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Samstag, 31. Mai 2008Jubiläumstour
Eine Jubiläumstour ist dies deshalb, weil Peter, Matthias und ich uns vor genau zehn Jahren kennengelernt haben. 1998 fuhren wir unsere erste Alpenüberquerung (von St. Anton (A) nach Riva del Garda (I)) und die damalige Sympathie zueinander ist bis heute erhalten geblieben. Wir haben in der Zwischenzeit noch andere Alpenüberquerungen miteinander gefahren, machten gemeinsam Bikeurlaub und versuchten jedes Jahr mindestens einmal miteinander zu biken und uns dabei auszutauschen. Solche Touren sind immer sehr schön und unterhaltsam. Natürlich war heute eines der Thema, das wir alle 10 Jahr älter geworden sind. Das ist jedoch kein Grund zur Melancholie, sondern ein Grund um sich zu freuen, dass man sich noch immer mag und natürlich, dass wir bike- und fitnessmässig nicht schlechter sondern eher besser geworden sind. Schön. Donnerstag, 29. Mai 2008es bikt sich so schönNach meinem Zahnarzttermin fuhr ich direkt zu Jürg und Geri, wo ich mich umzog und das Bike aus dem Auto lud. So gegen halb elf Uhr starteten wir zu unserer heutigen Trainingsrunde, bei fast idealen Wetterbedingungen. Wir hatten Zeit und Lust um viele schöne Singletrails zu fahren und deshalb machten wir uns auf in Richtung Irchel. Dort wollten wir nochmals den gebauten Downhill-Trail runterfahren um unsere Fahrtechnik etwas zu schulen. Ein paar Passagen versuchten wir mehrmals um etwas Sicherheit bei Sprüngen und Anliegern zu gewinnen.
Wir fuhren dann verschiedene Trails an der Südwestflanke des Irchels und kämpften uns dann nochmals hoch auf die Hochwacht. Von dort fuhren wir runter nach Buch am Irchel und dann nach Flaach, wo wir in einem Restaurant eine längere Pause einlegten und uns mit einem Wurst-/Käsesalat verpflegten. Später fuhren wir über den schönen Wanderweg von Rüdlingen nach Eglisau, wo wir den Rhein überquerten und danach langsam aber sicher den Heimweg antraten. Die ganze Tour war lang und anstrengend, gleichzeitig aber auch sehr erlebnisreich und interessant. Der Tacho sagt: 66 km., 4:32 Std., 1'500 Hm. Mittwoch, 28. Mai 2008Zeit"Das Problem" von freien Tagen ist, dass sie so schnell vergehen. Man macht so dies und das, erledigt Kleinigkeiten, geht einkaufen, was auch immer und schwupp, ist schon später Nachmittag. Deshalb war es heute schon fast vier Uhr am Nachmittag, bis ich mich für eine kurze Bikerunde in den Sattel schwang. Ich fuhr ohne Helm, ohne Rucksack, in normalen kurzen Hosen und wollte ganz einfach noch etwas die Beine ausschütteln. Ganz gemütlich dahinrollen und etwas kurbeln. Das warme Wetter fühlte sich richtig gut an. Morgen treffe ich mich mit ein paar Bikefreunden im Zürcher Oberland, wo wir nochmals eine Trainingsrunde fahren wollen. Da werde ich den Fotoapparat bestimmt dabei haben und ein paar Bilder machen. Ich freue mich darauf. Der Tacho sagt: 32 km., 1:32 Std., 200 Hm. Dienstag, 27. Mai 2008warme FeierabendtourHeute abend traf ich Jürg und Thomas nach der Arbeit für eine Trainingstour auf die Lägern Hochwacht. Das Wetter war zwar bedeckt, doch mit etwa 27° Grad richtig schön warm. Ein warmer Föhnwind blies übers Land, welcher uns auf der Hinfahrt richtig schnell machte. Die Tour war dann vergleichbar zu dieser hier. Nach dem Essen im Restaurant Bergwerk verabschiedeten wir uns von Thomas, der zu seinem Auto in der Firma fuhr, während Jürg und ich den Heimweg mit den Bikes antraten. Trotz Gegenwind waren wir zügig unterwegs und hatten noch gut Druck auf dem Pedal. Obwohl es mittlerweile kurz vor neun Uhr abends war, war es noch immer angenehm warm. Es war eine schöne, schnelle Tour (19,2 km/h). Ich schwitze zwar sehr stark bei diesen Temperaturen und doch finde ich es angenehm. Von mir aus könnte es noch länger so bleiben. Der Tacho sagt: 64 km., 3:19 Std., 900 Hm. Montag, 26. Mai 2008uHu
uHu heisst "ums Huus ume" und meint Unterhaltsarbeiten an Haus und Garten. Heute widmete ich mich Gartenarbeiten und diversen sanitären Kleinigkeiten wie verstopfte Abläufe und tropfende Dichtungen. Das beanspruchte den ganzen Tag. Mit den erzielten Resultaten bin ich zufrieden. (Nun habe ich an jeder Hand eine Blase und Erde unter den Fingernägeln... )
Sonntag, 25. Mai 2008SonntagstourKurz nach elf Uhr starteten Peter und ich zu einer lokalen Bikerunde. Er wollte die neu gefundenen Singletrails kennerlernen und zusammen wollten wir den schönen Tag noch etwas geniessen. Also los.
