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Sonntag, 31. Dezember 2006HAPPY NEW YEAR!Nur noch ganz kurz, denn gleich geht's zur Sylvesterparty. Ich wünsche allen, allen, allen, wirklich allen: Ein gutes, frohes neues Jahr! Nur das Beste und gute Gesundheit! Schön, dass es Euch gibt!   Sylvestertour bei 7-12°Grad
Das Vorderrad am ARROW hat eine richtige Beule. Ein Seitenschlag von mehreren Zentimetern, doch es sind noch alle Speiche drin und die Scheibenbremse schleift nicht einmal. Also weiterfahren kann ich. Ich habe zwar Schmerzen, doch den Lenker halten geht erstaunlich gut. Leider ist dann das Restaurant in Rheinsfelden auch noch geschlossen. Wir fahren also weiter und Pino zeigt uns noch schöne Trails in Richtung Stadel und dann über den Strassberg nach Höri. Ich bin immer der Hinterste und doch kann ich es irgendwie geniessen. Das Wetter, die Freunde, der Sport, es war einfach super! Da störte auch eine schmerzende Schulter oder ein schlackerdes Vorderrad nur wenig. Auf dem Flachstück hin zur Wurstbude bei Oberglatt zog ich dann sogar das Tempo noch etwas an Fazit: Das war eine sehr schöne Biketour mit vielen schönen Singletrails und teils auch sehr heftigen Downhillpassagen. Der Sturz musste wie immer nicht sein und ist ärgerlich. Das wird mich vermutlich noch länger beschäftigen. Mal sehen, wie es sich weiterentwickelt. Der Tacho sagt: 50 km., 3:11 Std., 960 Hm Samstag, 30. Dezember 2006Standardrunde
Es ist eigentlich mitten im Winter, doch die Wiesen sind grün und die Waldböden trocken, das Laub knistert noch immer. Letztes Jahr war es ganz anders. Da war Schneegestöber angesagt. Heute jedoch zog ich in der Auffahrt zum Irchelturm Stirnband und Jacke aus, damit ich nicht zu stark schwitze... Sie Singletrails nach vorne zur Hochwacht sind staubtrocken und superschnell fahrbar, das macht richtig Spass! An der Hochwacht angekommen entscheide ich mich für den schweren, steilen Downhill nach Teufen runter. Die Bedingungen waren wirklich ideal. Also Sattel runter und mutig runterfahren. Das klappt perfekt! Cool! Dann an der Tössegg vorbei und via Tössriederen auf den Rhinsberg hoch. Von der Ruine auf dieser Hochwacht fahre ich die Trails in Richtung Wagenbreche, alles super im "Flow". Mittleres Kettenblatt, hinten auch mittig. Locker treten, etwas hinten sitzend, das Vorderrad über Wurzeln heben, links, rechts, eine Kuppe, kurz aus dem Sattel gehen und weiter... das ist es einfach! Dann entdecke ich plötzlich rechts abgehend einen mir noch nicht bekannten Fusspfad. o.k. bremsen, wenden, und austesten. Und ja, das ist eine gute Alternative bei tiefen Bodenverhältnissen. Da werde ich bestimmt wiedereinmal entlang fahren. Danach fahre ich in Richtung Eschenmosen und entscheide dort, die Tour heute nicht länger auszudehnen. Deshalb nehme ich den direkten Wanderweg runter nach Embrach und rolle locker heim. Schön war's! Der Tacho sagt: 36 km., 2:16 Std., 860 Hm. Freitag, 29. Dezember 2006letzter Arbeitstag 2006
Die drei Arbeitstage dieser Woche nutzte ich vorwiegend für administrativen Kram und auch um mich auf die kommende neue Funktion vorzubereiten. Ich schätze diese „toten Tage“, wo eigentlich wenig läuft und man in Ruhe arbeiten kann. Noch tue ich mich etwas schwer damit, meinen Arbeitsplatz zu zügeln und mich in die neue Rolle zu schicken. Ich muss meine Komfortzone verlassen und Neuland betreten. Zumal ich weiss dass es nicht nur mir so geht, sondern den 12 Mitarbeitern denen ich jetzt als neuer Chef vorgesetzt werde, geht es genau gleich. Und man kann sich ja auch vorstellen, dass nicht alle diesen Wechsel begrüssen und mir wohl skeptisch und zurückhaltend begegnen werden. Wie auch immer. Ich habe nun meine Unterlagen gepackt und alles soweit zusammen gestellt, dass ich am 3. Januar in diese neue Rolle schlüpfen kann. Ich gehe positiv an die Sache ran, werde mir Mühe geben und alles andere wird sich dann zeigen. Soweit so gut. 2006 kann nun gehen und 2007 kommen.
