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Samstag, 31. März 2007Küssaburg-PflotschtourKurz nach acht trat ich in Bikemontur vors Haus. Es regnete zwar nicht mehr, doch es war nass und wolkenverhangen. Die umliegenden Hügelkuppen waren leicht gepudert. Da ging der nächtliche Regen wohl in Schnee über. Es war klar, dass Schutzbleche angesagt waren und dass vermutlich eine recht nasse Tour bevorsteht. Pünktlich um halb neun Uhr traff ich Geri und Jürg und während wir noch auf der Karte die Strecke austüftelten, traff auch Pino ein.
Als ich alles verstaut hatte und mich etwas hinsetzte überfiel mich die grosse Müdigkeit. Ich legte mich etwas hin und schlief gleich weg. Als meine Frau nach Hause kam, küsste sie mich wach und glücklicherweise verwandelte ich mich dabei nicht in einen Frosch ;-) Der Tacho sagt: 67 km., 4:15 Std., 1'220 Hm Freitag, 30. März 2007VorbereitungenIch sehe dunkle Stellen an meinen Bürofingernägeln und das ist ein Zeichen dafür, das heute Bikebasteln angesagt war. Ich habe das mittlere und kleine Kettenblatt von der neuen Kurbel des Intense abgeschraubt und damit die verschlissenen Teile am Arrow ersetzt. Danach tauschte ich noch die vorderen Bremsbeläge aus. Bei einer kurzen Testfahrt stellte ich ein knarzen am Sattel fest, welches ich mit etwas Öl bekämpfte. Nun funktioniert alles wieder perfekt. Muss es auch, denn morgen Samstag habe ich mich schon um halb neun Uhr für eine grössere Biketour verabredet. Zu viert wollen wir in den Süddeutschen Raum, nach Küssaburg, fahren. Jürg hat eine Karte dabei und Pino ist da schon einmal gefahren und lobte die gefahrenen Singletrails. Nun hoffe ich natürlich, dass das Wetter mitspielt und die Regenwolken wo anders durchziehen. Leider sieht das derzeitige Wetterradar aber eher schlecht aus. Mal schauen. Eventuell müssen wir halt kurzfristig umdisponieren.
von Beat
in Fahrrad
um
22:16
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Donnerstag, 29. März 2007erste Feierabendrunde 2007Auch heute schaffte ich es nicht so früh aufzustehen, dass ich genügend Zeit gehabt hätte um mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Das Wetter war wieder super schön. Der Frühling ist wieder zurück gekommen und die zusätzliche Stunde am Abend, liess mich schon bald von einer ersten Feierabendrunde träumen. Ich weiss nicht wann ich das letzte mal um 17:10 Uhr meinen PC runtergefahren habe und nach Hause gegangen bin. Doch heute machte ich es. Ich fuhr nach Hause, informierte per Handy meine Frau und begann mich bikefertig zu machen. Da klingelt das Handy ein erstes Mal. Ein Mitarbeiter aus den USA, der dringend noch etwas zu besprechen hatte. Klar, in seiner Zeitzone ist jetzt kurz nach Mittag, er ist noch voll an der Arbeit. Ich hätte eigentlich Feierabend... Dann doch noch. Kurz vor sechs Uhr steige ich aufs Bike und mache mich auf, in Richtung Irchel. Ich will einen von Geri beschriebenen Singletrail austesten. In der ersten Steigung klingelt das Handy. Mein Bikehändler mit Infos zum bestellten Intense. "Ja, o.k. ich will jetzt noch etwas biken! Tschüss." Dann die erste Abfahrt. Hinten fühlt sich das Bike etwas schwammig an. Anhalten und feststellen: platt! Schon wieder! Es ist wie immer. Ich hatte seit Monaten keinen Plattfuss mehr und jetzt in einer Woche gleich zwei. Das ist eine Seuche. Wieder habe ich einen spitzen Gegenstand aufgelesen. Diesmal eine Glasscherbe. Während dem Aufpumpen klingelt das Handy. Ein Kunde. Da kann man nicht nein sagen. Wir besprechen ein Thema, als plötzlich mein Handy piept. Akku bald leer. Ich kann gerade noch einen Satz zu Ende machen, ein weiteres piep, und dann ist Schluss. Akku leer. Gut so (entschuldige lieber Kunde). Endlich Ruhe. Ich pumpe den Reifen fertig auf und montiere das Rad wieder in den Hinterbau. Nun kann die Biketour endlich weiter gehen.
