beats SeitenSuchevor 1 Jahrvor 3 Jahrenvor 4 JahrenArchiveSeptember 2010
August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Juli 2009 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Februar 2009 Januar 2009 Dezember 2008 November 2008 Oktober 2008 September 2008 August 2008 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Februar 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 September 2007 August 2007 Juli 2007 Juni 2007 Mai 2007 April 2007 März 2007 Februar 2007 Januar 2007 Dezember 2006 November 2006 Oktober 2006 September 2006 August 2006 Juli 2006 Juni 2006 Mai 2006 April 2006 März 2006 Das neueste... Älteres... Stichworteü100km
29er alltag arbeitsweg Arrow bike Blabla Blog blogosphäre ersatzteile Events Family Feierabendtour ferien frühling Freunde Gesundheit gigathlon GPS herbst ichbin Intense jester-tours Kish Nöll PC politik Sommer sonntag squash Statistik tour Training Traumbikes Vitaltrainer Wetter winter Work www Yoga |
Montag, 30. Juni 2008HalbjahresbilanzIch habe vorhin noch die Fahrrad-Kilometerstatistik nachgeführt und abgespeichert. Der jetztige Zeitpunkt verführt natürlich geradezu, die Leistung dieses Jahres mit dem Stand der Vorjahre zu vergleichen. Das sieht dann so aus:
Ich erkläre diese Veränderungen in etwa wie folgt: Im Januar 2006 habe ich das Nöll S6cross Rennrad gekauft und bin in dem Jahr dann fast 3'000 Kilometer auf der Strasse gefahren. Im Jahr 2007 brauchte ich das Rennrad noch zur Gigathlon-Vorbereitung (insgesamt knapp 1'000 Strassenkilometer), danach stand es fast nur noch in der Garage rum. Heute fahre ich lieber mit dem KISH Titanhardtail auf der Strasse, als mit dem Rennrad. Und überhaupt, Rennradfahren ist einfach nicht mein Ding. ;-( 2006 war ich im Frühling eine Woche an der Adriaküste und 2007 eine Woche auf Mallorca. Jedesmal gab es dabei über 700 Rennradkilometer, die mir dieses Jahr einfach fehlen. Ausserdem trainierte ich 2007 auf den Gigathlon. Auch stelle ich fest, dass mir mittlerweile die Zeit wichtiger ist, als die gefahrenen Kilometer. Der Leistungsgedanke rückt in den Hintergrund und der Gesundheits- und Genussfaktor wird zunehmend wichtiger. Das heisst also, dass ich die Qualität der Velo-Zeit verbessern will und dadurch fallen viele langweilige Strassenkilometer einfach weg. Lieber fahre ich MTB und komme dann halt nicht auf solche Distanzen (weil langsamer). Wenn ich heute vorwiegend auf die Zeit schaue meine ich damit, dass ich versuche, im Schnitt eine Stunde Sport pro Tag hinzukriegen. Das finde ich -für mich- eine gute Dosis Sport und Bewegung um gesund und fit zu bleiben. Soviel macht mir Spass. Rechne ich die winterlichen Squasheinheiten dazu, so bin ich 2008 bei 192 Stunden Sport angelangt. Bei bisher 183 Tagen, haut das ziemlich genau hin. Auch so gesehen stimmt dieses Jahr für mich. Nun freue ich mich natürlich auf die beste Bike-Jahreszeit, die nun kommt. Juli, August und September sind in den Alpen einfach die drei Monate, wo echte Bergtouren möglich sind und wo man die nötige Fitness braucht um diese Touren dann auch wirklich geniessen zu können. (Das sonnig-heisse Wetter der letzten Woche hat mir richtig Lust auf Berge und Panorama gemacht). Sonntag, 29. Juni 2008sonnige SonntagsrundeUm die Mittagszeit traf Peter bei mir ein und bei einem Kaffee besprachen wir das heutige Programm. Es war wieder sonnig und heiss und von der gestrigen Tour hatte ich noch etwas müde Beine.