nimm's ruhig...Als der Wecker heute früh klingelte und ich eigentlich aufstehen sollte um per Rad zur Arbeit zu fahren, änderte ich kurzfristig den Plan. Nein, heute nicht. Zu viel gegessen, zu wenig geschlafen, zu kalt, zu neblig. Lieber nochmals 45 Minuten unter die kuschelig warme Decke und den Tag kommen lassen. Die 8’000er Marke ist ja auch schon geschafft, also kann ich auch ohne schlechtes Gewissen am letzten Arbeitstag des Jahres bequem das Auto (mit Heizung) nehmen. Ich bin schon gespannt darauf, in den nächsten Tagen mal meine Bikestatistik auszuwerten und nachzuzählen, wie oft ich im Wochenschnitt per Bike zur Arbeit gefahren bin und wie viele Kilometer ich so relativ locker mitgenommen habe. Während ich das so niederschreibe merke ich auch, dass mir das ein gutes Stück Lebensqualität gebracht hat. Wie oft ich diese ¾ Stunde Frühsport genossen habe und wie manches mal ich abends dankbar den Büroalltag auf dem Heimweg aus dem Kopf strampeln konnte. Wer das nicht kennt, kann das vermutlich kaum verstehen und verbindet mit dem Gedanken „per Rad zur Arbeit“ nur Mühe und Anstrengung. Doch so ist es nicht. Zumindest nicht für mich. Donnerstag, 28. Dezember 2006Festtagsschmausen ohne Ende...
Ab heute beginnt unser „auswärts-essen-Marathon“. Bis nach Sylvester sind wir jeden Abend verabredet und werden wohl Kalorien bis zum umfallen bunkern… da werde ich mir die Zeit zum bloggen also irgendwo rausschneiden müssen. Wie alles haben auch diese Tage ihre zwei Seiten. Einerseits freue ich mich natürlich wieder einmal mit Freunden zusammen zu sitzen und Zeit für interessante Gespräche zu finden. Andererseits ist die Ballung solcher Termine dann schon etwas heftig. Na ja, so ist es nun mal. Man redet das ganze Jahr davon und effektiv Zeit findet man dann halt erst zwischen Weihnachten und Neujahr. Zur Kalorienbekämpfung werde ich mich morgen wohl in den Sattel schwingen und mit dem Bike zur Arbeit fahren.
Mittwoch, 27. Dezember 2006erste 29er TückenAn Alle, die sich nur zufällig hier hin geklickt haben: Dieser Beitrag hat nichts mit Türken oder mit Segeln zu tun. Es geht hier um Mountainbikes und neumodischerweise müssen die jetzt grössere Räder haben. Man kennt das ja: "grösser ist immer besser!" und "ich habe eh den Grössten"... Das hat man dann davon: Ich habe da so ein Weihnachtsgeschenk gekriegt. Eine Tasche, in die man einen Satz Laufräder einpacken und so besser und geschützt transporieren kann. Das fand ich supernett und eine klasse Idee. Nun dachte ich mir: Ich besitze aktuell gar keine Zweitlaufräder, weder fürs Arrow-MTB, noch fürs Nöll S6cross. Wirklich nutzen könnte ich die Tasche, wenn ich mir für das neue INTENSE Spider29 mal einen zweiten Laufradsatz gönnen würde, z.B. mit Strassenbereifung. Oder ein Satz Rennradräder für das Nöll. Das bedeutet also: Es müssen 28 bis 29 Zoll grosse Laufräder in die Tasche. Am besten gleich ausprobieren... Na ja... schade halt. Die Tasche ist für 26 Zoll MTB Räder gedacht und ein Rad des INTENSE hat da unmöglich Platz drin. Wirklich schade... ... und ungünstig. Wie verhalte ich mich nun (korrekt)? Ich fand das Geschenk wirklich total lieb und gelungen doch ich kann es nicht wirklich gebrauchen... wirklich ungünstig sowas.. Hat jemand ein Jubelbild?Heute habe ich die 8'000 Velokilometer voll gemacht! Also: wer ein Bild einer coolen Siegerpose auf der Festplatte findet, soll mir das doch bitte zusenden an beat[at]bbbeat.ch ... so für ein Beitrag zu Sylvester oder jubeln und feiern.  Dienstag, 26. Dezember 2006CH-Internetforum für 29er Fans
Bin gerade über das neu geschaffene twentyniner.ch-Forum gestolpert und habe mich natürlich gleich angemeldet. Mal sehen, wie sich die 29er-Geschichte in der Schweiz so entwickelt. Werde bestimmt dabei bleiben. Mein Nickname (wie immer) Be@t
Sonntagssquashüber dem NebelmeerSeit Tagen liegen wir im Einfluss eines stabilen Hochdruckwetterlage was für uns im Winter soviel heisst wie "unten grau, oben blau". Die Nebelgrenze lag heute auf etwa 1'000 Meter über Meer und genau darüber wollten wir heute. Die höchste Erhebung im Kanton Zürich ist der Bachtel mit 1'115 M.ü.M. Gegen 10:00 Uhr machten wir uns auf den Weg und nach knapp 45 Minuten Autofahrt waren wir am Parkplatz angelangt, von wo die letzten 200 Höhenmeter zu Fuss zurückgelegt werden mussten. Der Nebel war wirklich dicht und es war nicht wirklich sicher, ob es reichen wird um über die Nebeldecke zu gelangen. Doch schon bald sah man den blauen Himmel durchschimmern und siehe da, tatsächlich kam man in herrlichsten Sonnenschein.