Nebst dem Plattfuss gab es noch weitere Defekte. Die Pulsanzeige des Velocomputers funktioniert nicht mehr. Es scheint die Batterie im Brustgurt leer zu sein. Dann habe ich am letzten Sonntag eine neue Kette gekauft und die läuft auf dem mittleren und kleinen Kettenblatt nun noch sehr hakelig. Das kenne ich und meist legt sich das nach der ersten Steigung, wenn sich die neue Kette etwas eingelängt hat. Heute war es aber nicht so. Auf dem mittleren Kettenblatt zuckte die Kette kräftig und zuhause stellte ich dann fest, dass am Kettenblatt ein Zahn ausgebrochen ist und da die Kette immer holpert. Und zu guter Letzt: Die Bremsbeläge vorne sind ziemlich runter. Die sollte ich auch noch wechseln. Es sieht also so aus, als ob ein Bike-Bastelabend ansteht und ich noch weiter ins ARROW investiere. Nach Auskunft des Händlers ist der Intense-Rahmen nicht vor Ende April hier. Ich hoffe diesbezüglich einfach, dass ich allerspätestens im Elsass mit dem neuen Bike fahren kann. Mittwoch, 28. März 2007LeseabendHeute hatte ich keine wirkliche Idee, worüber ich bloggen sollte. Also surfte ich meine drei, vier Lieblingsforen wieder einmal ab. So zwei Stunden habe ich da schon gelesen, geschmunzelt und mich unterhalten. In den letzten Monaten verlor ich zunehmend den Anschluss, denn ich fand einfach nicht mehr die nötige Zeit dazu. Das Schöne ist, Internetforen sind wie Stammtische. Nach Themen geordnete Stammtische. Da muss man nicht immer dabei sein, da kann man auch locker fernbleiben und darauf zählen, dass wichtige oder interessante Themen überleben werden, bis man wieder mitliest. Und wenn nicht, dann war es auch nicht so wichtig Dienstag, 27. März 2007MTB-Weekend im ElsassIch habe mich heute noch für 4 Tage Mountainbiken im französischen Elsass angemeldet. Und zwar wie üblich bei jester tours, nämlich hier. Wenn ich an den Dauerregen von letztem Jahr denke, so kann das Wetter diesmal ja nur noch besser sein. Das Datum, 7. -10.Juni, liegt gut für mich. Das ist genau ein Monat vor dem Gigathlon. Dann nochmals 4 Tage ausgiebig biken und etwas Techniktraining ist genau das Richtige. Ich freue mich jetzt schon drauf. Squash, SommerzeitAuch heute morgen hatte ich wieder Mühe um aus dem Bett zu kommen. Mein Körper hat noch nicht Sommerzeit. Es ist wieder dunkel, wenn der Wecker klingelt und abends kann ich die Sommerzeit noch nicht nutzen. Ich arbeite meist länger (obwohl das nichts nützt) und heute stand ja auch noch Squash auf dem Programm. Heute waren wir nur zu zweit und mussten deshalb die 90 Minuten durchspielen. Zweimal haben wir uns hingesetzt und eine kurze Pause gemacht doch mehrheitlich haben wir gespielt, sind gerannt und haben um fast jeden Ball gekämpft. Ich konnte gut schwitzen und das war mir nach dem heutigen Arbeitstag auch wichtig. Dennoch merke ich, wie jedes Jahr um diese Zeit, dass bezüglich Squash die Luft langsam draussen ist und wir wohl bald die Schläger bis zur kommenden Winterzeit versorgen werden. Bei schönem Wetter in einem Kunstlichtraum umherrennen und einen Gummiball an die Wand dreschen, das geht einfach gar nicht. Das ist doof. Da sind Biketouren zum Feierabend eindeutig besser. Morgen könnte ich eigentlich mit dem Bike zur Arbeit fahren... aber da müsste ich einfacher aufstehen können, als heute. Montag, 26. März 2007spiralförmigNehmen wir einmal an, die Zeit ist ein Lichtstrahl. Irgendwann werden wir aus diesem Strahl geboren und nach spätestes 120 Jahren tauchen wir wieder in ihn ein. Was vorher war wissen wir nicht und was nachher kommt auch nicht. Vielleicht haben wir eine Ahnung davon, glauben etwas oder wünschen uns etwas, aber