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Samstag, 30. Juni 2007INTENSE Spider29 - erste FahreindrückeAuf der heutigen Pizoltour fuhr ich die ersten Kilometer mit dem neuen INTENSE Spider29. Hier der erste Eindruck:
positiv:
negativ:
Das Bike fährt sich in der aktuellen Konfiguration ziemlich unausgewogen. Vorne ist einfach zu wenig Federweg da. Die Front ist zu tief und zu unkomfortabel. Berghoch zwar nett, doch bergrunter verschenktes Potential. Der Hinterbau fährt sich perfekt und würde locker mehr Speed vertragen. Das Gabelthema werde ich also als Nächstes angehen müssen. Grosse Räder. Heute hatte ich enorm Mühe um berghoch zu fahren. Ich fuhr schon lange im kleinsten Gang und hätte gerne noch weiter runtergeschaltet, doch ich konnte halt nicht mehr. Die 10% mehr Radumfang merkt man berghoch schon. Hilfreich wäre ein 20er Kettenblatt anstelle des original 22er Kettenblatts, doch so wie ich das sehe, geht das nicht. An der Truvativ Stylo Kurbel sind die Befestingsschrauben den kleinsten Kettenblatts schon ganz nahe an der Kette. Ein 20er wird es dafür wohl nicht geben. Overall. Der Rahmen hat ein super Potential und funktioniert auch sehr gut. Eine passende Federgabel muss vorne aber bestimmt 100mm Federweg bieten um entsprechend mithalten zu können. Mal sehen, wie sich die Sache optimieren lässt. PizoltourPünktlich um 07:00 Uhr holte ich Jürg zuhause ab und wir machten uns gleich auf den Weg nach Bad Ragaz, zum Start und Ziel der heutigen Tour. Verkehrstechnisch lief es reibungslos und um 08:30 Uhr sassen wir auf unseren zwei neuen Bikes und starteten zur Jungfernfahrt. Die Pizoltour hat es wirklich in sich. Man durchquert die kleine Ortschaft und nach den letzten Häusern startet gleich die erste echte Härteprüfung. Es folgt ein übler Schotterweg mit dauerhaften 15% Steigung. 400 Höhenmeter am Stück, der steilste fahrbare Teil der ganzen Tour. Der kleinste Gang, 22-34, bleibt nicht in Position und die Kette springt wieder aufs zweite Ritzel. Wir halten kurz an um am hinteren Wechsel die innere Position etwas zu justieren. Mir läuft der Schweiss in Strömen, der Plus liegt stetig über 165. Insgesamt 3x muss ich in der Steigung kurz anhalten und den Puls beruhigen, jeweils etwa 3 Minuten. Die Anstrengung ist gewaltig. Danach folgt eine kurze Asphaltabfahrt, bevor dann die 1'100 Höhenmeter am Stück hoch zur Alp Lasa anstehen. Wir machen einen Essenshalt, ca. 10 Minuten und nehmen dann die Steigung in Angriff. Etwa in der Mitte der Steigung liegt die Alp Branggis, ein idealer Halt um nochmals etwas zu essen. Hier genehmige ich mir ein Squezzy Energie Gel. Das hat nicht viel genützt, denn ich fühlte mich nach wie vor matt und leer. Die Strasse steigt zur Alp Lasa so steil an, dass ich auch da mal einen Zwischenstop brauchte.
Für die Abfahrt auf der anderen Bergseite ziehen wir die Jacken über, kontrollieren noch kurz die Bremsen und testen dann die Downhill-Qualitäten unserer Bikes. Die ersten 3-400 Höhenmeter sind ziemlich anspruchsvoll, mit Bergbachüberquerungen und einem noch kleinen Schneefeld. Das macht alles richtig Spass. Bald schon treffen wir jedoch auf die ersten Häuser rund um eine Bergbahnstation und von da weg werden noch über 1'000 Höhenmeter auf einer Asphaltnebenstrasse vernichtet. Die hinteren Scheibenbremsen beginnen zu glühen, und meine beginnt zu quitschen, doch sobald sie sich wieder abkühlt, ist das quitschen auch wieder weg. Damit kann ich gut leben. Im Talgund angekommen folgten wir einem Wanderweg für die letzten Kilometer zurück nach Bad Ragaz. Der Tacho sagt: 39 km., 3:28 Std., 1'920 Hm. Diese Tour ist kurz aber richtig hart. Das kann man am gefahrenen Durchschnitt von 10,8 km/h gut erkennen. Was den Formtest für den Gigathlon anbelangt bin ich etwas zwiespältig. Einerseits brauchten wir dieses Jahr etwa 20 Minuten weniger lange für die ganze Tour als letztes Jahr, was als solches ein gutes Zeichen ist. Andererseits fühlte ich mich die ganze Tour kraftlos und matt und musste wieder Verschnaufpausen einlegen um die langen Anstiege zu packen. Ehrlich gesagt hätte ich eine bessere Bergleistung erwartet, doch so ist nun mal die Realität. Die 4'000 Kilometer 2007 bis jetzt, hin oder her. Freitag, 29. Juni 2007INTENSE Spider 29 is bornHier ist es nun:
 Heute abend konnte ich das neue Mountainbike beim Händler abholen und zuhause angekommen musste ich im Garten natürlich gleich noch ein, zwei Bilder schiessen. So sauber wie jetzt wird es nie mehr sein. Leider war es ziemlich stark bewölkt und es begann bereits etwas einzudunkeln, also nicht wirklich gute Lichtverhältnisse.