Samstag, 24. Mai 2008ladies night
Die Frauen amüsieren sich köstlich. Das ist schön anzusehen. Ich freue mich mit ihnen. dumm gelaufenSchnebelhorn zum 2.Heute war ich mit Jürg und Peter nochmals im Zürcher Oberland unterwegs. Wir fuhren zuerst mit dem Auto nach Gibswil, wo wir unsere Tour starteten. Nachdem Peter und ich am 2. Mai das Schnebelhorn von Süd nach Nord überquert hatten, wollten wir heute von Ost nach West fahren. Peter hatte in der Zwischenzeit ein paar neue Trails ausgekundschaftet und die wollten wir heute abfahren.
Das Wetter war etwas kühler (und etwas bedeckter) als ich mir das eigentlich vorgestellt hatte. Das liegt jedoch auch daran, dass es klarerweise auf 1'200 M.ü.M. kühler ist als auf 500 M.ü.M. Zeitweise fielen einzelne Regentropfen, doch zum Glück regnete es nie wirklich richtig. Die Tour war sehr schön, nicht sehr lang, dennoch anspruchsvoll und genussreich. Der Tacho sagt: 30 km., 2:40 Std., 900 Hm. Donnerstag, 22. Mai 2008grau in grauHeute war wieder einmal biken angesagt, doch das Wetter wollte einfach nicht so richtig. Es war zwar trocken, doch zugezogen bewölkt, mit tiefen grauen Wolken, so um die 15° Grad. Wo soll ich hin fahren? Klar war soweit nur, dass ich von zuhause aus starte. Ich erinnere mich an eine Trainingsrunde mit Jürg, wo wir auf einer Tour insgesamt drei Aussichtspunkte mit dem Namen Hochwacht anfuhren. Zuerst auf dem Irchel, dann auf dem Rhinsberg und zum Schluss noch auf dem Lägernzug. Moment. Ich grabe mal im Archiv... ah, hier: 22. April 2006, vor zwei Jahren war das. Also. Diese Tour würde sich insofern noch toppen lassen, als dass man zwischen dem Rhinsberg und den Lägern noch eine weitere Hochwacht, nämlich die auf dem Stadlerberg einbauen könnte und somit vier Hochwachten in einer Tour befahren könnte. Das Problem dabei ist nur, dass ich zwar schon zweimal auf dem Stadlerberg war, dass ich jedoch nie so genau wusste, wo ich langfahren muss. Ein weiteres Problem: Die Triple-HW-Tour hatte schon 82 Kilometer und über 1'600 Höhenmeter. Mit dem Stadlerberg würde sich die Tour auf vermutlich 100 Kilometer und etwas über 2'000 Höhenmeter ausweiten. Heftig. Das gibt etwa 6 1/2 Std. Fahrzeit, mit Pausen etwa 8-9 Stunden Gesamtzeit, tagesfüllend (und abends wär ich platt). Ich setze mich an den PC, starte das GPS-Programm Mapsource auf und zoome mich in die Stadler Gegend. Ich will mir das einmal geanu ansehen und eine Strecke planen, die mich von zuhause zum Stadlerberg führen soll. Leider kann ich das nicht mit Mapsource und deshalb versuche ich den Track bei www.GPSies.com zu zeichnen. Nur leider ist da die Karte nicht so genau wie die TOPO Swiss im Mapsource. Die verfügbaren Satellitenbilder sind zwar sehr detailliert, doch Waldstrassen sind meist nicht zu erkennen, da die Baumkronen die Sicht versperren. Unschön. Ich muss ziemlich basteln um eine mögliche Route zu bestimmen. Nach einer Stunde PC-Arbeit habe ich die etwas mehr als 20 Kilometer mit 260 Mausklicks zusammengefügt. Das reicht. Der Rückweg interessiert mich nicht oder besser gesagt, den will ich nicht planen (es reicht ja, wenn ich diesen dann