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Montag, 8. Februar 2010sportlicher WochenstartHeute Morgen bin ich zeitig aufgestanden um das neue Gymnastikprogramm durchzuführen. Das brauchte ziemlich genau 30 Minuten. Dann duschen, rasieren, anziehen und ab ins Büro. Das war ein guter Start in den Tag. Abends wollten meine Frau und ich dann an einer Pilates Stunde teilnehmen, weil wir am kommenden Mittwoch, wenn der Power-Yoga-Kurs stattfindet, schon etwas Anderes vorhaben. Die Pilates Stunde startete um 20:00 Uhr und nach Feierabend blieb da noch eine ganze Menge Zeit. So etwa um 18:00 Uhr hatte ich dann genug vom Büro und machte mich auf den Weg zum Fitnesscenter. Da angekommen suchte ich dann im Karteikasten nach meinem persönlichen Trainingsplan, der nun fertig gestellt sein sollte. Und tatsächlich. Das sah interessant aus und ich entschloss mich kurzerhand, das ganze Programm zu absolvieren. Ich wärmte mich zuerst an einem Rudergerät etwas auf und nahm dann meinen Geräte-Parcours in Angriff, auf dem ich alle Ergebnisse notierte. Für das Ganzkörpertraining brauchte ich ziemlich genau eine Stunde, wobei ich die letzten zwei Übungen (für Bauch und Rücken) bewusst wegliess. Diese Körperpartien und Muskelgruppen wurden danach, in der Pilates Stunde speziell bearbeitet. Ich war gerade mit meinem Programm fertig, als um etwa 19:30 Uhr Karin kam. Wir unterhielten uns etwas und ich konnte ihr kurz meinen Trainingsplan erklären und ihr ein paar Geräte zeigen, die sie besonders interessierten. Dann startete die Pliates Stunde. Es war für uns die erste Pilates Stunde in diesem Fitnesscenter und wir waren gespannt, wie es werden würde. Wir waren 12 Frauen und 2 Männer. Die Instruktorin war eine modische, junge Frau, Ende 20 oder Anfang 30, mit lustig rot gefärbten Haaren. Sie legte routiniert los und erklärte in einem ständigen Redefluss die Übungen, Bewegungen und den Atemrhythmus. Anfangs dachte ich, dass mir das zu viel Text wird doch dann merkte ich, dass ich mich ihr hingeben kann und mit geschlossenen Augen ganz einfach ihren Anweisungen folgen und mich dabei ganz auf meinen Körper konzentrieren kann. Es war gar nicht nötig, dass ich mir selbst noch viele Gedanken machte und auch viel abzuschauen gab es nicht. Während dem die Instruktorin sprach bewegte sie sich im Raum von Teilnehmer zu Teilnehmer und gab persönliche Tipps und taktile Korrekturen. Sehr interessant und routiniert gemacht. So verging die Zeit ganz schnell und schon bald war die Stunde um. Das hat mir wirklich gut gefallen. Wenn die Uhrzeit dieses Trainings etwas besser passen würde, wäre ich bestimmt noch öfters im Pilates zu sehen. Sonntag, 7. Februar 2010am siebten Tag sollst Du ruhnHeute verlebten wir einen ruhigen und gemütlichen Sonntag. Am Nachmittag unternahmen wir einen kurzen Spaziergang und trafen meine Eltern zu Kaffee und Kuchen. Ansonsten blieben wir zu Hause und genossen die warme Stube. Ich las wieder einmal in alten Yoga-Büchern und stellte mir dann für nächste Woche ein neues Morgengymnastik-Programm zusammen. Das wollte ich schon lange tun, denn bisher übte ich morgens eher aus der Erinnerung heraus und die Übungen waren deshalb auch nicht aufeinander abgestimmt. So war das nicht wirklich stimmig. Ein gutes Gymnastikprogramm braucht eine Choreografie. Eine Einstimmung, ein Hauptteil und ein Ausklang. Und in den Büchern von Selvarajan Yesudian finden sich ja wirklich unzählige Vorschläge und Lektionsbeispiele. Wirklich sehr empfehlenswert. Ja, ich will die Yoga-Geschichte wieder aufnehmen. 