beschleicht, dass der neue PC nun kaput gehen könnte und man dadurch gezwungen wäre, wieder etwa 350 Franken für zwei neue SwissTOPO-Lizenzen zu kaufen. Zum Schluss habe ich noch die aktuelle Firmware für das Gerät heruntergeladen und darauf installiert. Mal sehen, ob ich einen Unterschied merken werde. Dann erstellte ich die "Wiederherstellungs-Disc" wie im Benutzerhandbuch beschrieben. Das heisst, nicht ganz. Da steht nämlich, dass man dies direkt nach der Erstinstallation des Systems vornehmen sollte. Also bevor man Programme und solchen Kram installiert hat. Na ja, was sollst. Ich startete also den Recovery Manager und klickte mich durch die Menüs. Zum Schluss steht da: Um die Konfiguration zu sichern halten sie folgende Medien bereit: a) 18 CD-ROM oder b) 3 DVD. A propos Backup. Das neue Notebook hat zwei eingebaute Harddiscs und als erste Backupmassnahme habe ich meine Daten auf beide Discs kopiert. Auf einem externen Disc habe ich zudem alle Daten, welche ich vom alten auf den neuen PC kopierte. Ich muss mich mal noch einlesen, was Windows Vista so für Backup-Massnahmen kennt. Alles funktioniert nun bestens und ja, der neue Computer ist um Welten besser als der Alte. Vor allem der grössere und viel bessere Monitor zeigt wirklich 5 Jahre Weiterentwicklung auf. Spitze! (Auch wenn ich mich noch an das komische Full-HD-Format, 1'920x1'080, gewöhnen muss). -seufz- nun heisst es also Abschied nehmen, von einem treuen Begleiter. Das Siemens-Notebook hat all die 5 Jahre ausgezeichnet funktioniert. Der Akku war zwar unbrauchbar, doch ansonsten hatte ich wirklich nie einen Hardwaredefekt zu beklagen. Ich werde mir in Ruhe überlegen, was ich damit noch mache. Ev. setze ich Windows XP nochmals neu auf und verschenke den PC dann leer an jemanden, der ihn noch gebrauchen kann. Mal sehen. Weihnachtsgeschenk 2
Es ist ein weisser Velosattel, für's weisse INTENSE Spider29. Und zwar nicht irgendeiner, sondern genau der Richtige. Ein selle italia SLR XL Gel Flow. Das ist der Typ Sattel, den ich bereits an allen meinen Fahrrädern einsetze und der einfach ideal zu meiner Anatomie passt. Am roten ARROW hatte ich den selben Sattel in rot. Nun also der passend weisse Sattel zum INTENSE. Sehr, sehr schön! Vielen Dank. Montieren werde ich den Sattel erst im Frühling, wenn es nicht mehr so dreckig ist. (Zusammen mit dem weissen Lenker). Samstag, 27. Dezember 2008Weihnachten 2
Vorhin war ich Lebensmittel einkaufen mit dem Plan, uns sieben heute abend ein (hoffentlich) fürstliches Nachtessen zu kochen. Wir entschieden uns für Filet Wellington. Das ist ein Rinderfilet mit einem Champignonmantel, in Blätterteig gebacken. Dazu ein paar Teigwaren, etwas Sauce und viel frischer Salat. Mmmm... ich freue mich schon. Ja, ich freue mich auf einen schönen Abend in angenehmer Gesellschaft und bin dafür gerne auch mal der Gastgeber. Ich wünsche allen einen genauso schönen Abend, verziehe mich jetzt in die Küche und fange mit den Vorbereitungen an. Freitag, 26. Dezember 2008bin beeindrucktIn den letzten Tagen lernte ich meinen neuen Computer etwas näher kennen. Wow! Was das Ding alles kann, ist nicht schlecht. Die zwei Fernbedienungen haben natürlich mein Interesse geweckt und so machte ich die ersten Gehversuche mit dem HP-Mediacenter. Wow! Internetfernsehen und -radio so auf Knopfdruck, das hat schon was. Vor allem, dass ich nun vor dem zu Bett gehen noch kurz den letzten Wetterbericht des Fernsehens ansehen kann, finde ich nett. So quasi Video on demand. Ein ander Mal habe ich Goggle Earth installiert und war von der Leistung schlicht begeistert. Mit Windows Vista, 4 MB RAM und guter Grafikkarte ist dieses Programm schlicht sensationell! Das zoomt rein und raus ohne zu ruckeln. Super! Man fliegt über den Globus und nähert sich dem Ziel bis ins Detail. Ich speicherte zum Beispiel die Anlegestellen der Kreuzfahrt, die meine Frau im nächsten Frühjahr anläuft. Meist sind die Orte so gut aufgenommen, dass man gleich am Bildschirm mal gucken kann, wie es dort aussieht. Super! Dann erkundigte ich noch die ligurische Küste, weil ich da im nächsten Frühling gerne mal zum Biken hinfahren will. Interessant. Später importierte ich die Explorer-Favoriten vom alten PC auf den Neuen und räumte diese noch etwas auf. So weit so gut. Es bleibt noch immer die Frage, mit welchem Mailprogramm ich weiterarbeiten will. Leider kann das Standard-Mailprogramm in Windows Vista keine alten Outlook-Daten importieren und das muss einfach sein. Ich will meinen gesammelten eMailverkehr natürlich übernehmen. Da muss noch eine Lösung her...