wirklich wissen tun wir es nicht. Aber das ist jetzt auch egal, darum geht's hier gar nicht. Ich denke zeitweise, dass wir uns im Leben um diesen Lichtstrahl drehen. Sind wir glücklich, so drehen wir nahe beim Zeitlichtstrahl und fühlen uns in gewisser Weise geborgen. Wenn wir unglücklich werden, werden die Radien des Lebens wieder grösser und wir entfernen uns vom Zentrum und fühlen uns dadurch in gewisser Weise einsam. Die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht sich zwar, doch wir entfernen uns vom Kern. Die Tage sind vollgepackt und man ist immer am rotieren, alles ist intensiv und schnell. Diese Idee gefällt mir. Viele Fragen lassen sich dadurch beantworten. Man kann es auch noch weiter denken. Die Zeit könnte kein Strahl (1) sondern ein Kreis oder ebenfalls eine Spirale (2) sein. Oder noch extremer: Die Zeit gibt es gar nicht. Alles dreht sich um einen Punkt... (3)
Nette Gedankenspiele... Wie auch immer. Alles verläuft in Wellen, in Kreisen oder Spiralen. Solange wir in dieser dreidimensionalen Welt leben, pendeln wir zwischen Polen, zwischen Zentrum und Peripherie. Wir können nicht stehen bleiben; nur sterben. Mit diesem Gedanken lassen sich schwerere Tage besser durchleben, weil man weiss, dass man sich irgendwann -meist auch ohne eigenes Zutun- wieder dem Zentrum, dem Lichtstrahl annähert. Das liegt in der Natur des Lebens und das ist gut so. Sonntag, 25. März 2007der 2000.ste Velokilometer 2007Nach ausgiebigem brunchen, Zeitung lesen und in Bikezeitschriften blättern überlegte ich, ob ich noch eine Bikerunde fahren solle oder nicht. Da klingelt das Handy. Dran ist Jürg. Geri und er würden noch eine kurze Tour machen. Nichts Böses, eher eine gemütliche Sonntagsrunde. Ob ich Lust hätte, mit zu fahren. Na klar! Ich kann in 45 Minuten da sein.
Übrigens: Ich habe erst vorhin, als ich die Tour in meine Exceltabelle übertragen habe bemerkt, dass heute die 2'000km-Grenze gefallen ist. Letztes Jahr war das am 2. April. Theoretisch bin ich dieses Jahr also im Vorsprung. Theoretisch deshalb, weil ich letztes Jahr im April mit der Italienwoche über 1'400 Kilometer gefahren bin und das werde ich dieses Jahr bestimmt nicht auf den Tacho kriegen. Deshalb werde ich Ende April wohl wieder im Rückstand sein. Selbst denke ich, dass ich in vergleichbarer Form bin. Samstag, 24. März 2007letzte Schneetour?Pünktlich um halb zehn Uhr morgens standen Geri und Jürg mit ihren Mountainbikes vor der Türe und und wir konnten zu einer Wintertour starten. Draussen lag eine schwere Schneeschicht, es war nass und schneite leicht... nicht wirklich ideales Wetter um Rad zu fahren. Unsere Runde musste heute mehrheitlich auf Asphalt stattfinden, denn Singletrails waren schlicht unfahrbar. Wir entschieden uns zur Kyburg zu fahren und da einzukehren. Als ich gegen ein Uhr mittag wieder zuhause vom Rad steige, scheint mehrheitlich die Sonne. Es ist klar, dass es kluger gewesen wäre, am Nachmittag und nicht am Vormittag zu biken. Wärmer wurde es auch. Na ja, nur am Vormittag hatten alle Zeit und gelohnt hat es sich ja dennoch. Und wer weiss, vielleicht war es ja die letzte Tour bei Schnee, denn für nächste Woche sind wieder Temperaturen über 10° Grad angesagt und das putzt den Schnee schnell weg. Der Tacho sagt: 43 km., 2:15 Std., 750 Hm Freitag, 23. März 2007AdventurearbeitswegAufgewacht bin ich, weil ich einen Nachbar hörte, wie er den Fussweg zu seinem Hauseingang vom frisch gefallenen Schnee freischaufelte. Aha, der Wetterbericht hatte also recht. In der Nacht setzte der Schneefall ein und mittlerweile war die Schneedecke über 15cm hoch und es schneite noch immer. Also heisst es auch für mich: Aufstehen und draussen die Hauseinfahrt freischaufeln. Dann mein eigenes Auto ausbuddeln und los in Richtung Büro. Doch schon im Nachbardorf war Schluss mit fahren. Ein endloser Stau. Zuerst noch Schritttempo, dann absoluter Stillstand. 