In Winterthur angekommen, schlossen wir unsere Bikes an einem sicheren Ort ab und machten uns zu Fuss quer durch das Albanifest und genossen dabei die Sommerfeststimmung in der Stadt. In vielen Festzelten wurde Livemusik gespielt und unzählige Verpflegungsbuden boten allerlei Leckerein an. Dem dritten Crèpe-Stand bin ich dann erlegen Auf dem Rückweg fuhren wir noch die Trails über den Multberg. Da gab dann mein GPS-Gerät irgendwann den Geist auf. Ich vergass in den letzten Tagen das Teil zu laden und so war nun ganz einfach der Akku leer. So schätze ich einfach mal: 30 km. 2:00 Std., 500 Hm 1. Geburtstag INTENSE Spider29
Seither bin ich insgesamt 224 Stunden mit dem Spider29 gefahren. 3'482 Kilometer und 74'750 Höhenmeter liegen hinter mir. Es wäre also an der Zeit, das Bike mal zu bewerten. Das werde ich im Detail bestimmt später mal tun, hier und jetzt nur soviel: INTENSE Spider29, Du bist ein gutes und zuverlässiges Bike. Ich mag Deine Laufruhe, den Fahrkomfort und die ehrliche, solide Art, wie Du zu fahren bist. Samstag, 28. Juni 2008Flumserberg
Hier oben schien die Sonne so stark, dass es ohne Sonnenbrille kaum auszuhalten war (und ich habe ja nie eine Sonnenbrille mit). Heftig! Im Winter, mit all dem leuchtend weissen Schnee muss das noch brutaler sein. Aber ich will mich nicht beklagen, denn grundsätzlich war es ja super schön und in der Höhe auch nicht zu heiss. Ein schönes Aussichtsrestaurant, nette Bedienung, gute Freunde, die Zufriedenheit, die Anstrengung des Tages schon geschafft zu haben, das alles macht ganz einfach glücklich.
Durch unseren frühen Start, waren wir auch entsprechend früh wieder beim Auto und verluden die Bikes für die Heimfahrt. Da war es etwa 13:30 Uhr. Bis ich dann zuhause war und alles verstaut hatte war es gerade mittags um drei Uhr. Ich glühte. Ich hatte ein Sauerstoff- und Sonnen-Flash. Freitag, 27. Juni 2008VorbereitungenMorgen will ich mit Jürg eine schöne Bergtour fahren und deshalb habe ich vorhin die Tourenbücher und -karten hervorgeholt und etwas Passendes gesucht. Ich will nicht zu weit autofahren und dennoch etwas höher hinaus. Vor zwei Wochen war ich mit Peter am Palfris, auf knapp 1'800 M.ü.M. und die gegenüberliegende Talseite, bietet noch etwas höhere Erhebungen. Die Flumser Berge sind ein bekanntes Wintersportgebiet und wo man im Winter gut Ski fahren kann, gibt es im Sommer auch gute Möglichkeiten für Biker. Schon bald habe ich eine schöne Tour entdeckt und siehe da: auf www.gps-tracks.ch gibt es sogar den entsprechenden GPS-Track zum Download. Super! Die entsprechenden Daten habe ich mir nun runtergeladen und auf das Garmin Edge705 kopiert. Eine kurze Kontrolle. Perfekt. Es macht Spass, wenn man so einfach neue Touren kennenlernen kann. Da freue ich mich auf den morgigen Tag. Sommerblüh'nDienstag, 24. Juni 2008BikabendUm 18:30 Uhr traf ich mich mit Jürg und Remi für eine sonnige Abendrunde. Wieder war es um die 30° Grad warm. Einfach herrlich!
Wir fuhren unsere Irchel-Classic-Runde Sonntag, 22. Juni 2008Sonnnnnnnnntagsonnig, 31° Grad, Sommer in der Schweiz! Morgens waren wir zum brunchen im Zürcher Oberland eingeladen. Mit einem schicken Cabriolet wurden wir zu einem urchig-schmucken Landgasthof in der hügeligen Umgebung des Sitzbergs chauffiert. Wir erhielten den schönsten Tisch unter der Pergola und das reichhaltige Buffet war wirklich von bester Qualität. Es hatte alles, was man als Schweizer so zum Frühstück gerne sieht. Milchprodukte, Müesli, verschiedenste Brote, Käse und Fleisch in vielen Varianten. Säfte, Kaffee, alles hat gestimmt. Gemütliches Zusammensein, gutes Essen, anregende Gespräche, herrliches Wetter, echte Erholung. Das war ein höchst genussreicher Ausflug. Danke dafür. Den Nachmittag verbrachten wir zuhause. Drinnen... Draussen war's uns irgendwie zu heiss. Herrlich! Endlich Sommer! Samstag, 21. Juni 2008heisse SchnebelhorntourDie Wetterbeschreibung muss heute einfach an erster Stelle stehen. Als ich um halb neun Uhr mit dem Auto zu Peter fuhr war es bereits sonnig und über 24° Grad warm. Es sollte noch gegen 30° Grad werden! Ein erster Hitzetag in unserer Region. Peter musste noch mein Bike verarzteten und deshalb war ich etwas früher unterwegs als Jürg und Remi, welche später zu uns stiessen. Nach einer kurzen Besprechung entschieden wir uns, zuerst mit den Autos bis zum Bahnhof von Steg zu fahren und von da mit den Bikes zu starten. So um halb elf Uhr morgens ging's dann los.