2006 trat Yoga für mich in den Hintergrund, jetzt drängt es wieder weiter nach vorne. Schön, das tut mir gut. Samstag, 6. Februar 2010nicht bikenEigentlich wollten wir morgen Sonntag zu fünft oder zu sechst Schneeschuh laufen gehen, doch das Wetter ist zu schlecht und die Lawinengefahr im ganzen Alpenraum erheblich. Deshalb mussten wir das absagen. Heute war nichts abgemacht und der Regen der letzten Tage machte auch nicht wirklich Lust um aus Velo zu steigen. Das würde nur nass, dreckig und kalt. Nein, da hatte ich keine Lust dazu. Seit letztem Freitag bin ich ja nun Mitglied in einem Fitnessclub und in den letzten Tagen verbrachte ich doch einige Zeit dort. Gestern war mein Einführungstraining als Neumitglied. Das war sehr interessant und der Trainer stellte mir sehr kompetent einen Trainingsablauf zusammen, wobei ich alle Geräte und Übungen gleich ausprobierte und er sich die Einstellungen und die Gewichte notierte. Das dauerte über eineinhalb Stunden und war wirklich gut. Danach gönnte ich mir noch je einmal Sauna und Dampfbad. Ich hatte ja Zeit und draussen regnete es. Schön war's. Ich erinnerte mich an frühe Jahre, wo ich öfters in die Sauna ging und das jeweils sehr mochte. Das gefällt mir an dem Fitnesscenter, dass Sauna und Dampfbad gleich integriert sind und dass diese Anlagen auch schön und sauber sind... Ich hatte also keine Lust auf draussen biken sondern eher, um wieder ins Fitnesscenter zu fahren und mir da die Zeit etwas zu vertreiben. Ein paar Minuten rudern, ein paar Geräte und dann noch etwas Slackline üben, das war Teil 1 meines Plans, Teil 2 war aber ausgiebig Sauna und Dampfbad benutzen. Und so kam es dann auch. Ich war etwas über eine Stunde im Geräteraum und dann 2x Sauna und 1x Dampfbad, sowie 3x Ruheraum, macht nochmals eine Stunde. Bis ich fertig angezogen das Center wieder verliess, vergingen zweieinhalb Stunden. Ich fühlte mich danach gut. Fitness mässig erlebe ich derzeit eine Art "Ausprobier-Hoch". Es gibt viele interessante Möglichkeiten und Angebote und momentan entdecke ich die Möglichkeiten, die das gewählte Fitnesscenter bietet. Nebst den Power-Yoga Stunden möchte ich auch das eine oder andere Mal an einer Pilates-Lektion teilnehmen oder auch anderes mal ausprobieren. In so wettermässig trüben Zeiten wie jetzt gibt es wirklich spannenderes, als mit dem Bike durch den Matsch zu fahren. Dieses Indoor-Training wird sich noch auf dem Bike ausbezahlen, da bin ich mir sicher.
von Beat
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20:52
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Tags für diesen Artikel: Fitnesscenter
Donnerstag, 4. Februar 2010Schneeschuhtour Nr.14, Gfellen - Gründli - SchimbrigDer Wetterbericht war für Donnerstag besser als für Freitag und deshalb suchte ich mir gestern Abend eine Schneeschuhtour für heute aus. Kurz nach acht Uhr am Morgen fuhr ich mit dem Auto los in Richtung Innerschweiz. Der Startpunkt der Tour war etwa 110 Kilometer von zu Hause entfernt, was heute etwa 1:40 Std., Fahrzeit bedeutete. Bis ich loslaufen kann, ist es nahe an zehn Uhr.
Kurz nach 15:00 Uhr war ich dann wieder beim Auto. Ich war nun richtig müde und froh, im Auto sitzen zu können. Meine Beine waren nur noch gefühlslose Fleischmassen. Das GPS sagt: 12,6 km., 3:03 Std. in Bewegung, 800 Hm. Der gesamte Zeitbedarf lag bei fünf Stunden. Schön war's!
von Beat
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21:28
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Tags für diesen Artikel: Schneeschuhe
FreizeitstressAm Montagabend eine Stunde Kraftraum, am Dienstagabend Squash, am Mittwoch Power-Yoga und heute Schneeschuh laufen.... ich bin derzeit voll im Bewegungs- und Freizeitstress. Das ist Eustress - positiver Stress! Deshalb leidet das bloggen derzeit etwas. Ich mag in solchen Zeiten nicht unbedingt noch den PC starten und mir einen Beitrag aus den Fingern saugen.
