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Dienstag, 31. Oktober 2006biken, knarren und quitschenBin heute nochmals mit dem Bike zur Arbeit gefahren und auf dem Nachhauseweg prompt in einen Regenschauer geraten. Dabei ging es mir wie man es halt nicht mag. Es beginnt zu regnen und man wartet mit Umziehen in der Hoffnung, dass es gleich wieder aufhört. Nichts, also unter ein Vordach fahren, Rucksack ausziehen und Regenjacke hervorkramen. Umziehen, Regenhülle um den Rucksack montieren und wieder aufsteigen. Und siehe da, zwei Minuten später ist fertig mit Regen, ein paar Kilometer später sind die Strassen sogar trocken... na ja PS: Die Geräusche an meinem Mountainbike nehmen wieder zu. Das ist nervig. Wirklich. Ausserdem lassen sie sich nur schwer orten. Ich habe zwei Dinge im Verdacht. Erstens wieder das Innenlager (wo ich auch etwas Spiel feststelle) und zweitens die Kassette. Klar ist, dass die Geräusche nur beim kurbeln auftreten. Werde morgen abend wohl mal das Bike putzen und versuchen der Sache auf den Grund zu gehen. Montag, 30. Oktober 2006Nachferienmontag
Heute war mein erster Arbeitstag nach den Ferien. Da der Wetterbericht ab Mitte Woche eine drastische Wetterverschlechterung hervorsagte, entschloss ich mich, heute mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. (Na ja, ein klein wenig wollte ich auch noch die Oktoberkilometerstatistik aufpolieren). Dank der Winterzeit konnte ich morgens ohne Licht fahren und einen schönen Sonnenaufgang erleben. Im Büro angelangt, dann ein normaler Nachferienarbeitstag. Ich brauchte den ganzen Morgen um die nahezu 100 EMails zu lesen, sortieren und die Wichtigsten gleich zu beantworten. Am Nachmittag dann begann das normale Arbeitsleben. Nach dem Feierabend dunkelte es rasch ein und nun war wirklich die Beleuchtung angesagt. Trotzdem entschied ich mich, den Heimweg durch den Wald anzutreten. Nachtfahrten sind irgendwie speziell und ich freue ich schon auf die Fahrten im Winter, bei Dunkelheit und Schnee. Nie ist biken mystischer, ruhiger, einsamer, konzentrierter. Der Tacho sagt: 32 km., 1:35 Std., 380Hm
Sonntag, 29. Oktober 2006SonntagsausfahrtDer Morgen begann regnerisch und kühl; genauso wie es der Wetterbericht angekündigt hatte. Zeit also, etwas im Internet zu stöbern und über ein eventuell neues Bike zu träumen... oder über wirkungsvolle Winterschuhe. Nachdem ich mir letzten Winter fast die Zehen abgefroren habe, will ich mir das im Kommenden nicht mehr antun. Ich habe das Jahr über immer wieder das Internet nach gebrauchten Winterschuhen durchforstet, doch in Grösse 46 etwas Entsprechendes zu finden war mir nicht möglich. Da nun der Winter vor der Türe steht, werde ich mir wohl doch ein paar neue Winterbikeschuhe leisten. Mal sehen... Nach all der Surferei merkte ich, dass sich das Wetter besserte oder dass es zumindest zu regnen aufgehört hatte. Soll ich doch noch kurz auf's Bike?
So in Gedanken versunken liess ich mich treiben, locker, ohne grosse Anstrengungen, ohne Blick auf den Tacho, ohne Eile. Solche Ausfahrten mag ich ganz besonders. Es hilft mir die Gedanken zu ordnen oder... wegzulegen, abzustreifen, loszulassen, wie Blätter, die nicht mehr an den Baum gehören. Der Tacho sagt: 32 km., 1:39 Std., 300 Hm Samstag, 28. Oktober 2006lange Herbsttourback againMontag, 16. Oktober 2006und tschüss
So. Alles ist organisiert und eingepackt, die Katzen sind im Tierheim und die Alarmanlage überprüft. Die nächsten zwei Wochen sind wir auf Sizilien. Ohne Bike und ohne Internetaccess. Richtig Ferien. Ich wünsche allen eine schöne Zeit und: bis dann.