5 Minuten, 10 Minuten... Nein! Das kann's nicht sein. So schöner Schnee und ich sitze im Auto. Im Stau. Vor und hinter mir laufende Motoren. ICH WILL RAUS! Ich drehe um und fahre nach Hause. In den letzten 45 Minuten schaffte ich etwa 3 Kilometer.... Zuhause angekommen zog ich mich um und schwang mich auf's Bike. Der Schnee war war nass, schwer und rutschig. Das fahren brauchte Kraft und Konzentration. Dennoch konnte ich es geniessen. Mir war bewusst , dass Tage wie diese selten sind und dass man Momente wie diese geniessen muss. Auch wenn der normale Arbeitsbeginn schon längst vorüber war wollte ich nicht hetzen, sondern mit offenen Sinnen erleben. Es hat sich gelohnt, auch wenn ich für die 16 Kilometer Arbeitsweg alles in allem 2 Stunden benötigte. Abends war der Zauber dann weg. Der Schnee war zwar noch da, doch die Strassen waren alle geräumt und nur noch pflotschig nass. Auch der Schneefall war mehrheitlich in Regen übergegangen. Egal. Ich bin trotzdem froh, diese Woche wenigstens einmal mit dem Bike zur Arbeit gefahren zu sein. Der Tacho sagt: 32 km., 1:40 Std., 400 Hm. Mittwoch, 21. März 2007übers bloggen bloggenGestern habe ich mich noch etwas durch die Blogs gelesen, welche die sogenannte Blogosphäre durchforsten und Kritiken zu den jeweiligen Blogs schreiben. Eigentlich mag ich diese Blogs gar nicht so, denn sie bringen selbst nichts Eigenes zu Stande sondern zeigen immer nur mit dem Finger auf andere und deren Blogbeiträge. Doch manchmal habe ich einfach noch etwas Zeit und statt ins Bett zu gehen lese ich dann solche Blogs mal quer. Dabei stelle ich fest, dass Banales und Normales immer wieder verrissen und niedergemacht wird. Irgendwie erwarten oder erwünschen sich solche Metablogs Aussergewöhnliches, Spektakuläres oder zumindest Provozierendes zu lesen. Na klar, da lässt sich dann besser darüber bloggen. Ich selber jedoch lese lieber ganz normale "Leute wie Du und ich" Blogs. Menschen die ganz normal durchs Leben gehen und dementsprechend auch ganz normale Probleme und Sorgen mit sich tragen und Lebensstimmungen durch ihre Blogs transportieren, die einem Normalo wie mir glaubwürdig erscheinen. Ob da nun das Nachtessen angebrannt ist oder jemand bei der Arbeit eingeschlafen ist und sich spätabends fragt ob er nun Überstunden gemacht hat, weil er über den Feierabend hinaus geschlafen hat... Mit dieser Meinung will ich nicht das Mittelmass als erstrebenswertes Ziel darstellen oder das Banale heroisieren. Nein, ich akzeptiere es einfach als Teil (und zwar nicht unwesentlicher Teil) unseres Lebens. Und wieso soll dieser Teil in einem Blog denn nicht beschrieben werden? Wer nicht professionell bloggt oder sonst irgendwie Geld mit seinem Blog generieren muss, steht auch nicht unter dem Druck, stets etwas besonders Originelles oder Publikumswirksames ins Netz zu stellen. Er kann ganz einfach so sein, wie er ist und Gegebenheiten seines Lebens so schildern, wie er sie empfindet. Letztendlich stehe ich auf Authenzität (hoffentlich richtig geschrieben). Mein Verständnis gegenüber Blogs ist halt noch immer der etwas romantische Ansatz des "Internet-Tagebuchs". Und weil jeder Mensch sehr viele normal banale Tage kennt und sich nicht dauernd in Genialität ergiesst, gibt es halt auch viele banale Beiträge auf vielen Blogs. Doch so ist das Leben (und das interessiert mich).