von Beat
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21:08
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Tags für diesen Artikel: Blog, Gesundheit
Montag, 1. Februar 2010das war der JanuarWinterlich und kalt. Laut Medienberichten war es hier im Monatsdurchschnitt 1,5° Grad kälter als im Mittel der vergangenen 20 Jahre. So gesehen bin ich zufrieden, insgesamt 5x auf dem Velo gewesen zu sein. Dazu 4x Squash, 3x Group-Fitness und 3x Schneeschuh laufen, macht 15 Aktivitäten im Januar (also jeden zweiten Tag etwas). Hinzu kam die morgendliche Gymnastik und die Thai-Chi-Übungen am Abend. Dass ich diese Bewegungsübungen noch vermehrt machen kann kann erkenne ich daran, dass ich dennoch an acht Tagen im Januar Null Minuten Aktivität in meine Liste eingetragen habe. Das lässt sich noch verbessern. So wenig Kilometer wie in diesem Januar bin ich seit 2005 nicht mehr gefahren. Nur, das nimmt auch an Wichtigkeit ab. In den letzten Jahren bin ich eigentlich nur Rad gefahren und mittlerweile mag ich viele unterschiedliche Aktivitäten. Es leiden zwar die Velokilometer, doch die Zeitbilanz verbessert sich. Mit den insgesamt 36 Stunden Aktivität bin ich wirklich zufrieden. Das macht im Schnitt eine Stunde, zehn Minuten Bewegung pro Tag. Da bin ich sogar mehr als zufrieden. Gesundheitlich kämpfte ich im Januar über zwei Wochen mit einer leichten Erkältung, die nie wirklich schlimm wurde, doch auch nicht wirklich weg ging. Zuerst waren es Schluckbeschwerden, dann Schnupfen und zum Schluss noch Husten. Von allem etwas. Im Laufe des Monats ist mir dann aufgefallen, dass ich mich meist im Januar erkältete, oder dass ich sogar grippekrank im Bett lag. Diesmal war es nur eine Erkältung. (Doch der Winter ist ja noch nicht vorbei). Ich bin zufrieden mit dem Start ins neue Jahr und wenn ich so weiter mache, bin ich im Sommer wirklich gut in Form. Das motiviert mich, um weiter dran zu bleiben.
von Beat
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21:04
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Tags für diesen Artikel: Rückblick
Sonntag, 31. Januar 2010Winterwanderung im Unterland
Auf dem Rückweg liefen wir den Schanzen-Biketrail runter, den wir im Sommer auch öfters mal mit dem Bike fahren. Mir erschien dabei der Weg zu Fuss deutlich steiler, als auf dem Bike. Wieder zurück beim Auto waren wir bester Laune. Das war eindeutig das Beste, was wir aus dem heutigen, verschneiten Nachmittag machen konnten! Ein schönes Erlebnis. Danke. Das GPS sagt: 8,8 km., 1:51 Std., 370 Hm Samstag, 30. Januar 2010aktive ErholungHeute war Postkartenwetter und deshalb wollte ich am Nachmittag trotz der Kälte und all dem Schnee eine Runde biken. Wobei, das mit biken wurde dann nicht so richtig etwas, denn sobald keine Spuren mehr vorhanden waren, gab es auch per MTB kein Vorwärtskommen mehr. Zuviel Schnee. Also entschied ich mich schon bald dafür, eine gemütliche Strassentour zu fahren. Auch das war nicht ganz ohne, weil immer wieder Eisplatten und Schneematsch besondere Aufmerksamkeit und sicheres Steuern erforderten. Schon heute spühre ich die gestern gebrauchten Oberkörpermuskeln und mein Begleiter Muskelkater wird morgen bestimmt wieder mit von der Partie sein. Deshalb war Velofahren besonders gut. Nur die Beine etwas kurbeln lassen und frische Luft ins System bringen, das war das Ziel. Ein