Ausflug in die Berge
Nein, ich war nicht Schneeschuhlaufen. Wir waren schlitteln. schönes Geschenk
von Beat
in Allgemein
um
22:14
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Tags für diesen Artikel: geschenkt
Donnerstag, 25. Dezember 2008WeihnachtsbikenUm es gleich vorneweg zu nehmen: Ich habe gestern Abend nach dem Weihnachtfeiern, meine Digicam bei meiner Schwester liegen gelassen. Deshalb gibt es heute keine Fotos. Kurz vor 13:00 Uhr traf ich Jürg und wir fuhren gemeinsam zum Treffpunkt der Donnerstagbiker in Bülach. Das Wetter war für die Jahreszeit eigentlich nicht wirklich schlecht. Drei bis vier Grad über Null, geschlossene Wolkendecke, zeitweise ziemlich windig. Der Boden war nass und matschig. Schutzbleche wären gut gewesen.
Wir drückten auf dem Rückweg also noch etwas auf die Tube um rasch nach Hause zu kommen. Mittlerweile waren wir schon über drei Stunden im Sattel und so langsam hatte ich kalt. Es war eine anstrengende Tour und stellenweise furchtbar dreckig. Da war ich nicht immer motiviert und litt mit den teueren Teilen am Bike mit. Ich war völlig eingesaut und auch das Bike musste ich gleich nach der Tour noch abspritzen. Die drei Stunden Sport haben mir körperlich gutgetan und mich geistig erfrischt. Somit ist ein Ziel erreicht. Danke. Schöne Weihnachten!. Der Tacho sagt: 50 km., 3:12 Std., 750 Hm. Mittwoch, 24. Dezember 2008HeiligabendBei uns findet die Weihnachtsfeier traditionell am Heiligabend statt. Wir treffen uns im Kreise der Familie, essen gemeinsam, legen Geschenke unter den Christbaum, singen Weihnachtslieder und beschenken uns dann gegenseitig. Ich mag das. Familie ist manchmal so natürlich, so normal und einfach immer da, dass man sich oft eher zu wenig als zu viel Zeit schenkt. Meist beschäftige ich mich Arbeiten, Hobbies oder mit Freunden und plötzlich sind wieder Monate vergangen, seit ich zum Beispiel meine Eltern zum letzten Mal gesehen habe. Klar. In der heutigen Zeit lebt nun mal jeder sein eigenes Leben, in seinem kleinen privaten Kreis. Man beschäftigt sich mehr mit geistig Verwandten als mit Blutsverwandten. Und gerade deshalb mag ich dieses zur Institution gewordene Familientreffen zu Heiligabend. Das ist "back to the roots" - zurück zu den Wurzeln. An meinen Eltern sehe ich woher ich komme und an den Kindern meiner Schwester kann ich erahnen, wohin die Zukunft führt. Das gibt ein Gefühl des eingebettet seins und gleich nach dieser Erkenntnis folgt Dankbarkeit. Tiefe Dankbarkeit für all die glücklichen Umstände die mich zu einem Teil dieser Familie gemacht haben. Es sind alles warmherzige und mitfühlende Menschen mit positiver Grundhaltung. Ich weiss, dass dies alles andere als selbstverständlich ist und auch deshalb bin ich wirklich dankbar. Es ist ein gutes und meist harmonisches Umfeld das vieles ermöglicht, das Kraft geben kann. Natürlich freue ich mich auf den Abend und wünsche allen die das hier lesen einen genauso schönen Heiligabend, ein Gefühl des Aufgehoben seins, des Richtig seins. We are family! Frohe Weihnachten! bikemässige EitelkeitenIch gebe es ja zu... in Bezug auf meine Fahrräder bin ich ziemlich eitel. Ich achte pingelig auf die Abstimmung der Komponenten und auch auf die richtige Farbzusammenstellung. Das jeweilige Bike muss stimmig sein. Es soll erstens passen und mit möglichst guten Detaillösungen noch immer als Ganzes harmonisch erscheinen. Wie aus einem Guss. Deshalb habe ich z.B. die Federgabel vom INTENSE Spider extra weiss lackiert, damit sie gut zum weissen Rahmen passt. Peter übertrumpfte mich jedoch noch insoweit, dass er extra einen Lenker in Rahmenfarbe lackierte. Er fährt ebenfalls ein weisses Bike und der weisse Lenker sieht daran wirklich sehr schick aus. Ja, das gefällt mir. Nun habe ich ja Anfang Oktober auf einen geschwungenen Rizerbar gewechselt, was mich in der Zwischenzeit wirklich überzeugt hat. Und wie es der Zufall halt so will, bin ich vor ein paar Wochen im Internet über einen baugleichen Lenker in weiss gestolpert. Hmmm... Und weil morgen Weihnachten ist und ich mir am Nachmittag eine Biketour mit Freunden schenken will, war heute Nachmittag genau der richtige Zeitpunkt um diesen neuen weissen Lenker zu montieren... Und nun komme ich zum eitlen Teil. Wie gesagt: Die zwei Lenker sind baugleich. Der eine schwarz, der andere weiss. Ich demonierte schwarz und montierte weiss. Das sieht Sch... aus. Schade. Nun hat's irgendwie zu viel weiss am Bike. Nein, ein matt weisser Oversized-Lenker in einem schwarz eloxierten Vorbau, das geht gar nicht! Runter damit! Schnell! Also alles wieder andersrum. Weisser Lenker runter, schwarzer Lenker wieder drauf. Ja, das ist wirklich besser. Jetzt wo ich das schreibe denke ich, dass ich Verglleichsfotos hätte machen sollen, damit sich der Leser ein eigenes Bild hätte machen können. Doch dafür ist es nun zu spät. Irgendwie war ich zu enttäuscht und wollte das nur schnell wieder rückgängig machen... Doch eitel wie ich bin, gebe ich nicht gleich auf. Ich werde dem weissen Lenker bestimmt nochmals eine Chance geben. Vielleicht in Kombination mit einem anderen Vorbau. Mal sehen. Dann kann ich auch Bilder machen.