Es war eine schöne, heisse und anstrengende Tour. Zeitweise hatte ich Mühe, aus dieser warmen Luft genügend Sauerstoff zu gewinnen. Mein Schweiss floss in Strömen und dementsprechend viel musste ich auch trinken. Im Kopf hatte ich zeitweise etwas Mühe und konnte mich nicht immer motivieren. Vor allem die pralle Sonne machte mir zu schaffen. Ich erinnerte mich wieder an den Hitzetag am Gigathlon, letztes Jahr. Trotzdem mag ich solche Sauna-Touren nach wie vor. Der Tacho sagt: 37 km., 3:23 Std., 1'330 Hm. Mittwoch, 18. Juni 2008grübelnAls sportlicher Schweizer muss man derzeit wirklich ins Grübeln geraten.
"Wir/Man" ist zwar gut, doch zum Sieg scheinbar nicht wirklich gut genug. O.K. So ist die Situation nun mal. Es gilt nun kurz nachzudenken, sich neu zu sortieren, Korrekturen anzubringen und dann weiter zu gehen. "Man" muss sich jetzt nochmals steigern können. Roger Federer hat das direkt nach Paris mit einem Sieg am ersten Rasenturnier des Jahres eindrucksvoll gezeigt. Super! Das ist der richtige Weg. Alinghi kriegt vielleicht zwei Jahre Zeit um zu lernen und die Fussballnationalmannschaft hat auch zwei Jahre, um sich nach Möglichkeit für die Weltmeisterschaften 2010 in Südafrika zu qualifizieren. ----------- Schnitt ---------- ACHTUNG ---------- Esoterik-Zeugs ---------- wie oben, so unten - wie innen, so aussen Alles was ich erlebe, was ich über meine Sinne wahrnehme, ist ein Spiegel meiner Selbst. Irgendwo in mir gibt es eine Entsprechung für einen Roger Federer, für ein Alinghi-Syndikat und für die Fussballnati... und wenn ich das alles bin, so heisst das als Konsequenz: Ich muss kurz nachdenken, mich neu sortieren, Korrekturen anbringen und dann weitergehen. Seit drei Wochen arbeite ich nun wieder zu 60% Prozent. Mein neuer Wochenplan sieht nun so aus: Montag bis Mittwoch arbeiten, Donnerstag frei, Freitag Schule, Samstag Sport und Sonntag Familie. Noch habe ich mich nicht wirklich an den neuen Arbeitsrythmus (und die neue Aufgabe) gewöhnt, doch vom Kopf her finde ich diese Lösung recht gut. Der "freie" Donnerstag ist noch ziemlich unstrukturiert. Bis jetzt ist es eine Kombination aus Yoga, Sport, lernen, lesen und faulenzen. Samstag, 14. Juni 2008Palfris Tour
Das Schöne am langen Bergauffahren ist, dass danach lange Downhills folgen! Als wir wieder in Sargans einrollten, genehmigten wir uns in einem Caffee noch ein Stück Erdbeertorte, zusammen mit einem Kaffe. Schön war's. Gelohnt hat es sich. Zuhause habe ich mir dann die Bilder angesehen und war vom Ergebnis positiv angetan. Heute gab es bestimmt über ein Dutzend sehr gute Bilder. Ein paar davon will ich hier zeigen: Freitag, 13. Juni 2008diese WocheAm Dienstag bin ich erstmals wieder mit dem Bike zur Arbeit gefahren und auf dem Heimweg besuchte ich noch kurz meine Eltern. Am Donnerstag bin ich abends mit Jürg noch eine schöne Trainingsrunde gefahren, bevor wir dann den Sonnenuntergang im Gartenrestaurant bei Speis und Trank erlebt haben. Heute bin ich nun wieder mit dem KISH in die Schule nach Winterthur gefahren. Als ich abends wieder losfuhr, fielen erste Gewittertropfen doch ich fuhr in die entgegengesetzte Richtung und nach ein paar Kilometern war es bereits wieder trocken. Glück gehabt. Ich hätte wirklich keine Lust gehabt, schon wieder verregnet zu werden. Regenschutz hatte ich keinen dabei. So sind nun unter der Woche 100 Trainingskilometer zusammen gekommen. Trotz des oft regnerischen Wetters. Das finde ich gut. Morgen möchte ich wiedereinmal die Palfris-Tour fahren. Und weil das alleine nur halb so viel Spass macht, habe ich mich mit Peter verabredet. Ich habe richtig Lust, endlich mal wieder eine längere Bergtour zu fahren. Der Wetterbericht ist nicht schlecht. Die Singletrails werden zwar nass sein, doch es sollte klappen. Die