PS: Das fertige Bike in Grösse L wiegt an der Digitalwaage 13,4 Kilo Donnerstag, 28. Juni 2007VorfreudeAngedacht war eine Feierabendtour mit Jürg und deshalb packte ich schon gestern Abend das ARROW und alle nötigen Kleider und Utensilien ins Auto. Gegen abend rief dann Jürg an und erzählte, dass sein am Dienstag bestelltes Bike bereits heute beim Händler eingetroffen ist und dass er es natürlich gerne sehen möchte. Ich war beruflich abgekämpft und deshalb auch schnell bereit, mich mit ihm beim Händler zu treffen und nachher gemeinsam Essen zu gehen. Ich war ja auch ganz gespannt zu sehen, wie weit mein INTENSE schon aufgebaut ist. Kurz vor Ladenschluss betraten wir dann BIKERS HEAVEN ! Zwei superdupermegaoberaffenturbotittengeile Mountainbikes! Das Bergamont ist sehr schön gemacht, das rot und weiss des Rahmens, zusammen mit der weissen Reba-Gabel sieht klasse aus. Die Farbübergänge sind mit blauen Filets sehr schön gestaltet. Die goldige Scheibenbremse (Magura Martha SL) ist das Tüpfelchen auf dem i einer sehr guten Ausstattung. Die kurze Testrunde auf dem Parkplatz machte schon richtig Laune. Daneben dann das fast fertige INTENSE mit diesen grossen 29-Zoll Rädern... Boah ey! Die weisse Gabel und der weisse Specialized Sattel passen super. Auch die schwarze Truvativ Stylo Kurbel stimmt. Es fehlt eigentlich nur noch der Steuersatz, dann ist es fertig. Morgen abend kann ich beide Bikes abholen und dann werden hier auch ganz sicher erste Bilder zu sehen sein. Der Wetterbericht für Samstag ist ansprechend bis gut und Jürg und ich wollen dann die neuen Bikes gleich einer ersten ernsthaften Prüfung unterziehen. Wir wollen auf den Pizol (wie genau vor einem Jahr). Da ist schon klar, dass ich Vorfreude verspüre... Mittwoch, 27. Juni 20077 Monate und 10 Tage7 Monate und 10 Tage habe ich nun auf den Rahmen meines neuen INTENSE Spider 29, Large, pearlwhite Mountainbikes gewartet. Am 17. November 2006 bestellt. Und heute abend konnte ich nun endlich den richtigen Rahmen in meinen Händen halten.