von Beat
in Fahrrad
um
15:07
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Tags für diesen Artikel: ersatzteile, Intense
Montag, 22. Dezember 2008When will Europe see the light?Eine wahrlich lustig zu lesende Diskussion im grössten amerikanischen Bikeforum. Da lässt sich wunderbar mit Vorurteilen begegnen... Hey! Ich bin nicht einer Religion beigetreten, als ich mich entschieden habe, ein Bike mit 29-Zoll Rädern zu kaufen. Ich habe keinen missionarischen Eifer und sehe auch nicht ein, wieso ich andere Biker von irgendetwas überzeugen sollte. Mir ist es Wurst ob es sich dabei um ein Nischenprodukt handelt oder ob es einfach hipp ist, ein 29er zu fahren. Ganz ehrlich: Ich finde es noch nicht einmal ein grosser Unterschied zum Standard 26-Zoll Mountainbike. Für meine 192cm Körpergrösse und meinen tourenlastigen Einsatzzweck passt ein 29er Mountainbike einfach besser. Das ist alles. PS: Ja, ich organisiere im Frühling 2009 ein 29er Treffen für den deutschsprachigen Raum. Also missioniere ich ja scheinbar trotzdem irgendwie... o.k. ich finde es also doch sexy, einer hippen Lifestyle-Randgruppe anzugehören. Scheinbar einer der Ersten in Europa, welche das Licht und die Wahrheit des 29er-Mountainbikes schon erblickt haben... .... so ein Schmarren! Sonntag, 21. Dezember 2008eingeschränkte KonnektivitätDer heutige Sonntag war trübe und nicht wirklich einladend um nach draussen zu gehen, was mir eigentlich gerade recht kam. Ich wusste ja, dass mir ein paar Stunden vor dem neuen Notebook bevorstehen bis es denn soweit funktioniert, dass ich das Alte dann in Penison schicken kann. Als Erstes stand die WLAN- und Internet-Verbindung auf dem Programm, denn ohne Internet ist heute ein PC nur noch halb soviel wert. Und es kam, wie es immer kommt, das heisst: es funktioniert nicht auf Anhieb. Klar. Ist ja ein PC! Mit Windows! ;-) Eingeschränkte Konnektivität war stundenlang das Verdikt, mit dem ich herumkämpfte. Erst als ich die WLAN-Verschlüsselung auf dem ADSL-Router ausgeschaltet habe, konnte ich mich richtig verbinden und auch das Internet erreichen. Sobald ich aber die Verschlüsselung wieder einschaltete, was Schluss mit lustig. Eingeschränkte Konnektivität... Es dauerte etwas bis ich auf die Idee kam, einen neuen Schlüssel zu generieren und es mit diesem zu probieren. Und siehe da, so hat es dann geklappt. Nun musste ich halt auf allen anderen PCs die Schlüsselerkennung anpassen, was aber unter WinXP kein wirkliches Problem war. Nach etwa drei Stunden war ich dann zumindest soweit. In einem nächsten Schritt befreite ich das Notebook von unerwünschter Software, die schon vorinstalliert war. Ich brauche keine Norton Security Suite, dafür nehme ich das kostenlose AntiVir und ich brauche auch keine 25er Testlizenz von Microsoft Office, dafür möchte ich das ebenfalls zur freien Verfügung stehende OpenOffice installieren. Und so führt das Eine zum Anderen und wieder verstreichen Stunden...
In einem nächsten Schritt muss ich mal die auf dem alten Notebook im Einsatz stehende Software ansehen und entscheiden, was ich auf dem Neuen wieder installieren soll. Dann kommt noch die GPS-Geschichte. Es bleibt spannend.
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.