gewählte Tour gefällt mir sehr gut, es wird nun insgesamt das vierte Mal sein, dass ich von Sargans da hochfahren werde. Letztes Jahr, am 22. Juli, war ich da mit Freunden biken und Morgen wird es bestimmt genau so gut. Ich freue mich. Hier noch ein Link zu der Tourenbeschreibung auf GPS-Tracks.com. Mittwoch, 11. Juni 2008König FussballDerzeit läuft das EM-Gruppenspiel Schweiz gegen Türkei. HOPP SCHWIZ! Muss ich natürlich auch sehen. HOPP SCHWIZ! --------------------------- Update 22:45 Uhr, Resultat: Schweiz : Türkei   1 : 2 Schade! Wirklich schade! Das hat die Schweizer Nationalmannschaft so nicht verdient. Der Einsatz war gut, die Leistung stimmte, doch es fehlte halt wirklich ein Goalgetter, welcher die Tore dann auch macht. Die Türken haben den Sieg nicht gestohlen, sondern auch gut Fussball gespielt. Nur klar: Als Schweizer hätte ich natürlich lieber die Schweizer siegen sehen. Na ja, wir Schweizer sind halt eher Mountainbiker als Fussballer! Im Cross Country Bereich sind die Schweizer Männer derzeit absolute Weltklasse. Da bin ich gespannt, was an der Olympiade in Peking drinliegt. Dienstag, 10. Juni 2008Übertretungsanzeige303.1.b Überschreiten allgemeiner Höchstgeschwindigkeit innerorts um 6 - 10 km/h
Das war auf der Heimfahrt von dieser Biketour am 24.05.2008 Bin ich nun ein Raser? Wenn die Polizei schon 63 km/h gemessen hat, zeigte der Tacho im Auto wohl eher 70 als nur 60. Das wäre dann schon deutlich zu schnell, das müsste man merken. Vor allem innerorts. Tja, ich habe es nicht gemerkt oder es ist mir einfach nicht mehr in Erinnerung. Weder sah ich irgendwo einen Blitz, noch kann ich mich erinneren, damals bewusst schnell gefahren zu sein.
Heute konnte mir das nicht passieren, denn heute war ich mit dem Bike unterwegs und damit schaffe ich es innerorts nur sehr, sehr selten auf über 50 km/h.
von Beat
in Allgemein
um
21:54
| Kommentare (3)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: auto, Missgeschick
Sonntag, 8. Juni 2008abgeledertNach der gestrigen Tour habe ich das INTENSE mit dem Gartenschlauch vorgereinigt und heute putzte ich es noch im Detail. Ein schönes Bike. Mittags wollte ich dann das Tennis Finalspiel von Paris, zwischen Roger Federer und Raffael Nadal am Fernsehen ansehen. Das Wetter war zwar trocken und wieder ziemlich trüb, doch interessanterweise hellte es gegen drei Uhr Mittags, zu Beginn des Matches zusehends auf. Roger Federer startete schlecht, nein, Raffael Nadal spielte einfach sensationell gut. Die Sonne scheint ins Wohnzimmer. Ich sehe nicht gerne Spiele, wo Federer verliert. Zu Beginn des zweiten Satzes gibt er gleich wieder ein Aufschlagspiel ab. Das halte ich nicht aus. Ich kann nicht diesen schönen Spätnachmittag an mir vorbeiziehen lassen und ein Verlustspiel ansehen. Ich bin auch viel zu nervös. Federer spielt zwar solide, doch Nadal ist einfach besser, härter, genauer. Das kostet Nerven ohne Ende. Kurzentschlossen knipse ich den Fernseher aus, ziehe Radklamotten an und will die Sonnenstrahlen noch nutzen. Was gibt es denn Schöneres, als mit einem geputzten und frisch gepflegten Rad eine kurze Runde zu drehen? Sollen die in Paris ohne mich spielen. Das kann ich abends noch am Fernseher sehen. Meine Zeit, mein Nachmittag, den konnte ich nicht nachholen. Den musste ich jetzt leben.
Zuhause habe ich das Bike noch kurz trockengewischt und bin dann wie ein begossener Pudel ins Haus getretten. Noch auf dem Weg unter die Dusche knipste ich kurz den Fernseher an und las im Teletext das Resultat: Federer : Nadal = 1:6, 3:6, 0:6  - Autsch! Da wurde heute Nachmittag noch wer gehörig abgeledert.
(Seite 1 von 2, insgesamt 18 Einträge)
» nächste Seite
|
Lieblings-BlogsBlog abonnierenVelo 2010
|



Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.