Ich hatte keine Digicam dabei, deshalb leider keine Bilder. (Es werden bestimmt noch genug Bilder folgen). Die weisse Pulverbeschichtung ist sehr schön und schimmert auch wirklich leicht perlfarben. Die grauen Beschriftungen sind diskret. Gleichmässige Schweissnähte zeugen von guter Handarbeit made in USA. Der Rahmen wirkt solide und dennoch edel. Dann habe ich Sitzrohr und Oberrohr nachgemessen. Es stimmt, wirklich Grösse L. Zum Schluss noch an die elektronische Waage damit: 3,16 Kilo (100g schwerer als Grösse M). Oder über 300g schwerer als in meiner Exceltabelle. Da steigt das Gesamtgewicht am Ende wohl über die 13 Kilo Marke... egal. Mein Händler fotografiert morgen den Rahmen und baut ihn dann auf. Am Wochenende sollte eine erste Tour damit möglich sein. Unglaublich... ich kann es noch gar nicht so richtig glauben. Dienstag, 26. Juni 2007noch schnell gebloggtDies ist wiedereinmal eine furchtbar anstrengende Arbeitwoche. Als Stv. des Abteilungsleiters muss ich klarerweise in dessen Abwesenheit zusätzliche Aufgaben übernehmen und so wird es immer anstrengend und spät. Zum Glück ist das Wetter nicht besser... Wäre es herrliches Bikewetter und ich sässe bis 19:00 Uhr im Büro... da würde ich die Krise kriegen. So geht es ja noch Generell nimmt der Druck im Job dieses Jahr stetig zu. Ich rudere zwar immer heftig um nicht unter zu gehen, doch so mal richtig Luft kriegte ich bisher noch nicht. Es reicht nur immer grad so. Na ja, wie auch immer. Ich versuche es als Herausforderung zu sehen. Es kann fast nur besser werden Montag, 25. Juni 2007den DurchblickHeute abend habe ich nochmals an meinem Gigathlon-Zeitplan gearbeitet und nun endlich ist mir der Ablauf der ganzen Veranstaltung in etwa transparent. Es hat nun doch einige Stunden gedauert bis ich alle sieben Tage sowie An- und Abreise beisammen hatte. Doch wenn ich nun den ausgedruckten Zeitplan vor mir liegen sehe denke ich, es hat sich gelohnt. Bikemässig sieht der Wetterbericht für die nächsten Tage nicht vielversprechend aus. Doch am nächsten Samstag will ich eine Tour mit kräftig Höhenmeter fahren um zumindest einmal vor dem Gigathlon einen Anstieg mit über 1'000 Hm am Stück zurückgelegt zu haben. Dafür plane ich mal proforma die Pizol-Tour (knapp 40km und 2'000 Hm) ein. Meine Frau hat dann tagsüber ein eigenes Programm und so kann/soll ich den Tag auch zum Training nutzen. Sonntag, 24. Juni 2007sonniger SonntagHeute stand unsere Grillparty für 14 Personen auf dem Programm und deshalb begannen wir schon bald mit den Vorbereitungsarbeiten dafür. Da galt es Tische und Stühle für alle herbei zu schaffen, Sitzkissen auszuteilen, Tischdecken aufziehen, die Apérosnacks vorzubereiten, die Nudeln für den Nudelsalat abkochen, und, und, und... schon bald trudelten die ersten Gäste ein. Es wurde ein schöner Nachmittag und Abend, an dem wir alle gut gegessen und uns -zumindest nach meinem Empfinden- gut unterhalten haben. Hanspeter hat mich am Grill unterstützt, Lucia brachte das Dessert mit. Alles war wunderbar. Heute hatten wir auch Wetterglück, war es doch noch lange sonnig und warm. Nun soll es ja kippen und unbeständig und kühl werden. Der Vorteil von Freunden mit Kindern ist der, dass sie sonntags nicht allzu lange bleiben, da die Kids am Montag zur Schule müssen. So bleibt noch etwas Zeit um alles wieder aufzuräumen und Normalbetrieb wieder herzustellen. Dazu gesellt sich dann noch dieser Blogeintrag und die Welt ist wieder in Ordnung... Es war ein schöner Sonntag. Ganz ohne Velokilometer... Samstag, 23. Juni 2007durcheinanderIch stand gerade im Badezimmer und wollte in die Bikekleider steigen als das Handy klingelte. Es war Jürg. Ihm war nicht nach biken, sondern nach Bike ansehen, auswählen und kaufen und er stand gerade in einem Sportgeschäft vor einem Cannondale Rush Carbon 1... was denn so meine Meinung dazu sei und ob ich nicht vorbeikommen könne um ihn in der Entscheidung zu unterstützen... klar. Meine Meinung: Ein