aufzeichne). Die gezeichnete Strecke habe ich dann auf meinen Garmin Edge705 übertragen, habe mich umgezogen und "ready to go" gemacht. Kurz vor 12:00 Uhr bin ich dann gestartet und folgte der pinkfarbigen Linie im Display (so wird die gespeicherte Route angezeigt). Das Wetter war wirklich eher grau in grau. Es war eine gute Entscheidung, heute Knielinge anzuziehen und auch Langarm war wirklich nötig (drunter trage ich noch ein Funktionsshirt mit Windstopper). Bis zum Fuss der Steigung auf den Stadlerberg hat alles gut geklappt. Dann verfahre ich mich irgendwie. Der Weg führt etwa auf halber Höhe hangwärts und steigt nicht weiter an. Da stimmt etwas nicht. Irgendwie habe ich mich da verplant. So wie der Track gezeichnet ist, kann ich unmöglich fahren. Der eingeschlagene Weg bleibt flach, bis ich auf eine Wanderwegabzweigung treffe. Tatsächlich "Aussichtsturm", gut, da will ich hin. Mit fahren ist aber bald Schluss, denn es wird rasch zu steil und ich muss schieben. Nach knapp 10 Minuten bin ich oben und auch schon in Turmnähe.
Irgendwie ist heute vieles grau in grau. Zuerst mache ich einen Fehler beim Track-Zeichnen und dann lasse ich auch noch die Karten liegen... mein Gefühl auf dem Bike ist heute auch nur "so-so-la-la"... das Wetter ist trüb... es ist eher kühl... pfff... der Tacho zeigt 23 Kilometer... und irgendwie mag ich gar nicht mehr... Also streiche ich die Lägern aus meiner Tourplanung und mache mich ziemlich direkt auf den Heimweg. Dabei bessert sich zum Glück auch meine graue Laune wieder, weil mir nach und nach bewusst wird, wie schön ich es derzeit habe. Es ist doch ein echtes Privileg, an einem normalen Donnerstag biken gehen zu können. Ja, das stimmt. Und: Ja, ich will keinenfalls jammern sondern einfach nur dankbar sein für die Zeit, die mir jetzt geschenkt wird. Danke. Mittwoch, 21. Mai 2008UmbauNachdem ich heute Nachmittag am INTENSE Spider 29 Kette und Kassette gewechselt hatte, stellte ich eher zufällig fest, dass das NÖLL S6cross hinten platt in der Garage stand. O.K: Wenn ich das repariere, kann ich auch gleich die schon lange geplanten Umbauten starten. Ich habe nämlich schon vor Monaten Schutzbleche und einen Gepäckträger gekauft mit der Absicht, das Nöll Rennrad mehr in Richtung Touring/Reiserad zu verändern. Dies auch darum, weil mein Plan bezüglich Vitaltrainer-Schule dahingehend ist, dass ich jeweils freitags zur Schule mit dem Rad -und nicht mit Auto oder Zug- fahren will. Das Schulgebäude befindet sich direkt beim Bahnhof und das INTENSE oder das KISH würde ich da tagsüber nie stehen lassen. Das NÖLL ist am Unauffälligsten und mit zwei Schlössern gesichert wird es hoffentlich nicht gleich geklaut werden. Wie auch immer. Nachdem ich das hintere Schutzblech und den Gepäckträger montiert hatte, wollte ich das Hinterrad wieder einbauen, was aber einfach nicht funktionieren wollte. Ich stellte fest, dass ich die Luft aus dem Reifen lassen muss, damit ich das Rad überhaupt noch hineinkriege. Das finde ich irgendwie unschön. Im Pannenfall muss ich zukünftig also das Rad zuerst wieder einbauen, bevor ich den Reifen wieder aufpumpen kann... hmmm... na