von Beat
in Allgemein, Monats-Top
um
20:02
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Tags für diesen Artikel: ferien
Sonntag, 15. Oktober 2006das letzte Mal in kurzen Hosen
Oben auf der Hochwacht war dann Grossbetrieb. Wanderer ohne Ende und bestimmt 20 andere Biker. Ich ass nur kurz eine Banane, denn die Aussicht war heute eh nix besonderes und wechselte dann vom Kurzarm- zum Langarmtrikot. Die Abfahrt war dann "na ja". Ist ja klar. Sonntag Nachmittag. Zuviele Wanderer. Deshalb wollte ich gleich bis zum Flughafen durchfahren und da an der Wurstbude hinter der Landebahn etwas Essen. Als ich da ankam, war ich vom Menschenandrang schon beeindruckt. Der ganze Parklplatz war voll belegt. In und um die Wurstbude tummelten sich bestimmt an die 200 Motorradfahrer, Rollerblader, Biker, Rennradfahrer, Wanderer und sportliche Autofahrer. Anstehen für eine Kalbstbratwurst... dafür gabs auch echt etwas zu sehen.... einfach cool. Der Tacho sagt: 56km., 2:51 Std., 790 Hm. Freitag, 13. Oktober 2006Schlussspurt gepackt F E R I E N !  Den heutigen Berufstag habe ich gut überstanden. Schön! AntiSPAM scheint zu funktionieren
Habe gestern abend den in den letzten Tagen anhaltenden Trackback-SPAM bekämpft indem ich ein entsprechendes Plugin installierte und dann die Trackback-Funktion ausschaltete. Das scheint nun wirklich zu funktionieren. Gut so. Die Kommentarfunktion habe ich nur soweit eingeschränkt, als dass nun eine IP-Adresse nur alle 3 Mintuen einen Kommentar abgeben kann.
Donnerstag, 12. Oktober 2006angefangener SchlussspurtEs stehen zwei Wochen Ferien vor der Tür und da ist klar, dass noch Einiges erledigt und organisiert werden muss. Der Arbeitstag war also prall gefüllt. Abends musste ich dann noch die Hausaufgaben dieser Woche für den ITIL Service Manager Kurs machen. Zwei Stunden, vier A4-Seiten Text. Ich werde wohl nicht umhinkommen, entsprechende Literatur mit in die Ferien zu nehmen. Danke noch für die Tipps bezüglich Hosting. Ich werde entsprechende Anfragen nach den Ferien starten. Dann will ich auch den fälligen Serendipity Update auf die aktuelle Version vornehmen. Oder will mich jemand noch für eine andere Blogsoftware begeistern? Mittwoch, 11. Oktober 2006kann mich fast nicht satt sehen...suche neuen Hosting AnbieterSeit schätzungsweise 7 Jahren betreibe ich eine eigene Domaine. Anfangs, während meiner Selbständigkeit, war es der Internetauftritt meiner Einzelfirma für Netzwerkdokumentationen und Kabelmanagement Systeme. Danach lag sie ein paar Jahre still und seit letztem Dezember betreibe ich darauf diesen Blog. Die Gebühren sind eigentlich über all die Jahre etwa gleich geblieben, doch der Lieferumfang nahm durch die immer leistungsfähigeren Systeme stetig zu. Das führt dazu, dass ich heute eigentlich ein zu grosses und zu teueres Hostingpaket finanziere. Das ist der eine Teil der Geschichte. Diesbezüglich könnte ich ja "downsizen" und somit auch Kosten sparen. Der andere Teil ist, dass ich von 100% Swisscom (ISDN, ADSL, Handy + Hosting) etwas umlagern möchte. Das hat verschiedene Gründe. Es gibt ja mittlerweile genügend Alternativen. Mein Ziel ist bis Ende Jahr eine andere Lösung zu finden. Vielleicht kann ja diesbezüglich jemand den einen oder anderen guten Tipp geben. Ich stelle mir folgende Eckdaten vor: Mailserver mit Webinterface, ca. 700 MB Speicherplatz, MySQL + PHP. Ich will max. 3 Domains betreiben und brauche nicht mehr als 50 E-Mailadressen. Natürlich soll das System möglichst schnellen Seitenaufbau bieten und gut verfügbar sein. (und günstig). (und beim Umzug müsste man mir auch helfen). Um sachdienliche Hinweise wird gebeten. Dienstag, 10. Oktober 2006Herbst vom FeinstenZugegeben: Morgens um 07:00 Uhr war es kalt und neblig und die ersten Meter auf dem Bike bei 7° Grad waren wenig angenehm. Die Ausblicke jedoch, welche solche Morgenfahrten verschaffen, lohnen jede Überwindung. Nach der 130 Höhenmeter Steigung war ich aus dem Nebel herausgefahren und sah die Täler in Richtung Stadt Zürich vor mir. Einige nebelfrei, andere noch dick in weisse Suppe eingepackt. Da, wo ich hin musste war Nebel und das bestätigte sich dann auch. Der Nebel verzog sich vor unserem Büro erst gegen Mittag und es wurde danach auch nicht ganz so sonnig, wie in den letzten Tagen. Trotzdem startete ich kurz nach fünf in kurzen Hosen und kurzem Trikot. Die lange Jacke nahm ich mit, die langen Hosen liess ich im Büro. Wir trafen uns um halb sechs Regensdorf. Zu Jürg und Thomas kam noch René hinzu, welcher vor ein paar Wochen schon mal mit uns gefahren ist. Bis dann alle startklar waren, war es schon viertelvor sechs. Wir wollten auf die Lägern-Hochwacht fahren und nach den Singletrails bergrunter den schönen Herbstabend im Restaurant Bergwerk ausklingen lassen. Und es lief alles nach Plan.