Superbike! Hauptrahmen aus Carbon, nur die besten Komponenten, komplett XTR. Und doch, ich würde es nicht kaufen. Mir ist das zu exotisch. Das Vorderrad lässt sich nur mühsam ein- und ausbauen, was beim Verlad ins Auto doch sehr hinderlich ist. Steuerrohr und Vorbau sind eine Einheit was zwar leicht ist, sich doch nur schwierig ändern und anpassen lässt. Mir ist das Bike zu race-lastig. Die dünnen Reifen müssten auch schnellstens getauscht werden. Nein, für so viel Geld würde ich mir etwas anderes kaufen. Und schon gar kein Cannondale. Doch Jürg hat es sehr gut gefallen. Er hat sich ins Design verliebt und wäre gewillt den Preis zu bezahlen. Wir haben hin und her diskutiert und machten uns dann auf den Weg zu einem anderen Händler, bei dem er ein Bergamont Evolve probesitzen -fahren konnte. Verfügbar war das Evolve 8.7 in Grösse L und der erste Eindruck war durchwegs positiv. Der Preis um Welten günstiger als das Cannondale. Selbst das Topmodel Evolve Team ist noch mehrere Tausend günstiger. Der Händler hatte nur ein Evolve Team in Grösse M von 2006 das man ansehen konnte. Ein wirklich sehr schönes Rad. Auf dem Rückweg schauten wir noch bei meinem Bikehändler vorbei, doch die Rahmenformen der aktuellen TREK-Fullys gefallen Jürg gar nicht. Er bat den Händler, ihm ein Angebot für das Bergamont Evolve Team zu machen und abzuklären, ob dieses Bike verfügbar ist. Als ich wieder zuhause war, blieben noch zwei Stunden Freizeit und ich entschloss mich, doch noch kurz aufs Bike zu steigen. Ich wählte das KISH für eine hügelige Strassentour. Das Knarzen bleibt, tritt jedoch nur bei starker Belastung auf . Der Tacho sagt: 37 km., 1:48 Std., 650 Hm. Freitag, 22. Juni 2007WetterberichtDerzeit regnet es draussen doch der Wetterbericht sagt: "In der Nacht überall abklingende Schauer. Am Samstag nach Restwolken immer mehr Sonnenschein. 21 Grad." Na da hoffe ich doch, dass das stimmen wird, denn ich habe mich auf 10:00 Uhr mit Jürg für eineTrainingsfahrt verabredet. Ich habe richtig Freitagabendstimmung. Ich bin zwar müde und doch gespannt auf die zwei freien Tage. Am Sonntag veranstalten wir eine Grillparty für Freunde und dafür muss morgen noch vieles eingekauft und vorbereitet werden. Mindestens eine Biketrainingsfahrt ist Pflicht, Zwei sind das Ziel. "Schau mer mal". Ich wünsche Allen ein schönes Wochenende. Donnerstag, 21. Juni 2007Traumbike - Liteville 301seinfach nur sehr, sehr, sehr schön. Matthias und Peter haben sich zwei fast identische Litevilles aufgebaut. Hier das Bike von Matthias. Mit hinten 130 und vorne 120-160mm Federweg ist das Bike voll der Hammer! Die absolute Waffe! - ein Traum!
von Beat
in Fahrrad
um
23:59
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Tags für diesen Artikel: Bike, Traumbikes
exhaustedGestern abend besuchte uns Peter, ein Bikerfreund aus Deutschland, welchen ich an meiner ersten Alpenüberquerung 1998 kennengelernt habe. Wir hatten uns natürlich viel zu erzählen (und Bikes zu zeigen) und schwups, war der Abend schon um und wieder war kein Blogeintrag geschrieben. Das wird mengenmässig mein bisher schwächster Blogmonat, seit ich im Dezember 2005 startete. Dabei gäbe es noch so viel zu tun. Ich bin beruflich derart eingespannt, dass ich abends wirklich platt bin. Derzeit bewahre ich fitnessmässig höchstens meinen Formstand, mehr Training, für eine Leistungssteigerung, kann/will ich im Moment nicht aufbringen. Es gilt in diesen drei Wochen bis zum Gigathlon auch noch viel Anderes vorzubereiten. Damit die sechs Personen des Big5-Teams genau wissen, was ihre Rolle an dieser Veranstaltung sein wird, werden wir uns zum Beispiel heute abend um 21:30 Uhr zu einer Telefonkonferenz treffen und offene Punkte besprechen. Das alles braucht Zeit. Zeit, die mir letztendlich nun oft zum bloggen fehlt. Na ja, so ist das Leben. Dienstag, 19. Juni 2007heiss!Morgens um vier bin ich aufgewacht weil es stark auf die Dachfenster regnete und mich zudem eine Mücke in die