ja. Dann spendierte ich auch dem NÖLL eine neue Kette (Campagnolo, 10-fach). Das ist der erste Kettenwechsel, nach etwas über 5'000 Kilometern. Trotz der mehr als doppelt so vielen Kilometern, ist die Rennradkette deutlich weniger gelängt, als die Mountainbikekette. Weniger Dreck und fast nur trockene Fahren, machen das wohl aus. Danach montierte ich noch das vordere Schutzblech und stellte zum Schluss noch beide Bremsen ein. Eine kurze Testrunde auf der Strasse bestätigt mir, dass alles richtig funktioniert. Perfekt. Nur... mit diesem langen Vorbau ist der Lenker schon ziemlich weit weg. Ausserdem sieht das Ganze auch nicht sonderlich schön aus. So beschliesse kurzerhand, noch den Vorbau zu wechseln und wieder den schönen TTT-Alu-Vorbau zu montieren. Ja, das sieht einfach besser aus. Der nächste Schul-Freitag kann kommen! Dienstag, 20. Mai 2008Ersatzteile
Die Kurbel habe ich lediglich zum putzen demontiert, denn ich will ja nicht eine neue Kette auf dreckigen und verschmierten Kettenblättern laufen lassen.
von Beat
in Fahrrad
um
21:37
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Tags für diesen Artikel: Bike, ersatzteile
Samstag, 17. Mai 2008PlauderfahrtMorgens um 10:00 Uhr traf ich Jürg für eine gemütliche Bikerunde. Jürg hatte diese Woche mit Magenproblemen zu kämpfen und fühlte sich dadurch geschwächt. Wir starteten mal mit einer Runde rund um den Flughafen Zürich um etwas zu rollen und dabei zu quatschen. Mal sehen, wie es ihm dabei so geht.
Die heutige Tour fand ich richtig schön. Es war heute mehr gesellschaftlich, als sportlich. Während wir sonst samstags eher trainieren (und ich infolge Keuchens nicht wirklich zum reden komme) war es heute einfach gemütlicher. Donnerstag, 15. Mai 2008lebenslänglich
Am 15 Mai 1993 haben Karin und ich geheiratet. Das ist nun genau 15 Jahre her und siehe da, wir lieben uns noch immer. Wir sind noch immer zusammen und möchten auch das weitere Leben gemeinsam verbringen. Für viele mag ein solches Lebensmuster altbacken und konventionell erscheinen. Egal. Uns behagt es. Uns ist es wohl, so wie es ist und das ist gut so. Auf die nächsten 15 Jahre! HometrailsNachdem ich am Morgen zuerst noch ein paar Dinge erledigen musste, hatte ich so gegen 10:30 Uhr Zeit, um das (noch) schöne Wetter für eine weitere Trainingsfahrt zu nutzen. Ich entschied mich, heute ausschliesslich mir bekannte, lokale Irchel-Trails zu fahren. Dies vor dem Hintergrund, dass ich mich heute vermehrt aufs Fahren und Schauen konzentrieren wollte und weniger auf das GPS-Display starren wollte um den richtigen Weg zu finden.
Ich genoss die friedliche Stimmung am Rheinknie in vollen Zügen. Es hatte nur wenige Leute (klar, um die Urzeit arbeiten ja wohl die Meisten) und die die da waren, machten einen zufriedenen Eindruck. Irgendwie schläferte mich die Stimmung wohl etwas ein, denn ich entschied mich, den am einfachsten zu fahrenden Rückweg zu wählen. Gemütlich absolvierte ich die letzten Kilometer und stellte danach das Bike zufrieden in die Garage. Der Tacho sagt: 36 km., 2:42 Std., 940 Hm.
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.