 Es war zwar kalt und etwas windig, aber trotzdem superschön. Es hat sich wirklich gelohnt, dem tristen grau zu entfliehen. Wir genossen die Sonne und beinahe kam eine Art Winterferienstimmung auf. Es kamen laufend neue Wanderer und schon bald wimmelte es nur so von Menschen, die die gleiche Idee hatten wie wir. Zeit also um unsere Plätze für nächste Gäste frei zu geben. Nun mache ich mich bereit um mit Jürg und Christian noch zwei Lektionen Squash zu spielen. Etwas Sport rundet für mich einen gelungenen Tag noch super ab. Montag, 25. Dezember 2006beschenkt
Ich bin zu alt um jedes Weihnachtsgeschenk aufzuzählen und zu bewerten
biken gegen den Winterspeck
Die Festtage sind natürlich die Tage der üppigen Essen, in netter Gesellschaft, mit Dessert und allem was so dazugehört. Und so verleibt man sich manche Kalorie zuviel ein, die man später vielleicht wieder bereut. Nicht so schlimm, denn ich erinnere mich immer wieder an folgendes Zitat: "Es sind nicht die Tage zwischen Weihnacht und Neujahr die dick machen, sondern die zwischen Neujahr und Weihnacht." Das stimmt wohl und doch überkommt halbwegs sportliche Naturen angesichts der Schlemmereien ab und an mal das schlechte Gewissen. Ich entschied mich deshalb, heute mal wieder eine Tour mit dem Nöll S6cross Rennrad zu unternehmen und meine Fettverbrennung dadurch etwas anzukurbeln. Das Wetter war zwar bescheiden, grau in grau, doch es war knapp über Null Grad und die Strassen waren meist trocken. Zudem waren nur wenige Automobilisten unterwegs, was das Strassenfahren auch etwas angenehmer machte. Es hat sich gelohnt! Ich bin jetzt zufrieden, leicht müde und der 8'000er Grenze sehr nahe. Der Tacho sagt: 66 km., 2:43 Std., 720 Hm
Samstag, 23. Dezember 2006schöne Wintertour vor dem FestessenHeute morgen waren wir -wie tausende andere auch- unterwegs um Lebensmittel für die nächsten vier Tage einzukaufen. OOOMMM - ruhig bleiben... lächeln... Da fand ich es natürlich Spitze, dass Jürg anrief und fragte, ob ich am Nachmittag mit ihm eine Runde biken komme. Na klar! Glücklicherweise war auch meine Frau damit einverstanden und so legten wir gegen halb zwei Uhr los. Die Sonne schien und wäre es etwas wärmer gewesen, hätte man locker von einem Herbsttag sprechen können. Trockener Boden, knisterndes Laub, wenig ander Leute, einfach herrlich. So konnten wir das Zürcher Unterland gemütlich durchkämmen und uns dabei noch etwas unterhalten. Irgendwann hatten wir aber dann doch so kalte Füsse, dass ein Kaffeehalt angesagt war. Wir wählten die Imbissbude an der Landepiste Nord des Zürcher Flughafens. Ein Stück Kuchen, dazu ein Kaffee oder Punsch. Genau richtig. Zuhause angekommen kurz unter die Dusche hechten, danach das Notebook zücken und diesen Blogeintrag schreiben. In ein paar Minuten kommen Freunde und ein erstes Festessen steht an. Wunderbar. Welch ein Leben wurde mir da beschert. Danke. Freitag, 22. Dezember 2006Veloendspurt 2006
Heute fuhr ich mit dem MTB zur Arbeit. Natürlich mache ich das gerne und geniesse es auch, doch eine gewisse Kilometergeilheit kann ich nicht verschweigen. Minustemperaturen, Nebel und Glatteis sind ja nicht unbedingt meine bevorzugten Konditionen, doch ohne Fleiss kein Preis. Jetzt fehlen mir noch 130 Kilometer bis zur 8'000er Marke und das Jahr bietet noch 9 Tage. Da muss ich also dranbleiben. Im Wiegetritt schmerzen die Rippen nach dem Sturz vom Montag noch etwas, sonst ist alles o.k.. Der Tacho sagt: 32 km., 1:35 Std., 400 Hm
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.