schöner und regenerativer Nachmittag. Der Tacho sagt: 45 km., 2:41 Std., 590 Hm. Ein Foto kann ich leider nicht liefern, da der Akku des Apparats leer war. (Nicht nur der). Freitag, 29. Januar 2010ein neuer BegleiterNach der Mittwochslektion haben wir uns entschieden, dass wir zumindest bis im Frühling jeweils am Mittwochabend die Power Yoga Stunde besuchen möchten. Dazu müssen wir nun Mitglieder im Fitnessclub werden. Da ich neben Group Fitness auch einmal pro Woche Kraft trainieren möchte, entschied ich mich für das Kombi-Abo. Und heute Nachmittag war doch genau der richtige Zeitpunkt um in Ruhe mal die Infrastruktur des Centers zu besichtigen und auszuprobieren. Also setzte ich mich ins Auto und fuhr bei leichtem Schneetreiben zum Fitnesscenter. Da angekommen musste natürlich erst die Anmeldeprozedur durchgeführt werden. Danach erklärte mir der freundliche junge Mann wo ich was finden würde und schon bald stand ich umgezogen auf der Trainingsfläche. Zuerst sollte ich mich etwas aufwärmen und entscheide mich deshalb für eines der Rudergeräte. Zwar brauche ich ein paar Minuten, bis ich den Computer halbwegs verstehe und alle Einstellungen, sowie die richtige Intensität gefunden habe, doch dann läuft es schön und rund, mit dem Atmen kombiniert. Ich rudere fünf Minuten mit 22 Schlägen pro Minute, bis ich schön zu schwitzen beginne. (Ich rudere übrigens deutlich langsamer, als der Herr neben mir. Ich glaube, der hat es eilig.). Dann suche ich mir die Trainingsgeräte für den Oberkörper und probiere so ziemlich jedes aus. Ich nehme immer bewusst wenig Gewicht und will vorerst einfach mal die Funktion der Geräte erfahren, was ganz interessant ist. Ich stärke also Brust, Rücken, Schultern, Arme und natürlich auch den Bauch. Das Training für die Beine lasse ich weg, da ich am Samstag biken will und auch, weil sich da der neue Begleiter am deutlichsten bemerkbar macht. Während ich alle Bereiche des Fitnesscenters besichtige, fällt mir eine Stabilitätsecke auf. Da gibt es verschiedene, instabile Unterlagen, wir Wippen, Brett auf Rolle, Balance-Pad und als besonderes Highlight, eine Slackline. Zwischen weil Mauern ist etwa 50 cm über Boden ein zirka 5cm breiter Gurt gespannt über den man balancieren sollte, wie ein Seiltänzer. Das hat mich natürlich gereizt, doch ich musste schnell einsehen, dass das nicht so einfach geht. Der Gurt beginnt sofort zu schaukeln und zu flexen und meist schaffe ich kaum ein, zwei Schritte, bevor ich abspringen muss. Vier Schritte war dann die Bestmarke, was knapp bis zur Mitte des Gurtes gereicht hat. Dort schwingt es logischerweise am stärksten. Das fand ich recht spannend und da werde ich in Zukunft wohl Zum Abschluss gönnte ich mir noch das Wellness-Angebot. Zuerst eine Runde finnische Sauna, 10 Minuten Entspannung und dann noch ein Besuch im türlischen Dampfbad. Eine kalte Dusche und nochmals 10 Minuten Entspannung in einer Liege. Das tat gut und sollte so quasi die Prophilaxe gegen weiteren, kommenden Muskelkater werden. Mal sehen. Ich verlebte also einen durchwegs angenehmen Nachmittag und war deshalb in guter Stimmung um Karin und mir ein gutes Nachtessen zu kochen. Das lasche Gefühl des Morgens war verschwunden und das war gut so. Was bleibt, ist der Muskelkter und ich denke, dass mich dieser in den nächsten Wochen und Monaten noch öfters begleiten wird.