Schulter gestochen hatte. Ich suchte den Antimückenstecker und steckte ihn in die nächste Steckdose. Kaum wieder eingeschlafen weckte mich unser Kater... Die Strassen waren morgens um 07:00 Uhr noch leicht nass, doch es regnete nicht mehr und ein schöner, heisser Tag kündigte sich an. Die Luft war wie frisch gewaschen; wunderbar. Ich fuhr gemütlich und genoss die tolle Morgenstimmung auf dem Weg zur Arbeit. Abends um halb sechs Uhr war es dann heiss. Richtig heiss. Ich schwitzte schon ohne Zusatzanstrengung. Der Tacho mass 28° Grad. Die Anfahrt zum Treffpunkt mit Jürg ist zum Glück locker und flach. Und auch Jürg wollte die ersten Kilometer lieber etwas rollen.Danach sind wir die zum Bikepark gehörende Singletrailrunde abgefahren und nach kurzer Beratung machten wir uns auf den Weg in Richtung Glattfelden und Rhinsberg. Irgendwie fehlte mir heute der Biss. Schon im Bikepark war ich wenig mutig und nun fehlte mir an Steigungen der Kick. Irgendwie war es nur Zwang, quälen und mühsam. Vielleicht war es auch einfach die Hitze. Flach oder runter fühlte ich mich super, doch berghoch, bähh! Ich fühlte mich nur im Kopf bähh. Körperlich war ich schon fit. Die Beine haben vieles wettgemacht und so überwand ich auch heute meine Psychokrise, indem ich mich auf den Körper, die Muskulatur, den Blutkreislauf, das Herz und die Lungen konzentrierte und sah, dass ich funktioniere! Gut funktioniere! Auf dem Nachhauseweg sind wir noch in einem Gartenrestaurant abendessen gegangen und liessen diesen herrlichen Vorsommertag ausklingen. Gegen halb neun Uhr verabschiedeten wir uns und jeder fuhr noch das kurze Stück nach Hause. Schön war's! Der Tacho sagt: 64 km., 3:09 Std. 670 Hm PS: Die Geräusche kommen vermutlich aus der Region Innenlager. Es ist eher ein Klicken als ein Knarzen und es tritt immer im Gleichklang mit der Pedalstellung auf. Und nur bei starker Belastung. Da werde ich wohl als nächstes Teile auseinander nehmen, schmieren und wieder zusammenbauen. Montag, 18. Juni 2007mit dem ARROW an den GigathlonEs hat sich ja schon seit längerem abgezeichnet und die zwei Schlusstage im Elsass gaben mir die letzte Bestätigung. Ich werde mit dem ARROW Sirius Red Racing, Jahrgang 2001, die sieben Tage mountainbiken am Gigathlon bestreiten. Das INTENSE ist leider zu spät dran und das KISH empfinde ich für anspruchsvolle Alpentouren als zu hart. In drei Wochen geht es los und bis dahin muss ich das ARROW nun also optimal vorbereiten. Die Knarzgeräusche müssen weg, ev. noch eine neue Kette, das sollte reichen. Ersatzbremsbeläge habe ich schon. Gleich nach Feierabend nutzte ich das sommerliche Wetter um beide Elsass-Bikes gründlich mit Wasser zu putzen und sie zum trocknen in die Abendsonne zu stellen. Nach dem Abendessen verzog ich mich dann in die Garage um zuerst das KISH und dann das ARROW genauer unter die Lupe zunehmen.
Wie auch immer: Das ARROW ist die richtige Wahl. Mit diesem Bike bin ich die letzten Jahre schon oft über die Alpen gefahren und es gab nie ernsthafte Probleme. Das wird nun auch noch den Gigathlon 2007 aushalten. Sonntag, 17. Juni 2007Zeitplanung GigathlonHeute habe ich mehrere Stunden damit zugebracht, die Gigathlon Unterlagen zu studieren und mir meinen persönlichen Zeitplan für die ganze Woche aufzustellen. Da gibt es ganz interessante Tage. So zu Beispiel Tag Nummer 5, Donnerstag, 12. Juli:
Das wird ein anstrengender Tag. Danach stellte ich noch den Streckenplan für das Teamfahrzeug zusammen und auf einem separaten Blatt notierte ich die Zeiten der Organisation für Camps, Essen und Service. Zum Schluss versuchte ich noch die Zeitpläne für die anderen Teammitglieder auszufüllen, doch das ist sehr aufwändig und ich wurde nicht fertig damit. Als nächstes werden wir wohl mal eine Telefonkonferenz abhalten um gemeinsam den ganzen Ablauf zu besprechen. Die ganze Organisation ist wirklich gigantisch!
von Beat
in Allgemein
um
22:52
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.