von Beat
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Dienstag, 20. März 2007Winter zum FrühlingsbeginnWas man letzte Woche bei über 15° Grad und Sonnenschein fast nicht glauben konnte, trat nun doch noch ein: Heute Morgen lag tatsächlich fast 10 cm Schnee... Unglaublich! Natürlich war der Boden noch warm und der Schneefall war auch rasch zu Ende, so dass bis zum Abend die ganze Pracht schon fast wieder weggeschmolzen ist. Wenn's also auch nur von kurzer Dauer war, so hat es mir doch gut gefallen. Frischer Schnee hat einfach etwas unglaublich Friedliches. Verschneite Landschaften und fallender Schnee strahlt Ruhe und Reinheit aus (auch wenn es oft in unansehnlichem Pflotsch endet). Irgendwie mag ich das schon. Auch wenn morgen Frühlingsanfang ist und ich grundsätzlich Farbe, Wärme und Sonne bevorzuge so mag ich doch solche Wintereinbrüche. Manchmal frage ich mich, ob das Wetter auf den Gemütszustand fast aller Menschen einen Einfluss hat. Mir ist nämlich aufgefallen, dass in einigen Blogs die ich regelmässig lese, eine Art Stimmungstief die Runde macht. Auch ich habe mich ja die letzten Tage nicht so "auf der Höhe" gefühlt und so wie ich lesen konnte, ging es ganz vielen anderen auch so. Vielleicht spürten wir unbewusst den kommenden Wetterumschwung. Ohne lange darüber nachzudenken wünsche ich mir, dass dem wirklich so ist, denn das Wetter ändert sich meist ja sehr schnell und so können die düsternen Wolken die in manchen Köpfen auftauchten nun auch wieder verschwinden... Montag, 19. März 2007BesinnungObwohl's derzeit nicht in allen Dingen so richtig rund läuft und ich das Gefühl habe, dass sich etwas Sand im Getriebe befindet habe ich mich bewusst entschieden, ruhig zu bleiben. Darin liegt meine Stärke. In der Ruhe, der Stille, der Besinnung. Klarerweise lassen sich solche Vorsätze nicht einfach so ruck zuck umsetzen, doch es hilft schon, wenn ich zwei, drei Mal pro Tag bewusst abschalte. Die Augen schliesse, die Wirbelsäule gerade halte und nur ruhig und gleichmässig zu atmen versuche. Beim Einatmen Energie tanken und beim Ausatmen schlechte Gedanken und Gefühle von mir stossen. Das habe ich heute immerhin zwei Mal gemacht und schon das hat mir gut getan. Es gibt eigentlich so Vieles, so Einfaches, was ich vor einiger Zeit im Yogaunterricht gelernt und schon damals als sehr positiv empfunden habe. Nur habe ich es in der Zwischenzeit wieder vergessen oder einfach beiseite gewischt, weil ich dachte, das ist nicht so wichtig. Doch nun, bei zunehmendem Stress merke ich, dass eben diese kleinen bewussten Pausen für mich sehr wichtig sind. Sonst entferne ich mich einfach zu sehr von meiner Mitte und genau das macht mir dann zu schaffen. das warten geht weiterNun ist es schon vier Monate her, seit ich einen neuen Mountainbikerahmen bestellt habe und mit etwa mit zwei Monaten Lieferfrist gerechnet habe... nun hoffe ich, dass der Rahmen noch im April hier eintreffen wird. Diese Geschichte finde ich schon etwas enttäuschend. 5 Monate Lieferfrist für einen Velorahmen? Aber HALLO? Störend ist die Sache insofern, dass ich ja mit dem neuen Bike Anfang Juli am Gigathlon teilnehmen will und meine Erfahrung mit bisherigen Bikes war halt so, dass ich ein paar Monate brauche um mich ans neue Material zu gewöhnen oder dieses auf meinen Körper anzupassen. Dies dürfte durch diese Lieferverzögerungen etwas knapp werden. Na ja, nicht wirklich so schlimm. Falls ich mich nicht wirklich wohl fühle, werde ich den Gigathlon wohl mit dem ARROW bestreiten. Sonntag, 18. März 2007KommentarflauteInteressanterweise gibt es keinen Zusammenhang zwischen den Besucherzahlen und der Anzahl Kommentare. Seit hier das Thema Gigathlon auftaucht, steigen die Besucherzahlen kontinuierlich und bei durchschnittlich etwa 1'000 Hits pro Tag würde man auch den einen oder anderen Kommentar erwarten. Dem ist aber nicht so. Da könnte man glatt auf den Blog von Bundesrat Moritz Leuenberger neidisch werden. Der erste Beitrag erhielt 487 Kommentare. Der zweite noch immer 160. Das finde ich wirklich beeindruckend. Da werde ich noch weiter mitlesen. Und: Nein, ich selbst habe keinen Kommetar abgegeben.Â
von Beat
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.