von Beat
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23:59
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Tags für diesen Artikel: Fitnesscenter
Mittwoch, 27. Januar 2010Group-Fitness, Power YogaHeute Abend testeten Karin und ich das dritte Fitnesscenter, diesmal mit einer Probelektion Power-Yoga. Yoga kenne ich ja schon lange, auch wenn meine aktiven Erfahrungen nun doch schon ein wenig zurückliegen. Deshalb war ich gespannt, wie mir die "verwestlichte" Variante, mit mehr Dynamik zusagt. Das Center war nicht ganz so neu und so gross wie das von letzter Woche, doch es war liebevoll eingerichtet, so dass einem die vielen technischen Geräte nicht gleich so erschlagen. Auch der Gymnastikraum war schön vorbereitet und mehrere, arrangierte Kerzen verbreiteten eine warme Ambiance. Heute waren wir 11 Personen. 9 Frauen, 2 Männer. Das fand ich eine angenehme Gruppengrösse. Die Kursleiterin erklärte uns vorab den Ablauf einer Power-Yoga-Stunde in groben Zügen und sagte, worauf wir in etwa achten sollten, dann ging es los. Nach einem kurzen Ankommen und Aufwärmen folgte eine Variante des Sonnengrusses, die wir bestimmt 10x hintereinander durchführten. In jeder Runde wurde eine andere Position etwas länger gehalten (und instruiert), was meine Muskeln doch ziemlich beanspruchte. Schon bald begann ich zu schwitzen, was ich jeweils als gutes Zeichen werte. Dann folgten andere Übungen, die irgendwie immer wieder in den Sonnengruss überführten. Ich fand es echt dynamisch und anforderungsreich. Auch hier wurde uns bald klar, dass man mehr Übung braucht um gut folgen zu können. Wir waren doch sehr beschäftigt mit aufnehmen, verstehen, abgucken und nachmachen. Wenn man die verschiedenen Formen und Abläufe schon etwas besser kennt, erlebt man die Stunde bestimmt etwas entspannter. Interessant war es auf jeden Fall und ich bin mir sicher, es wird ein teils kräftiger Muskelkater folgen.
von Beat
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22:51
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Tags für diesen Artikel: Gesundheit, Yoga
Dienstag, 26. Januar 2010normal DienstagDienstagabend ist Squashabend und heute waren wir wieder zu Viert, also vollzählig. Ich habe mich angestrengt und geschwitzt und erwähnenswert ist noch, dass mein Pulsmessgerät sagt, dass ich während 3:30 Min. mit Puls über 170 unterwegs war. Der aufgezeichnete Spitzenwert lag bei 177. Nicht schlecht. Nun bin ich aber müde und werde wohl nicht mehr allzu lange vor dem PC rumlümmeln. Ich gönne mir noch meine Thai-Chi Übungen mit meiner asiatischen PC-Freundin von youtube und dann gehe ich zu Bett. Gute Nacht. Sonntag, 24. Januar 2010Sonntags-TrainingstourGestern Samstag war ich mir familiären Dingen absorbiert und auch meine Bikefreunde hatten andere Pläne. Deshalb verabredeten wir uns auf heute, 13:00 Uhr, für eine Sonntagsrunde. Das Wetter war neblig, hochneblig, man konnte die Sonne als milchigen Fleck erkennen, doch blauen Himmel und direkten Sonnenschein gab es so gut wie überhaupt nicht. Die Temperatur lag knapp über Null Grad und viele Forststrassen waren noch schneebedeckt und stellenweise gefährlich eisig und rutschig.
Freitag, 22. Januar 2010Schneeschuhtour Nr.44, Wägitalersee - Nüssen - Chli MutzensteinIrgendwie habe ich heute nach der Tour am Garmin GPS Gerät ein paar falsche Knöpfe gedrückt, auf alle Fälle konnte ich vorhin keine richtige Touraufzeichnung auf den PC übertragen. Da gab es nur eine kleine Datei, die die ersten zwei Kilometer anzeigt, danach kommt nichts mehr. Bevor ich das Gerät ausschaltete klickte ich die Tourdaten durch. Ich erinnere mich noch an 13,5 Kilometer und 770 Höhenmeter. Die reine Laufzeit habe ich nicht beachtet. Ich schätze mal so dreieinhalb Stunden. Insgesamt war ich 6 Stunden lang vom Auto weg. Während dieser Zeit sah ich 0,0 Menschen... ziemlich speziell.