Kurz vor Sieben machten wir uns auf den Rückweg. Trotz Einsetzen der Dunkelheit entschieden wir uns für die Singletrails, was dann aber schon recht schwierig wurde. In dichtem Wald war es schon bedenklich finster. Erhöhtes Risiko. Zum Glück kenne ich die Strecke sehr gut. Wir vergewisserten uns noch kurz, dass das Bergwerk auch wirklich offen hat und fuhren dann zurück zu den Autos. Rasch die Bikes in den Kofferraum verstauen und dann nichts wie ran, an die Käse- Spinat- oder Früchtekuchen! Dazu frischen Traubensaft aus eigenen Reben mit Mineralwasser gemischt. Super! Ich esse zuerst ein heisses Stück Käsekuchen und danach noch eine Zwetschgenwähe. Zum Schluss einen Kaffee. Mensch, was willst Du mehr? Wir unterhielten uns blendend, es war ein rundum gelungener Abend. Wunderbar! Vielen Dank. Montag, 9. Oktober 2006montäglich positivMir ist eine positive Grundstimmung gegeben und meine bisherige Geistesbildung zielte auch in die Richtung zur Erreichung eines "gleichmütigen Geistes". Als ich heute Morgen vor der Eingangstüre der Firma stand suchte ich meinen Zutrittsbadge. Mist, zuhause vergessen. Was soll's. Ich rufe einen Arbeitsollegen an, der mich dann reinlässt (verbotenerweise). Jacke abklopfen, in alle Taschen greifen, wo ist mein Handy? Zuhause, im Bikerucksack. Sch.... ade! Ich musste also zum Haupteingang und mir einen Tagesbatch ausstellen lassen. Immerhin beruhigt das korrekte Vorgehen mein Gewissen etwas. Dann der Arbeitstag... ärgerliche Punkte auf der Agenda... unangenehm... ich eigne mich schlecht für negative Kommunikation und sehe jedoch ein, dass sie geführt werden muss. Interner Knatsch über die Kontinente hinweg. Grossfirmenzeugs. Ich packte es an wie immer: zuerst drückte ich mich etwas herum, dann machte ich etwas anderes (was ich interessanterweise plötzlich für Dringender hielt) und dann, später, näherte ich mich doch noch der Aufgabe. Phu... und dann noch englisch... das ist heikel. Den Druck auf's amerikanische Mutterhaus erhöhen ist schon schwierig genug, dazu in sprachliche Fettnäpfchen treten muss ja auch nicht noch sein. Zum Schluss vereinbarte ich noch eine kurze Besprechung mit meinen Vorgesetzten um sie über mein Vorgehen zu informieren. Das wird morgen stattfinden. Klug gelöst. Abends dann den Badge wieder zurückgeben und ab nach Hause. Da ich mich morgen Abend mit Jürg und Thomas zum biken verabredet habe, musste ich das Arrow mal wieder putzen und den Knarzgeräuschen nachgehen. Ich habe das Innenlager festgezogen und die Kurbelgarnitur vor dem Festschrauben neu gefettet. Auch die Steuerlager habe ich frisch gefettet. Dann noch der übliche Reinigungs- und Schmier-Kram. Mal sehen, ob das Rad morgen geräuschfrei fährt. Sonntag, 8. Oktober 2006Sonntagsfahrt
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Kommentare
Mi, 08.09.2010 10:47
Hallo Beat, ich
hoffe die
energiegeladene Luft
vor dem Gewitter
gibt Dir Kraft,
"Deinen" Weg
einzuschlagen und
die [...]
trailblatzer zu mal wieder: Lägern Hochwacht
Fr, 03.09.2010 20:24
Nicht schöner,hi hi
hi,dafür hast Du ja
ein schönes Bike.
Dirk zu Fotoalbum - Top of Graubünden
So, 29.08.2010 17:31
Hallo Beat,
danke für die
Bilder - ich habe
mir einige geborgt,
die mir noch gefehlt
haben
Wenn ich Deine [...]
Spoony zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 22:22
Ich schliesse mich
da mal an, Beat wo
bist du? Im
Twentyniner Forum
ist der letzte
Beitrag vom 11.08.
(Keschhütte) und
[...]
Riz zu ich bin dann mal weg
Sa, 28.08.2010 20:22
Hallo, ist da noch
jemand? Mache mir
langsam Sorgen, weil
die angekündigte
Offline-Woche schon
längst vorbei ist.