Die heutige Tour war eine echte Panoramatour. Sehr empfehlenswert! Landschaftlich sensationell schön. Wenn man dazu noch einen so herrlichen Tag wie heute erwischt, dann bleibt die Tour bestimmt noch lange in bester Erinnerung....
von Beat
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20:49
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Tags für diesen Artikel: Schneeschuhe
Mittwoch, 20. Januar 2010Woche 3Meine Arbeitswoche liegt nun schon wieder hinter mir und es folgen zum dritten Mal in diesem Jahr zwei freie Arbeitstage. In Woche 1 war ich angekränkelt und habe meinen neuen Gymnastikraum nutzbar gemacht. In Woche 2 realisierte ich, dass diese neue Freiheit nun ein andauernder Zustand sein wird. Kein Job, keine Schule, keine wirklich wichtigen Aufgaben - echte Freizeit! Letzten Sommer dachte ich noch, dass ich unmittelbar nach der Schule (also jetzt) damit beginne, mir ein zweites Standbein als Vital-/Personal-Trainer/-Coach aufzubauen um die zwei freien Tage zu füllen. Da gab es Ideen wie eine neue Homepage, Erstellen von Mustertrainings, eigene Produkte definieren, Zielgruppe festlegen und Kontaktmöglichkeiten suchen, und und, und. Doch nun, wo die Schule fertig ist, bin ich Vitaltrainer-mässig wie in ein Loch gefallen. Ich habe zwar die Prüfungen bestanden, kriege das Diplom jedoch erst am 26. Februar. Das finde ich doof, obwohl ich weiss, dass dies eigentlich nebensächlich ist. Das hindert mich an gar nichts. Es stört mich höchstens etwas. Bis dahin nehme ich mir nun eine Auszeit oder nein, ich fokusiere die gewonnenen Erkenntnisse auf mich und trimme in der Zwischenzeit mich selbst fit, als mein eigener Personaltrainer (klingt schon fast etwas schizophren). An mir selbst will ich die gelernte Theorie in die Praxis umsetzen. Mal sehen, ob es funktioniert. Als Erstes habe ich mir tägliche Gymnastikübungen verordnet und einmal pro Woche gibt es neu einen Ausdauertag. Letzte Woche war dies die Schneeschuhtour vom Donnerstag und weil diese Woche der Wetterbericht für Freitag besser ist, entschied ich, dass ich am Freitag in die Berge fahren werde. Ich möchte das schöne Erlebnis (und den guten Sport) wiederholen. Ich suchte deshalb heute Abend im Buch "Schneeschuh-Tourenführer Zentralschweiz" eine schöne Tagestour und wurde auch schnell fündig. Am Freitag will ich die Tour Nr. 44 Wägital - Nüssen - Chli Mutzenstein laufen. Die Daten zur Tour: 12 km, 750 Hm, 5-7 Std. Die GPS-Daten habe ich von hier. Den Wägitalersee kenne ich von dieser Velotour, im August 2008 und er ist mir noch in bester Erinnerung. Im Winter, alles im Schnee, wird das bestimmt auch traumhaft schön werden. Ich freue mich schon sehr. Morgen gibt es aber erst noch einen Haushalt- und Vorbereitungstag. Auch gut. Dienstag, 19. Januar 2010SquashabendVor dem zu Bett gehen werde ich auch heute noch die 8 Thai Chi Übungen vor dem PC durchführen. Das ergibt einen stimmigen Tagesabschluss. Gute Nacht.
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Kommentare
Mi, 03.02.2010 18:23
Hallo
unbekannterweise,
ich bin aus Zufall
auf Deine Seite
gelangt, da ich nach
Infos resp.
Meinungen zur [...]
Klaus zu ein neuer Begleiter
Mo, 01.02.2010 22:51
Hallo Beat,
an Deine
Vitaltrainerausbildu
ng hatte ich gar
nicht mehr gedacht,
als ich Deinen
Artikel las
Gruß [...]
beat zu ein neuer Begleiter
Mo, 01.02.2010 21:00
Hallo Klaus
Ich bin ja nicht
ganz unwissend.
Während der
Vitaltrainerausbildu
ng standen 16
Stunden
Kraftraum-wissen
[...]
klaus zu ein neuer Begleiter
So, 31.01.2010 23:28
Hallo Beat,
in meinem Fitness
Center wird jeder
Neuankömmling erst
einmal von einem
Trainer betreut. Das
heißt, die [...]
Regula zu Group-Fitness, Body Shape
Sa, 16.01.2010 16:33
Pilates hat es also
absolut in sich,
wenn man eine
Lektion richtig
mitmacht weiss man
was man gemacht hat,
ich bin [...]